Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

11.02.2019

Genossenschaften – nur „Stabilisatoren“ für ein todkrankes System?


Oder: Wenn es noch keine Genossenschaften gäbe, müsste man sie jetzt erfinden (wie der Raiffeisen), um die damals erstarkende Arbeiterschaft „abzulenken“. Nur wenn man den Kritikern eine „scheinbare Alternative“ im System anbietet, kann man den Widerstand gegen den abknickenden Kapitalismus noch eine Weile kanalisieren …    

DuoThinko – Denken „trifft“ Wahrnehmen

Wir könnten mehr wissen, wie wir denken zu wissen –
Viele Menschen zeigen das bereits, besonders die junge Generation



Frage:
Unsere Hochschul-Gruppe verfolgt das „Spielchen“ mit den Genossenschaften schon eine ganze Weile intensiv und grinsend. Wir haben uns deshalb auch mit der Funktion der Genossenschaften in einem kapitalistischen System beschäftigt. Schon vor 200 Jahren erkannte ein Herr Raiffeisen – der übrigens auch antisemitische Thesen verbreitet hat – gut, dass man die Arbeiterklasse dadurch schwächen könnte, indem man ihnen sogenannte Selbsthilfeorganisationen ermöglichte. Das Genossenschaftsrecht wurde also nicht geschaffen, um etwas zu verändern, sondern um etwas (altes) zu stabilisieren. Auch die Faschisten haben das schnell erkannt und sich der Genossenschaften bedient. Interessant ist, dass die bestehenden Genossenschaftsverbände sich geradezu „anbiederten“, dabei den Nazis zu Diensten zu sein. Damals wurden dann auch die „Prüfungsverbände“ geschaffen, die bis heute dem System „zu Diensten“ sind; nur mit einem „neuen Auftrag“. Ein wirklich intelligentes Konstrukt wurde damals geschaffen, um „indirekt“ Genossenschaften kontrollieren zu können …
Heute lautet der Auftrag wohl anders: Sichere das Bestehen eines stark schwächelnden, wahrscheinlich bereits todkranken Systems mit Namen Kapitalismus; manche sagen auch – verschönernd – Konkurrenz dazu. …
Alle Rechtsbereiche, gleich ob AG, GmbH oder in welcher Form auch immer können sich frei entfalten. Klar doch, sie sind Teil des bestehenden Systems. Nur bei Genossenschaften wird ein „Verband“ gefordert, dem jede Genossenschaft angehören muss. Dieser (Über-) Prüfungsverband wird staatlich kontrolliert. Er ist abhängig vom Wohlwollen des Staates (Aufsichtsbehörden). Dessen Aufgabe wiederum ist es, die Genossenschaften zu (über-) prüfen. …
Irgendwie top gelöst, um Genossenschaften in einem engen Korridor des bestehenden Systems zu halten. …
Macht doch mal den „Selbst-Test“: Schreibt in eine Genossenschaftssatzung rein, dass der Förderzweck der Mitglieder ist, aus dem bestehenden Wirtschaftssystem auszutreten und ein wirklich kooperatives neues Wirtschaften anzustreben. Und dass ihr untereinander „tauschen“ wollt und deshalb kein „Geld“ fließt, sondern Wert gegen Wert verrechnet wird. …
Dann sucht ihr euch dazu einen „Prüfungsverband“ in Deutschland. Viel Spaß bei dieser „Nummer“. …
Also für uns sind Genossenschaften einfach nur „Systemstabilisierer“, solange, bis man uns vom Gegenteil überzeugt. Aber sie werden dem maroden System auch nicht helfen, zu gesunden. Der Virus „jeder bekämpft jeden“ macht entweder die Menschen kaputt oder die gesamte Existenz. … Alles nur eine Frage von nur noch recht wenig Zeit …     
Na klar, müssen wir auch in einer „nachkapitalistischen“ Welt tätig sein. Dann könnten Genossenschaften durchaus gute Dienste tun. Sie sind halt anpassungsfähig; kommt nur darauf an, wer sich ihrer bedient. …  

Antwort:
Bitte seid nicht überrascht, wenn wir uns nicht intensiver auf eure – durchaus interessante – Analyse nicht weiter einlassen wollen.
Das hat mehrere Gründe, die auch für euch interessant sein könnten, wenn ihr kooperativen Wandel wirklich wollt.
Zunächst ist es für uns nicht so wichtig, was gewesen ist. Unser aller Leben ist „JETZT“. Und nur aus diesem JETZT heraus können sich Kräfte einer Neugestaltung entwickeln. Aus diesem JETZT entstehen auch die neuen Bilder, entsteht eine neue Welt. …
Es macht wirklich keinen Sinn, historische Abläufe zu nutzen, um daraus „Zukunft“ zu bauen. Wir können nicht wirklich wissen, was und warum sich damals wirklich „abgespielt“ hat. Es sind eher Vermutungen. Auch historische Dokumente erschließen sich heute nur aus der Sicht von heute. Selbst Zeitzeugen „bezeugen“ nur das, was ihr Verstand ihnen zur Verfügung stellt. Heute wissen wir jedoch, dass der Verstand nur 3-5 % (wenn überhaupt so viel) aufnimmt, was sich wirklich ereignet. Das war damals nicht anders! ….

Das Gestalten von Gegenwart und Zukunft quasi „per Rückspiegel“, ist nicht nur das Problem der Menschen, die sich mit „Geschichtswissenschaft“ beschäftigen, sondern sogar das Problem der meisten Eltern und wohl auch der Lehrer. …
Außerdem fällt uns auf, dass ihr „der“ Politik, „den“ Verbänden, „den“ Umständen, usw. mehr „Kraft“ zubilligt, wie ihnen eigentlich zusteht. Und muss nicht irgendjemand „seine“ Kraft zunächst abgegeben haben, damit Situation entstehen können, die ihr jetzt bemängelt? Nicht die „Institutionen“ sind das Thema. Es sind die Menschen, die solche Situationen erst ermöglichen. …

Wir bitten euch dringen euere „Positionen“ zu überprüfen, denn ihr beteiligt euch – bewusst oder unbewusst – daran, dass sich die Menschen ihrer Potenziale nicht bewusst werden – oder bewusst provokant ausgedrückt – endlich „aufwachen“ und sich ihrer wahren Kraft und Möglichkeiten bedienen. …

Alle Systeme, die bisher in der Menschheitsgeschichte in Erscheinung getreten sind, funktionierten irgendwie nach dem gleichen Grundsatz mit dem Namen: „Wir machen das FÜR EUCH“. Mögen die diversen „ismen“ (Systeme) auch noch so nett propagiert sein, sie ALLE haben nicht darauf gebaut, den Menschen sich ihrer wahren Potenziale bewusst werden zu lassen. Selbst Systeme der Neuzeit vergessen das gern. …

„Die“ Regierung, Parteien, Verbände, …. auch viele Genossenschaften, basieren genau auf diesem „Vergessen“. Dann ist der Schritt naheliegend, dass „Führer“, „Geführte“ und letztlich „Verführte“ entstehen. Und dann kommt dazu der „Irrglaube“, dass irgendjemand von denen es „neutral“ macht, sogar wisse, was für die „anderen“ gut oder richtig sei. So jemand weiß immer nur genau, was für „ihn“ oder „sie“ selbst vorteilhaft ist und überträgt diese Sicht auf „Die Anderen“.
So war und ist LEBEN eigentlich nicht gemeint.

Diese Sichtweise wird niemand gern eingestehen. Würde es trotzdem geschehen, wäre die Ära „Wir machen das FÜR EUCH“ zu Ende – in allen Lebensbereichen! …
Würde z.B. die Kirche ihre eigenen Texte wirklich zum Wohle der Menschen interpretieren, würde sie z.B. einige „Jesus-Zitate“ (Bibel) ganz obenan stellen. Er soll z.B. gesagt haben:

·       „Das, was ich kann, das könnt ihr auch und noch viel mehr“.
·       Und weiter: „Euer Glaube versetzt Berge“.

Was ist damit gemeint?
Vereinfacht gesagt liegt darin die Sicht, dass JEDER Mensch die Fähigkeit hat, sein Leben – bestmöglich und sinnerfüllt - selbst zu gestalten. …

Wir vermuten, dass ihr nicht glauben könnt, dass das so ist, dass sich z.B. Menschen sogar selbst heilen könnten, dass Menschen grandiose Erfinder sein könnten, auch ohne akademische Titel, dass Menschen in Orchestern hervorragend spielen können, ohne Noten zu kennen, dass Menschen ohne Handy und andere Hilfsmittel sich – über alle Sprachdifferenzen und Entfernungen hinweg – bestens verständigen können (Telepathie) …

Könnt oder wollt ihr so etwas wirklich glauben? Wollt ihr es überhaupt wirklich wissen? Wenn ja, dann beginnt damit, euch nur noch auf das zu konzentrieren, was „gehen soll“ und nicht auf das, was (noch) „nicht geht“. …
Wir wollen euch noch einige Hinweise für „Mutmachen“ geben. Zunächst einige für die Aktualität und dann einige zur Perspektive.

Nehmen wir an, ihr wollt gemeinsam eine Firma gründen. Das Umfeld habt ihr erkannt, ist derzeit „kapitalistisch“ und läuft im „Konkurrenz-Modus“. Wir vermuten, ihr seid im Lande nicht die Einzigen, die das so erkannt haben und anders möchten. …
Nun, zur Veränderung bedarf es Menschen, die bereit und befähigt sind etwas ändern zu wollen. …
Dafür bedarf es des Willens und der Ziele.
Was also wären genau euere Ziele?
Kennt ihr bereits die Bilder, nach denen euere neu formierte Gesellschaft funktionieren könnte?
Wie sollte „regiert“ werden, wie produziert, wie verteilt, wie bezahlt, wie versorgt, wie ausgebildet, wie Konflikte geklärt werden? …
Solche und viel mehr Fragen müssten beantwortet werden, um einen (kooperativen) Wandel wirklich in Gang zu bringen. …

Wir wollen damit sagen, dass es nicht dabei bleiben kann, etwas abzulehnen, sondern vielmehr darum geht, etwas – wahrscheinlich völlig - Neues hervorzubringen. …
Die „Systemhalter“ (die, die keine Veränderung mögen) könnten sich eigentlich über jeden freuen, der sie „kritisiert“. Warum? Nun die Aufmerksamkeit ist dann auf das gerichtet, was nicht gewollt ist. Und wohin die Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie. In diese „Wandlungs-Falle“ treten viele Menschen ein und stabilisieren damit – unbewusst – das, was sie eigentlich anders haben wollen. …
Bitte lenkt eure Aufmerksamkeit darauf, was ihr wirklich wollt und vergesst das beliebte „Spiel“ von kritisieren und urteilen.
Viel wirksamer ist, die neuen Bilder zu „malen“ und so zu tun, „als ob“ ihr bereits diese Ziele (Absichten) erreicht hättet. …  
Vielleicht könnte man so beginnen:
Wie wäre es z.B. ein „Netzwerk des Gleichklangs“ zu bilden?
Ihr definiert, was ihr wirklich wollt, z.B. etwas (allgemein) Nützliches herzustellen und anderen Menschen verfügbar zu machen. Ihr wollt dies gemeinschaftlich tun und verbindet euch mit denen, die diese Vorgehensweise teilen. …
Nun, ihr seid noch Teilnehmer innerhalb eines Systems, das ihr eigentlich überwinden wollt. Na und? Jetzt definiert ihr, wie genau eure Beziehungen nach innen und außen aussehen sollen. Ihr legt z.B. fest, was, womit, wozu, wie, warum, etc. erstellt und angeboten werden soll. …

Daraus entstehen die ersten „Bilder“ von einer Gesellschaft, von der ihr meint, dass sie der Zukunft entsprechen könnte. Ähnlich wie „Übungsfirmen“, „spielt“ ihr die Abläufe (theoretisch) durch.  Dabei „fühlt“ ihr hinein in die entstehenden Potenziale. Wir sagen bewusst „fühlen“, weil wir über den Verstand hinausgehen wollen. Der Verstand ist wenig geeignet, um wirklich Neues entstehen zu lassen. Er nutzt nur das Bekannte und „bearbeitet“ dies anders. …
Ihr benötigt jedoch etwas, was es bisher (noch) nicht gab!
Wirkliche Kreativität, Innovation oder „Genialität“ entsteht nicht aus bereits „Bekanntem“. Dieses Wissen – das ihr benötigt - nennen wir Intuition oder Inspiration. Es ist die Art, wie „Erfindungen“ in die Welt kamen und kommen. Wenn nach langen intensiven Diskussionen der Verstand völlig „übermüdet“ war, machte – Albert Einstein -  oft allein einen Spaziergang. Und genau dabei kamen ihm die besten Ideen. …
Was kann uns das Lehren? Nicht der Verstand machte ihn zum „Genie“, sondern etwas anderes. …
Wir sprechen ganz allgemein davon, sich den Zugriff zum „Quantenfeld“ zu eröffnen. Man glaubt es kaum, aber unser Verstand ist der „Zensor“ zwischen „Normalität“ und „Genialität“.
Gern werden wir – falls Interesse besteht – dazu mehr sagen. …

Wir wollen noch auf euere Kritik an der möglichen Unternehmensform „Genossenschaft“ eingehen, denn mit Vereinen ist wirtschaftliches Handeln nur sehr bedingt möglich. …

Eure Skepsis gegenüber Genossenschaften vermögen wir nicht unbedingt zu teilen. Dennoch finden wir es richtig und wichtig, sich darüber klar zu werden, dass Genossenschaften in der Vergangenheit durchaus eher zur Stabilisierung von Konkurrenzsystemen diensten und nicht zu deren „Überwindung“. …
Ob Herr Raiffeisen ein „Antisemit“ war, ist auch Vergangenheit, nützt uns jetzt wenig. Auch ohne Herrn Raiffeisen gäbe es wohl heute so etwas wie Genossenschaften, denn irgendwie muss es ja eine (gemeinschaftsbezogene) Rechtform – auch in einem Konkurrenzsystem geben. …

Aber wozu dient sie oder wem dient sie und warum?

Ganz allgemein gesagt, soll sie wohl einerseits (kooperative) Alternativen ermöglichen, andererseits aber auch verhindern, dass dies zu einer grundlegenden „Systemveränderung“ führt. Das wäre die Funktion „System-Stabilisator“. …
Aber wir sehen auch durchaus, dass mittels Genossenschaften ein „Systemwandel“ möglich wäre. Dafür müsste jedoch das Umfeld, in dem Genossenschaften wirken verändert werden.
Nehmen wir beispielhaft die Pflichtmitgliedschaft in Prüfungsverbänden.
Die Frage ist berechtigt, ob solche Verbände eher dem Staatswillen, eher dem Willen ihrer Mitglieder oder gleichzeitig beiden „Vorgaben“ genügen (müssen).
Zulassung und Aberkennung der Zulassung obliegt dem Staat. Angenommen, die Verbandsmitglieder würden wirklich von ihrer Souveränität Gebrauch machen und in ihrer Satzung so etwas wie eine „Systemkorrektur“ einfügen. Was geschähe dann? Ihr ahnt die Antwort. Insoweit geben wir euch durchaus Recht, dass Genossenschaften – zumindest indirekt – systemkonform wirken müssen.
Dennoch glauben wir nicht, dass irgendein Verband es bereits einmal gewagt haben könnte, das „auszutesten“. Eher ist eine Art vorauseilender „Gehorsam“ wahrscheinlich …
Es spricht einiges dafür – sofern es bei einer staatlich verordneten Pflichtmitgliedschaft für Genossenschaften bliebe – darüber nachzudenken, dass Genossenschaftsinitiativen, die wirklich kooperativen Wandel anstreben, auch Einfluss in einem solchen Verband nehmen müssen. Sofern das nicht möglich ist, könnte man auch an eine Neugründung denken. …

Aus der Perspektive „verbandliche Systemstabilisierung“ könnten auch Initiativen Sinn machen, die konsequent eine Pflichtmitgliedschaft von Genossenschaften in „staatlich beaufsichtigten Verbänden“ ablehnen und darauf verweisen, dass dies „Relikt“ von 1934 nicht EU-konform ist. Bis auf Österreich hat nur noch Deutschland diese Form „indirekter Staatskontrolle“ von Genossenschaften. Deshalb sind auch die genossenschaftlichen Verbände solcher Länder wesentlich mutiger bezüglich ihrer politischen Forderungen. Dies wiederum spiegelt sich auch in den deutlich höheren Neugründungen von Genossenschaften wider.

Da es zur Genossenschaft derzeit vermutlich keine wirkliche Alternative gibt, um gemeinsam und gemeinwirtschaftlich handeln zu können, also quasi kooperativ Wirtschaft zu tätigen, würden wir derzeit das „kleinere Übel“ anbieten wollen, sich sehr genau solche Verbände anzusehen, vor allem deren „Staatsnähe“ genauer zu beurteilen. Im Rahmen der innerverbandlichen Willensbildung sollte aktiv Einfluss genommen werden, z.B. durch Gründung einer Fachgruppe „kooperativer Wandel“. …
Wir verweisen auch auf eine interessante Initiative des MMWCoopGo Bundesverbandes hin, Artikel 20 des Grundgesetzes (Staatszielbestimmung) in Richtung Kooperation zu konkretisieren, durch Einfügung nur eines einzigen Wortes („kooperativer“). Allein die Diskussion – wahrscheinlich im Rahmen eines Volksbegehrens – würde zeigen, welche Partei wirklich an einem kooperativen Wandel interessiert ist oder nur eben an etwas intelligenter Systemstabilisierung mittels eines „Feigenblattes“ namens Genossenschaft. ...

Fazit:
Intelligente Lösungen ergeben sich niemals durch „urteilen“, „verurteilen“ oder „kritisieren“. Denn all das sind eigentlich „System-Stabilisierer“. Intelligent ist vielmehr, neue Konzeptionen zu entwickeln und „Sog-Kraft“ (durch wahre WirKraft“) zu erzeugen. Und all das sollte im „Mit-Stil“ („wir machen das MIT euch“) und nicht im (alten) „Für-Stil“ („wir machen das FÜR euch“) erfolgen. …
Und bitte bemüht euch um die Entwicklung des Bewusstseins, nicht so sehr des Verstandes. Gerade Menschen, die ab dem Jahre 2000 geboren wurden, sind sehr daran interessiert, bereit und fähig, wirklich kooperative Strukturen und lebenskonforme Inhalte, in Erscheinung zu bringen. Sie erkennen auch sehr genau, ob ein „Wir“ tatsächlich gemeint ist, oder nur eben „taktisch“. …
Viel Spaß beim Mitwirken auf dem Weg zu einer kooperativen Gesellschaft in unserem Lande. …
             
erfolgen

FragestellerIn: Hochschulgruppe „Alternative Wirtschaft“


Redaktion: FG DuoThinkO im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

10.28.2019

„Generation Colour“ – Die neue Generation bringt es an das „Licht“ …


Für alles gibt es Forschung – nur an den besonderen Fähigkeiten der jungen Generation scheint keiner wirklich Interesse zu haben – Absicht oder Versehen? … 

Matrix Impulse

Kommentare zum Politischen Wandel
„Weil der Bewusstseins-Wandel wächst, muss der Politische Wandel folgen!“  



Frage:
Ich habe viel Kontakt zu Jugendlichen. Dabei interessiert mich die Parteizugehörigkeit nur am Rande. Wichtiger sind mir die Idee und die gemeinsame Suche nach neuen Lösungen. Aber auch bei uns (Jusos) gilt der Grundsatz: Es kommt nicht darauf an, was die „Anderen“ für Ideen haben, wichtig ist vorrangig, ob solche Ideen von „uns“ sind. Im Grunde ist dieses ganze „Parteiengetue“ irgendwie total überholt. Ich habe auch Zweifel, ob diese Art „Demokratie zu spielen“ überhaupt noch fähig ist, „das Volk“ – wer immer das auch ist – wirklich zu überzeugen. Wir wissen, wer z.B. das Klimaproblem verursacht hat und wohl weiterhin noch verursachen wird. Aber der „Volks-Souverän“ lässt sich von der „Lobby“ beraten – also die Verursacher – ob und wie die bereit sind, sich zu verändern. Bei „Abgeordneten Watch“ kann man gut erkennen, wie diese Lobby funktioniert. …
Ich kenne inzwischen viele Jugendliche, die einfach „Null Bock“ auf Parteien haben. Ich versuche sie vergeblich zu überreden, mitzumachen. Schließlich ist es unsere Zukunft und die kann man nicht den „Alten“ einfach überlassen. Die meisten von denen grinsen jedoch nur und wenden sich ab. …
So kann das doch niemals funktionieren. …
Rede ich darüber mit „gestandenen“ Funktionären oder Mandatsträgern, höre ich von denen nur: Das wird schon werden; ihr begreift einfach noch nicht, worum es in der Politik geht, wie man z.B. Wahlen gewinnt. …

Antwort:
Wir können durchaus nachvollziehen, in welcher Situation du zu stecken meinst. Auch wir haben unsere Zweifel, ob in Zukunft diese Art von Politik – die ja im Prinzip schon ganz schön alt ist – weiterhin funktionieren kann und wird. …
Wir haben uns inzwischen recht intensiv um die Gruppe von Menschen bemüht, die man als „junge Generation“ bezeichnen könnte. Sie sind meist zwischen 15 und 25 Jahre (und jünger) und verfügen über ein recht hohes Wahrnehmungspotenzial. Sie haben nicht nur „Schwierigkeiten“ mit der Politik, sie haben auch „Schwierigkeiten“ mit ihren Eltern, der Schule, und anderen Bereichen der Gesellschaft, vor allem der Art, wie Wirtschaft aufgebaut ist und „gelebt“ wird.
Wir nennen diese Gruppe die „Generation Colour“, weil viele dieser Menschen eine „farbige“ Aura (Körperenergie) haben (z.B. indigofarben oder regenbogenfarben), die für „Hellsichtige“ (was wiederum ebenfalls fast alle Kinder dieser Generation sind) erkennbar ist. …
Sie bringen sozusagen „Farbe“ in alle Bereiche der Gesellschaft, die bisher eher in „schmutzigen Grautönen“ monoton funktionierte. …
Menschen, die nicht „hellsichtig“ sind – was zutrifft für fast alle Menschen über 25 Jahre – können durchaus mittels besonderer „Testverfahren“ rasch erkennen, mit wem sie es zu tun haben. Wir nutzen beim QuantenInstitut z.B. dafür das „Vital-Impulse-Testing“. Damit wollen wir eine Art „Brücke“ zwischen den Generationen schaffen. …
Oftmals haben diese jungen Menschen auch eine andere Zellstruktur oder sogar eine erweiterte DNA. …
Was ist nun anders an diesen Menschen, was könnte davon einen Einfluss haben, dass sich unser „Weltbild“ – und damit die ganze Gesellschaft - in den nächsten Jahren erheblich verändern wird? …
Zum einen scheinen – prozentual – zunehmend mehr der neu geborenen Kinder über diese erweiterten Fähigkeiten zu verfügen.
Sicherlich gibt es dazu bereits Untersuchungen, jedoch keine, die veröffentlicht sind. …
Wie wäre es, wenn du über deine politischen „Kanäle“ einmal initiierst, dass so etwas der Bevölkerung bekannt würde. …

Probiere es einfach und du wirst zumindest wichtige Erfahrungen damit machen:

·       Einerseits, beginnst du damit, die neue Generation anzusprechen, denn du zeigst Verstehen und Verständigung.
·       Andererseits wirst du deine Partei inspirieren, sich rechtzeitig auf „Zukunftsfähigkeit“ auszurichten und ihr ermöglichen, sich ggf. zu erneuern. Solltest du dabei scheitern, was wohl nicht unwahrscheinlich ist, hast du jedenfalls eine klare Botschaft, dass deine Partei wohl ein „Generationen-Auslaufmodell“ ist. Ein weitsichtiger Mensch deiner Partei, wie Willy Brandt es wohl war, hätte das längst erkannt. … Deine politischen „Ambitionen“ könntest du dann anders – also zukunftsfähiger – ausrichten. …
·       Gelingt es dir doch, deine Partei positiv herauszufordern – was durch eine solche zeitnahe Untersuchung möglich sein könnte - dann würde das viele Eltern, Großeltern, Lehrer, usw. aufhorchen lassen und vielleicht sogar in der Gesellschaft zu einer größeren Verhaltensänderung führen. …

Du siehst, es könnte Sinn machen, (zunächst) bei dieser traditionellen Form der Politik mitzuwirken, weil sonst zu vermuten ist, dass wir uns irgendwann in einer „2-Welten-Situation“ befinden. Wir nennen das mal – ohne zu werten – die „alte“ und die „neue“ Welt. …

Schauen wir uns – exemplarisch - einige dieser Fähigkeiten, die viele Jugendliche – besonders ab dem Jahre 2.000 geboren – einmal näher an.
Sie können z.B. anhand der Körperenergie (Aura) erkennen, ob jemand das wirklich sagt, was er/sie wirklich glaubt (oder nicht). …
Das könnte für einen Politiker durchaus eine Art „Trauma“ auslösen, denn es ist zu vermuten, dass eine Art („diplomatischen“) Unterschieds gab, zwischen dem was man parteiintern diskutierte und was man davon dann dem „Volk“ erzählte, manchmal eine recht große Differenz bestand. …
So etwas erkennen diese (neuen) Jugendlichen sofort (!).

Wie sehr sich ein „mogelnder“ Politiker auch „verstellen“ mag, es nützt ihm/ihr wenig. Die Farbe der Körperenergie bringt jedes „Mogeln“ sofort an den Tag. …

Eine weitere Fähigkeit ist z.B. „Telepathie“. Telepathie  impliziert die Fähigkeit weltweit – ohne jegliche Technik – zu kommunizieren. Und das Ganze geschieht sozusagen „Sprachen-neutral“. Ein Deutscher könnte sich z.B. mit einem Chinesen, Senegalesen, Russen, Franzosen – oder mit wem auch immer -  problemlos verständigen. Es bedarf keiner Sprachkenntnis, keines Dolmetschers oder „Google Übersetzers“ – denn „Telepathie IST die Sprache“. (ahnst du, was das bedeutet, denn so etwas läuft nicht über den Verstand!).
Schlechte Zeiten auch für „Geheimhaltungen“ jeder Art und große Probleme der Geheimdienste – oder? …
Ja, durchaus – und noch viel mehr. …

Aber das ist hier nicht unser Thema:
Wir sehen es jedenfalls als große Chance für alle Menschen, die eine Gesellschaft wünschen, in der Frieden, Freiheit, Kooperation und andere wichtige Werte, weltweit mehr als nur Programme sind. …
Könntest du dir vorstellen, in deiner Partei dafür Mehrheiten zu organisieren? Als wichtige Voraussetzung könnte dir dienen, dass du darüber informierst und einforderst, zeitnah umfassend das besondere Potenzial dieser „Generation Colour“ zu erforschen. …

PS:
Dies sind nur einige ausgewählte Fähigkeiten. Und sie sind nicht unbedingt das „Privileg“ der „Generation Colour“! Auch die „Erwachsenen“ könnten solche Fähigkeiten erwerben(!). Absicht, Überzeugung und Training sind dafür Voraussetzungen.    
    


FragestellerIn: Vorstandsmitglied der Jungsozialisten (SPD) in einem Landesverband


Redaktion: FG Matrix Politics im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


10.24.2019

Erahnen, wie die Zukunft von Coop aussieht …


Die junge Generation verändert Bewusstsein – und die Basis für „Konkurrenz“ wird zwangsläufig bröckeln …

DuoThinko – Denken „trifft“ Wahrnehmen

Wir könnten mehr wissen, wie wir denken zu wissen – Viele Kinder zeigen das bereits …



Frage:
Ich habe lange überlegt, ob ich euch schreibe. Meist habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich belächelt werde, oder den Rat bekomme, einen Psychiater aufzusuchen, wenn ich von dem rede, was ich wirklich sehe oder höre. Aber eure Zusicherung der Anonymität, hat mich ermuntert, in Kontakt mit euch zu treten. Ich finde es toll, dass es so etwas gibt. Eigentlich würde ich euch bitten wollen, mal mit meinen Eltern, Freunden, Lehrern oder Professoren in Kontakt zu treten, und aus Sicht der Quantenphysik zu erläutern, dass ich doch nicht „krank“ bin, wenn ich „Geister“ sehe oder die Gedanken von Menschen lesen oder erkennen kann. Ich weiß eigentlich immer genau, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt. Das erkenne ich sofort an der Farbe, die sich am Körper bildet.
Ach es gibt noch so viel, was bei mir anders ist. …
Neulich war ich auf der Beerdigung meiner Tante. Ich konnte einfach nicht traurig sein, weil ich meine Tante sehen konnte. Sie nahm teil an ihrer eigenen Beerdigung. Ich konnte mir nur schwer das Lachen verkneifen, aber gesprochen habe ich darüber mit keinem, schon gar nicht meinen Eltern. …
Wenn mir dann doch mal zu Hause etwas herausrutscht, dass ich sage, wer gerade anruft, bevor meine Mutter oder Vater ans Telefon geht, dann muss ich mir so Blöde Kommentare anhören wie: Na, viel Spaß für den Mann, der dich mal zur Frau bekommt.  
Ja, ich weiß schon, es gibt inzwischen einige junge Menschen, die so „ticken“ wie ich. Ob es für die auch so schwierig ist, wie ich es erfahre?
Ich könnte noch mehr „rumjammern“, aber ich belasse es hierbei und würde mich riesig freuen, wenn ihr mir ein paar nützliche („Über-) Lebenstipps“ geben könntet. Wundern würde mich allerdings auch nicht, wenn ihr überhaupt nicht antwortet, denn mein „Studiengeld“ lässt einfach nicht zu, dass ich mir ein teures Coaching leisten kann.
Was kostet bei euch so ein „MailCoaching“?   

Antwort:
Wir wollen das bei dir mal anders machen und fangen mit der Beantwortung der letzten beiden Fragen an. Sieh das bitte mal so: Wir machen einen „Energieausgleich“. Es hat dich sicherlich einiges an „Energie“ gekostet, dich zu überwinden, an uns zu schreiben. Wir sind dadurch an Erfahrung „reicher“ geworden. Und zur Beantwortung deiner Fragen, sind wir herausgefordert und befassen uns mit Dingen, die wir in dieser Form sonst nicht „hergestellt“ hätten. …
In jedem Falle bist du und sind wir insgesamt (energiebezogen) „reicher“ geworden. Wenn es irgendwann und irgendwie passt, kannst du dein von uns angebotenes Wissen nutzen und wir können das auch umgekehrt. Verstehst du, was wir meinen. Das ist in der – bisherigen - „Geld-Gesellschaft“ nicht gleich einsichtig. …
Aber es ist dir sicherlich einleuchtend, wenn wir es so formulieren:
Nehmen wir mal an, wir wären auf einer nicht grobstofflichen Ebene. Nennen wir diese Bevölkerung mal abstrakt „Engel“. Diese „Engel“ haben natürlich keine physischen „Zahlungsmittel“ (vereinfacht ausgedrückt). Sie geben und nehmen einfach „Energie“. …

Erkennst du an diesem kleinen Bespiel, wie sich die „Welt“ verändert, wenn sich unsere Wahrnehmungsfähigkeit – spricht Bewusstsein - verschiebt. …
Und genau das geschieht, was Kinder wie du verursachen: Sie haben ein höheres Bewusstsein. Und dieses „Bewusstsein“ kann man nicht „lernen“, es ist einfach eine höhere Energiefrequenz, die diese Kinder bereits mitbringen. Man könnte sie auch als „Energie-Frequenz-Veredler“ bezeichnen. …
Um bei unserem „Bezahlungs-Beispiel“ zu bleiben, hätte eine höhere Energiefrequenz wahrscheinlich zur Folge, dass sich Bewusstsein „veredelt“ (erhöht). Dadurch wird sich auch der Denkprozess verändern, denn unser Verstand verarbeitet „Denkimpulse“, erzeugt sie aber eigentlich nicht, wie wir bisher gern annehmen.
Deshalb „lädst“ du dir sozusagen Wissen aus einem anderen „Quantenfeld“, wie es deine Eltern (noch) tun. …

Wer sollte also eigentlich mehr Verständnis aufbringen können – du oder deine Eltern? …
Zurück auf das „Bezahlungs-Beispiel“. Das zeigt recht pragmatisch, wohin der Bewusstseinswandel (früher oder später zwangsläufig) führen wird:

„Engel“ (so wollen wir mal die Wesen einer Ebene mit höherer Schwingung nennen) leben in einem „Fülle-Bewusstsein“, während wir hier (noch) in einem – „Mangelbewusstsein“ leben. Und dies „Mangelbewusstsein“  – so ist zu vermuten – soll von denen, die davon und damit gut leben, möglichst lange so aufrecht erhalten werden. …
Für die neue Generation der Kinder gibt es kein „Mangelbewusstsein“, in Folge dessen auch keine „Energieprobleme“ oder „Klima-Dramatik“ Es gibt auch deshalb für sie kein Interesse an einem Geld- oder Wirtschaftssystem – wie dem Unsrigen -, das auf dem Glaubensmuster des „Mangels“ beruht, was es die Grundannahme vom System „Konkurrenz“ ist.
Also sind diese neuen Kinder nicht unbedingt im Interesse derjenigen wirksam, die ahnen, was eine Bewusstseinsveränderung (für ihre eigenen Interessen) bedeutet.
Deshalb sind Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – mit guter Unterstützung der Medien – (noch) nicht bereit, Kinder wie dich mit „offenen Armen“ zu begrüßen, sondern eher kritisch zu beäugen.
Deshalb sind „Glaubensmuster“ der Begrenzung – wie sie vom System „Konkurrenz“ abgebildet werden – geradezu existenziell wichtig – für die, die davon bisher gut gelebt haben. ….

Denk bitte selbst weiter und du wirst dir erschließen, dass eher die gesellschaftliche Tendenz besteht, Eltern und Lehrern beharrlich zu erläutern, viele Kinder der neuen Generation seien einfach nur „krank“, „undankbar“, „faul“ oder sonst irgendwas Negatives. Diese Kinder werden – derzeit noch - schlichtweg irgendwie als „gesellschaftlich untauglich“ definiert. Aus Sicht der „Traditionalisten“, verständlich und durchaus nachvollziehbar – oder?!

Für Eltern gibt es – aus dieser Sicht - derzeit keine positive (offizielle) Unterstützung, eher überwiegt der „Vorwurf des Versagens“. 

Wir führen das hier aus, weil du bitte erkennen solltest, welche Herausforderung Kinder wie du für ihre Eltern sind, die sich noch in traditionell eingefahrenen Geleisen befinden und deshalb (meinen) mit einer schwierigen Situation klar kommen zu müssen, weil sie keine Alternative erkennen.
Politik, Wirtschaft, Wissenschaft - fast die gesamte Gesellschaft - ist seit Generationen gewohnt, zu erfahren, wie „der Mensch“ sein muss, um „unanstößig“, am besten noch erfolgreich, also „nützlich“ für die Gesellschaft sein zu können. …

Wenn dann Eltern, die gern in ihren Kindern die „bessere Fortsetzung des eigenen Lebens“ ersehnen, mit einem Kind wie du eines bist, beglückt werden, das so gar nicht in dieses Klischee zu passen scheint, ist einfach „Reibung“ zu erwarten. …

Würdest du deinen Eltern folgende - eigentlich einfach klingende - Frage stellen, wie:

·         „Wer bist du? (Vater, Mutter),
würden sie dich – wahrscheinlich - nur unverständlich anschauen und sähen in dir eher ihre – hoffnungserfüllten - „Kinderträume“ weiter zerfließen. …

Nun, genau diese Frage würden wir dir jedoch jetzt stellen wollen!

·         WER bist DU? – als WER stellst DU uns diese Fragen?

Bist du wirklich noch bereit, dazu mit uns den Diskurs fortzuführen?
Wir tun mal so, dass beides möglich ist.
Die Folge?

·         Wir hören entweder nie wieder von dir, oder
·         wir bleiben sogar intensiver in Kontakt. …

Uns sind beide Re-Aktionen „gleich-ge-wichtig“, denn sie ändern nichts daran, dass du diese Inkarnation nicht „zu-fällig“, sondern absichtsvoll und bewusst – und bei genau diesen Eltern -  führst. …

Jetzt wechseln wir – wie du erkennst – die Rollen. Waren wir zunächst (scheinbar) der „Beantworter“, wollen wir jetzt die „Frager“ sein und du bist mal der „Beantworter“.
Erkenne, dass du dich bereits - mit diesem „Rollen-Tausch“ - nicht mehr in der „Opfer-Rolle“ befindest, die du ein Stück weit für dich irgendwie bisher akzeptiert hattest. …

Du bist derjenige Mensch, der – mit seiner Inkarnation - gewartet hat, bis die „Inkarnations-Umgebung“ sozusagen „lebensplanmäßig“ für dich optimiert war….
Du wirst verstehen, was wir meinen. …
Deine Eltern hatten diese „Komfortzone“ so – zur „Zeit“ ihrer Inkarnation – damals noch nicht. …

Das ist keine Kritik, nur eine Feststellung. Natürlich ahnen wir, dass das in der Vergangenheit in anderen Rollen und umgekehrten Reihenfolgen schon ähnlich abgelaufen ist. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Situation jetzt so ist, dass sie euch besonders herausfordert.
Wir wollen kurz zusammenfassen, was das für dich bedeuten könnte:

·         Du kannst deine Eltern oder „die anderen“ nicht ändern, das müssen (und können sie auch) selbst machen, wann und wie sie das mögen. …
·         Du kannst aber erkennen und dich darauf einstellen, WER du wirklich bist.
·         Du kannst dir – so vermuten wir mal aus Erfahrungen mit anderen Jugendlichen – auch darüber bewusst werden, was genau dein Lebens- oder Seelenplan ist
·         Du kannst – ohne dich wirklich anpassen zu müssen – beginnen, mit deinen Eltern mehr für deren „Probleme“ zu interessieren und dazu – vorsichtig und einfühlsam – mögliche Alternativen erörtern. Dazu eignet sich die Frageform besser, als Antworten zu geben. Lass sie selbst darauf kommen, etwas verändern zu wollen.
·         Du kannst ihnen – auch durchaus unter Einbeziehung deiner zusätzlichen Fähigkeiten – behilflich sein, das eine oder andere „Problem“ von ihnen lösbar werden zu lassen.
·         Gehe sanft mit ihnen um, vermeide Arroganz und Ignoranz, zeige ihnen vielleicht sogar, wie sie sich selbst entwickeln können (wenn sie das wirklich wollen und beabsichtigen) und welche Vorteile sich für sie daraus ergeben. …

Vermeide einfach alles, was zurzeit noch nicht im Kontext des traditionellen Eltern-/Kind-Klischees steht.
Die „Sedona-Methode“ verwendet seit Jahren eine recht erfolgreiche „Einstiegsformel“ für Veränderungen. Sie lautet schlicht und einfach:
Wäre es nicht schön, wenn …  (beispielhaft)

·         Ihr frühzeitig erkennt, wenn eine Aussage nicht stimmt (Kauf)
·         Ihr wisst, welche Nahrung eurem Körper gut tut?
·     Ihr die Diagnose eines Arztes oder die Stimmigkeit eines Medikamentes selbst beurteilen könnt
·         Ihr Nachrichten und Medieninformationen auf ihren Wahrheitsgehalt selbst prüfen könnt

Es gibt wirklich Vieles, was für deine Eltern vorteilhaft sein könnte, wenn sie sich auf den Weg begeben, einige deiner Fähigkeiten sich selbst auch zu erschließen.

Zusammengefasst würden wir sagen:

·         Sei ein verständnisvoller „Brückenbauer“ zwischen den bisherigen und den neuen Fähigkeiten der Menschen. …

Und:

Natürlich – wenn du willst – sind wir auch gern ansprechbar, wenn du Antworten suchst – sofern du bereit bist, das auch für andere Menschen zu sein …  




FragestellerIn: Pädagogik-Studentin


Redaktion: FG DuoThinkO im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de



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