Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

8.01.2019

Willy Brandt nannte es "Interdependenzen" und würde heute den „kooperativen Wandel“ unterstützen!

Ob SPD, Grüne, CDU. Liberale, Linke, AFD …. das wollen, wird sich bei der Änderung des Artikels 20 Grundgesetz zeigen …

Bereich
Kooperativer Wandel

Frage
(Auszug)

Ich finde es völlig richtig, von einem kooperativen Wandel zu sprechen. Damit wird endlich klar, dass es eine echte Alternative zu unserem bisherigen Wirtschafts-System gibt. ….
Alle Parteien, die mir bekannt sind, haben sich irgendwie mit dem „Gegeneinander-System“ arrangiert….
Auch die „Grünen“, die AFD oder die Linken können sich nur vorstellen, dass es ausreicht, mit etwas „Rostschutz-Farbe“ (Rot, Blau oder Grün) etwas Grundlegendes zu ändern. Sie haben sich mit dem Bekannten arrangiert. Ihnen fehlt der Wille und die „Phantasie“ dafür, dass man eine wirklich bessere Lebensgrundlage für Menschen schaffen könnte und wie die aussieht. …
Die einen wollen die „Umwelt heilen“ ohne zu sehen, wer die Verursacher sind, die anderen wollen „Deutsche vor Migranten schützen“, ohne zu sehen, dass Menschen verhungern oder im Krieg leben, weil wir wegschauen oder gar noch an Waffenlieferungen in Hungergebiete zu liefern gut verdienen. …
Und wiederum andere glauben, dass der Staat schon alles regeln würde, wenn wir nur endlich Sozialismus hätten.
Zu den anderen Parteien erspare ich mir die Kommentare, denn von denen kommt eh nur „Anpassungs-Schleim“, weit davon entfernt, wirklich „Christlich“ oder „Sozialdemokratisch“ oder „Liberal“ zu sein. …
Keiner Partei traue ich zu, wirklich zu erkennen, dass Menschen „Kooperations-Wesen“ sind und kein „Restmüll der Konkurrenz“ bleiben wollen. …
Wenn die „Mission-Kooperation“ nicht den Mut hat, selbst in Regierungsverantwortung zu gehen, habe ich keine Hoffnung, dass sie je etwas verändern werden. …
Sie tünchen dann wahrscheinlich mit der „Farbe Weiß“; aber beteiligen sich letztlich auch nur daran, unbemerkt die „Roststellen“ zu übertünchen. 

Passen Sie auf, dass Sie dann nicht einfach auch selbst noch  „kosmisch entsorgt“ werden …               

FragestellerIn: Schriftsteller

Antwort
(Auszug)

Das klingt recht resignativ. …
Würden wir mit dieser „Einschätzung“ die „Mission Kooperation“ sehen, sollten wir eher mehr Freizeit im Schwimmbad verbringen. …
Nun, es ist nicht erforderlich, dass wir mit all Ihrer Kritik übereinstimmen müssen, aber im Wesentlichen geben wir ihnen recht:
Alle genannten Parteien scheinen einfach über kein „Bewusstsein“ zu verfügen, dass – wie aktuell ablaufend – die Menschen in der Tat in einer recht bedauernswerten Situation sind.
Keine der Parteien hat den Mut ganz einfach zu sagen:
„Halt – bitte nicht weiter so!“ – jetzt geht es um Menschen, Leben, Generationen …
Dabei wäre Politik – die man offensichtlich künstlich kompliziert macht – wirklich recht einfach. Wir sprechen nicht von leicht, sondern „einfach“ – und der Unterschied ist erheblich …

Nehmen wir Willy Brandt als Beispiel:

Die Wahl, die erfolgreich für die SPD war und Willy Brandt Bundeskanzler wurde, basierte auf lediglich 3 (!) Aussagen:

A.   Der Himmel über der Ruhr soll wieder blau werden
B.   Mehr Demokratie wagen
C.   Ost-West- Entspannung …

Fast alle Menschen kannten damals das, was die SPD wollte – und damit hatte die SPD Erfolg!
Schauen wir uns heute die SPD an und vergleichen:

·         Kaum jemanden ist noch klar, was die SPD eigentlich wirklich will und warum sie gewählt werden sollte. Es gibt sicherlich viel Gutes, was die SPD irgendwann, irgendwo, durch irgendjemand „verlautbart“ hat. …

Das Problem der heutigen SPD:
Keiner weiß so recht, was die SPD will, glaubt ihr, das wirklich auch zu wollen; und die Gefühle der Menschen werden auch nicht angesprochen. …

Willy Brandt nutzt damals – und bewusst immer wiederkehrend – das Wort

„Interdependenz“.

Das heißt – verkürzt gesagt: Wechselseitige Abhängigkeit. …

Und das „Zauberwort“, das die Lösung für „Interdependenzen“ ist, hieß damals und heißt heute immer noch

„KOOPERATION“! …

Nur liegen inzwischen 50 Jahre dazwischen. …

Die SPD kein bisschen weiser? Nicht nur die SPD, alle anderen Parteien auch nicht. …

Wer genauer hinschaut, erkennt, dass alle zentralen Themen der Gesellschaft etwas mit „Abhängigkeiten zu tun haben – und deshalb wie Willy Brandt selbstsicher und richtig vorschlug - nur „kooperativ“ lösbar sind.

Willy Brandt erkannte ebenfalls richtig die Ursachen der meisten politischen Probleme:

FEHLENDE KOOPERATION!

Es gibt eigentlich jetzt – wie damals – nur eine wirksame und richtige Antwort auf fast alle politischen Probleme:

Interdependenzen erkennen, benennen und dann
mittels Kooperationen zu lösen.

Wenn – wie heute Parteien erkennbar - die Analysen der Ursachen oberflächlich sind oder gar falsch wären, kann das niemals zum Lösungserfolg führen. …

Wir teilen Ihre Skepsis, ob tatsächlich alle (Bundestags-) Parteien erkennen wollen, dass fast alle derzeitig bekannten und noch bald sich zusätzlich offenbarenden Probleme, ihren Ursprung in

Fehlender Kooperation

haben. …

Wer sich in einer „Gegeneinander-Gesellschaft“ oder „Gegeneinander-Wirtschaft“ befindet – wie unser Land das ganz überwiegend tut – lebt und „sendet“ im „Kampf-Modus“. …
„Sein oder nicht Sein – das ist hier die Frage“ … Dieses Zitat ist heute wichtiger denn je.
Und Albert Einstein erkannte zu Recht: Mit den Methoden, die die Probleme schaffen, können wir nicht annehmen, die Probleme auch lösen zu können. …

Wir teilen Ihre Einschätzung, dass derzeit alle Parteien – nur mit unterschiedlichen Farben – sich lediglich mit dem  „Übertünchen“ des zunehmend stärker vor sich hin rostenden Konkurrenzsystems – zufrieden geben.

„Mission – Kooperation“ (Mikoo) ist eine Bewegung „Von Menschen“ – „Mit Menschen“ – „Für Menschen“.
Derzeit befinden sich die Willensbildung noch auf der Ebene: „Kooperation mit den Parteien“. Wir setzen (noch) auf deren Lernfähigkeit, Einsichts- und Veränderungsbereitschaft.

Eine Art „Nagelprobe“, ob diese Parteien bereit sind, ernsthaft sich in Richtung „kooperativer Wandel“ zu bewegen, wird sein, „Kooperation“ als „Staatsziel“ im Grundgesetz zu verankern.

Im Artikel 20 des Grundgesetzes würde es dann hießen:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein
demokratischer, kooperativer und sozialer Rechtsstaat“

Ob und welche Parteien es ernst machen damit, den kooperativen Wandel in Deutschland wirklich zu wollen – und nicht nur darüber zu reden – wird man mit dieser „Grundgesetz-Ergänzung“ schnell erkennen können. …

Schlussendlich wird man nicht umhinkommen – sofern man Kooperation wirklich für wichtig und richtig hält und die Lebensgrundlagen für Generationen erhalten und verbessern will – auch über die Gründung einer speziellen „Kooperations-Partei“ (Coop-Partei) nachzudenken. …

Und was macht uns so sicher, dass der „kooperative Wandel“ kommen wird, ja kommen muss?

Weltweit deutet sich ein zunehmender „Bewusstseinswandel“ bei Menschen an. Die junge Generation ist davon besonders „betroffen“. …
Die will – kompromisslos – Kooperation. Und sie lässt sich auch nicht mehr „einkaufen“, wie das oft bisher geschah. ….  
  


Redaktion: AG Mission-Kooperation c/o
MMW CoopGo  Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.



Hinweis:
Das IWC QuantenInstitut veröffentlicht Beiträge von Dritten, sofern diese der Zielsetzung von IWC entsprechen. IWC muss dabei nicht unbedingt mit den Inhalten konform gehen.


7.27.2019

Die junge Generation: Boten und Garanten des kooperativen Wandels ...


„I-Tec“ oder „High-Tec“ – Für welche Welt entscheiden wir uns?


Bereich
Technik

Frage
- Auszug -

Ich habe gehört, dass Menschen in der Lage sind, durch Körper oder in Gebäude zu sehen, ohne dazu irgendein Hilfsmittel zu verwenden. Auch habe ich gelesen, dass Menschen die Fähigkeit haben, Gegenstände „verbiegen“ zu können, ohne diese anzufassen. Auch sollen Menschen ohne Geräte miteinander kommunizieren können. …
Könnten Sie für uns solche Personen finden, sie testen und uns dann deren Fähigkeiten – in Form eines Berichtes - beschreiben. …
Sie verfügen sicherlich im QuantenInstitut über entsprechende Experten, die erkennen können, ob man lediglich vorgibt, solche Fähigkeiten zu haben oder ob diese wirklich vorhanden sind …
Unser Anliegen: Wir wollen prüfen, inwieweit solche  Fähigkeiten – einem unserer Mandanten - Vorteile erbringen können. …
Jedoch haben wir eine – wesentliche – Bitte: Es muss absolute Vertraulichkeit geben ... 

FragestellerIn: Unternehmensberaterin, die im Auftrag eines ausländischen Unter-nehmens anfragt.

Antwort
(Auszug)

Sie liegen durchaus richtig mit der Annahme, dass es Menschen gibt, die über solche – und ähnlich „unglaubliche“ andere – Fähigkeiten verfügen.
Sie liegen auch richtig damit, dass wir solche Menschen kennen und deren Fähigkeiten selbst direkt erfahren durften. …
Wir nehmen inzwischen zur Kenntnis, dass es sich dabei besonders um Kinder und Jugendliche handelt, die nach dem Jahre 2000 geboren wurden. Dass das noch nicht näher beobachtet und konsequent ausgewertet wurde, „wundert“ uns nicht. Für viele „Kapitäne der Macht“ kaum vorstellbar, dass sich solche Fähigkeiten in der Gesellschaft demnächst quasi als „Normalität“ darstellen könnten.
Heute ahnt man, dass es einen erheblichen Unterschied zwischen „veröffentlichter“ und „zurückgehaltener“ Meinung gibt. Bald könnte dieses „Versteck-Spiel“ nicht mehr funktionieren.   

Denken wir nur an Themen wie:

·       Datenschutz
·       Kommunikationstechnik
·       Geheimhaltungsschutz,
·       Gerichtsverfahren, etc.

Irgendwie deuten solche Fähigkeiten eine völlig neue Form des „Mit- und Untereinanders“ der Menschen an. …

Dazu einige – wenige -  Beispiele:

So etwas wie:

·       „Abgas-Skandal“ bei Fahrzeugherstellern,
·       Geheime Absprachen in Wirtschaft und Politik,
·       Verdrehen von Nachrichten oder Zurückhaltung von Informationen,

würde einfach nicht mehr funktionieren. …

Halbwahrheiten oder Falschinformationen wären sofort erkennbar. …
Wer die „Energiefelder“ eines Menschen (Aura) lesen kann, weiß z.B. sofort, ob jemand lügt. …

Auch verfügen diese Kinder bereits über den Zugang von Wissen, das für viele Menschen (besonders Eltern) noch als „Phantasie“ erscheint. Historische Annahmen, wie z.B. der Bau der Pyramiden werden gründlich „renoviert“. Diese Kinder sprechen eher von Fähigkeiten, die Molekularstruktur von „Fels“ verändern zu können …

Fähigkeiten, wie „Sehen bei Nacht“ oder „Direkt-Kommunikation“ zwischen Menschen (Telepathie), sind scheinbar für diese Kinder genauso selbstverständlich, wie für uns, dazu komplizierte Technik einzusetzen. …

Noch werden die Fähigkeiten – die offensichtlich etwas mit einer Veränderung der DNA zu tun haben – ignoriert oder bewusst verschwiegen.

Das macht es diesen Kindern nicht einfacher, aber dennoch werden sie das gesamte alte Weltbild „pflügen“.

Dem (alten) „High-Tec-Denken“ (höher, weiter, schneller) scheint ein schmerzhafter „Paradigmen-Wechsel“ bevorzustehen. Das könnte besonders „Informations-Giganten“, wie Google, Facebook u.a., gehörig durcheinanderbringen …

Es viel macht Sinn, sich einen Gesellschaftswandel mal aus dieser Perspektive anzuschauen …

Deutlich erkennbar würde dann, dass „Beherrschen“ und „Herrschaft“ schwieriger wird. Solche „Spiele“ wie „Frag Cortana, Siri oder Alexa“, die allesamt eher „Meinungs-Herrschaft“ andeuteten, könnten sich bereits erledigt haben, noch bevor sie das Bewusstsein der Menschen irgendwie „gleichschalten“ konnten. …

Wer sich wirklich auf dieses „Potenzial“ einlässt, wird unschwer erkennen, dass diese Kinder auch nicht in unser „Bildungssystem“ hineinzupassen scheinen. Der Satz eines Bildungswissenschaftlers macht Sinn: „Wir versuchen mit den Bildungs-Vorstellungen des 19. Jahrhunderts und den Lehrerausbildungen des 20. Jahrhunderts, Kindern des 21. Jahrhunderts „gerecht“ zu werden. …

Sind Sie bereit für eine „Quanten-Frage“?

·       Was könnte der Sinn sein, warum es heute auf dieser (kleinen) Welt so zahlreiche Sprachen gibt, die man „volkstümelnd“ begrüßen mag, die aber in Wirklichkeit Menschen „trennen“.

Nun, die einen setzen auf die Bibel und sprechen von der von „Gott“ verursachten „Babylonischen Sprachverwirrung“.

Nennen wir diese „Vielspracherei“ mal neutral als „hinderlich“. Nun, die „Übersetzungs-Maschinen“ scheinen recht hilfreich zu sein, aber sie sind weder optimal, noch umfassend für alles Sprachen. ,,,

Wie wäre es mit einer „Quanten-Antwort“ (QuAntwort)?

·       Kinder mit telepathischen Fähigkeiten verständigen sich problemlos untereinander – weltweit!

So wollen wir Ihrer Eingangsfrage unvoreingenommen – zunächst – positiv zustimmen. Ja, wir sind bereit dafür, „I-Tec“ den Anwendern von „High-Tec“ näher zu bringen. Aber wir sind – das werden Sie sicherlich nachvollziehen können – nicht „einzuvernehmen“.

Was uns dazu so sicher macht, dass dies – auch unter Aufbietung bester „Techniken“ – bei uns nicht gelingen könnte?

Wir haben zu diesen „Kindern der neuen Zeit“ eine gute Beziehung und viel Vertrauen zu ihnen …

Und zusätzlich helfen uns auch unsere Methoden des „Vital-Impulse-Testing“ (das Sie bereits kennen), rechtzeitig zu erkennen, ob Zusammenarbeit ernst und konstruktiv gemeint ist. ..,

Wir hören gern von Ihnen …


Redaktion:
Gruppe „QuAntworten“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


7.23.2019

Der „Kooperative Wandel“ ist (nachweislich) nicht „aufzuhalten“ …

Warum die Neuen Generationen den „kooperativen Wandel“ maßgeblich initiieren werden?


Bereich
Grundfragen des kooperativen Wandels


Intro

Wenn das Bewusstsein sich verändert …


Diese Intro bezieht sich – nicht nur, aber besonders - auf zwei MailCoachings, bei denen es – innerhalb von Familien – um das Sichtbarwerden von „Generationen-Konflikten“ geht. Die vermutlichen Ursachen davon: Der (erkennbare) Wandel des Bewusstseins bei den Kindern.
Wir erkennen, dass „kooperativer Wandel“ viel mit Bewusstsein zu tun hat. Das Bewusstsein von „Kooperation“ (Coop) liegt zweifellos „höher“ als das Bewusstsein von „Konkurrenz“. Der „kooperative Wandel“ beschleunigt sich – offensichtlich zwangsläufig - sobald sich das menschliche Bewusstsein erhöht.

Besonders die junge Generation (20 Jahre und jünger) hat bereits von Anfang an ein Bewusstsein, das über einem Level von „400“ liegt. Die Generation der heute etwa 20-jährigen (oder jünger) sind wohl die entscheidenden „Garanten“ für einen relativ zeitnahen „kooperativen Wandel“.
In unseren MailCoachings deutet sich an, welche „Probleme“ in Familien auftreten, wenn „altes“ Bewusstsein und „neues Bewusstsein“ versuchen miteinander im Konsens zu leben. Da diese junge Generation kaum bereit ist, sich an „Konkurrenz“ („alte Energie) anzupassen, wird es entweder vermehrt „Familien-Brüche“ geben oder gar Trennung.

Beides scheinen keine sinnvollen Perspektiven zu sein.
Verständnis und Verständigung ist jetzt wichtig, zumal die Politik bisher diese Entwicklung nicht wirklich versteht (besser: verstehen kann). …

Rechnen wir kurz ein Beispiel:
Geburt des Kindes im Jahr 2000. Zu diesem Zeitpunkt war der Vater etwa 25 Jahre. Rechnen wir 15-20 Jahre zum Alter des Vaters hinzu, dann geschah in dieser Zeit etwa folgendes: Vater begann mit „Berufskarriere“ was (noch) zugleich meist eine Verfestigung im „alten“ Bewusstsein bedeutete. Mit etwa 40-45 Jahre hat der Vater eine „gute Karriere“ (altes Bewusstsein) gemacht. Das „kritische“ Potenzial für Unternehmen liegt deshalb wohl bei Managern zwischen 40-50 Lebensjahren. In dieser Gruppe ist die Möglichkeit durchaus real, dass der „Familiennachwuchs“ für erheblichen Schub in Richtung „Bewusstsein pro Coop“ erzeugen kann bzw. wird. … (Es lohnt sich, dieser Manager-Generation verstärkt eine „Brücke“ in Richtung Kooperation zu „bauen“). Ohne deren Erfahrungen zu integrieren, würde ein „kooperativer Wandel“ zweifellos schwieriger. …

Unsere MailCoachings sind deshalb so bedeutsam für uns, weil deutlich erkennbar wird, welchen wichtigen Einfluss die neue Generation auf einen „kooperativen Wandel“ hat.

Dieser Wandel ist nach unserer Ansicht nur eine Frage der „Zeit“.

Es scheint, dass es beinahe „egal“ ist, wie, wann und ob Politik sich in Richtung „kooperativer Wandel“ bewegen wird, dieser „Wandel“ wird einfach kommen müssen. ….
Das neue Zeitalter wird „kooperativ“ sein!
An dieser Stelle passt ein recht bekanntes Sprichwort:

„Wer zu spät kommt ….“





Redaktion:
„Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


Die Neue Generation wählt bewusst Kooperation (Coop) - Teil 2 -


Was sind (kooperative) Gedanken? Woher kommen sie? Können wir sie „steuern“?

Intro:
Die „Neue Generation wählt bewusst den kooperativen Wandel“. Um diese bedeutsame These zu untermauern, haben wir sie in einem eigenständigen  Beitrag näher begründet. Zum besseren Verständnis der MailCoachings empfehlen wir diesen Beitrag ebenfalls zu lesen.
Hinweis
Dies ist Teil 2 der veröffentlichten Fragen/Antworten eines MailCoachings, Es könnte sich anbieten, auch Teil 1 (Frage 1) – im Blog nachstehend - zu kennen.


Bereich
Grundfragen des kooperativen Wandels

Frage 2
- Auszug aus einem MailCoaching -

Danke für Ihre Antwort.
Es war nicht leicht für mich, offen meinen Kindern zu begegnen, aber es hat sich offensichtlich gelohnt. …
Wir haben zunächst vereinbart, dass wir versuchen, jede Form von Kritik wechselseitig - zu vermeiden. Dies war für mich nicht einfach, denn bisher war ich meist in der Position des „Regieführers“. Ich gebe sozusagen die „Richtung“ vor. Von „oben“ wird erwartet, dass ich Konzepte präsentiere, die letztlich alle dazu dienen, langfristig den Ertrag zu steigern. Da ist für „kooperative Experimente“ einfach kein Spielraum. Diesen „Zwang“ habe ich meinen Kindern erläutert. Logisch, welche „Lobby-Arbeit“ daraus folgt. …
Es war auch für die Kinder nicht einfach, denn sie haben inzwischen eine eigene Art gefunden, „ihre“ Welt zu interpretieren.
Wir stellten dann schnell fest, dass ohne diese „Kritikpunkte“ irgendwie eine Art „Leere“ eintrat.
Diese „Leere“, war eher ein Schweigen. Dabei bemerkte ich, dass ich zwar schwieg, aber die „Kritik“ immer noch in meinen Gedanken war. Ich fragte meine Kinder, ob das auch bei ihnen so sei. Sie bestätigten das. …
Was dann geschah, war irgendwie seltsam. Ich versuchte vergeblich, meine immer wiederkehrenden Gedanken der Bewertung und Kritik „auszuschalten“, was jedoch nicht gelang.
Als ich meine Kinder nach diesem „Phänomen“ befragte, bestätigten sie das. …
Dann schloss sich daran eines unserer intensivsten Gespräch an, die wir je gemeinsam geführt hatten …
Wir hatten das seltsame Gefühl, dass wir „gedacht wurden“, also immer wieder Gedanken sich einschlichen, die wir irgendwie nicht stoppen oder verändern konnten. Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich weiterhin meine Kinder „bewertet“, ohne dies jedoch sprachlich auszudrücken. Irgendwie kam ich mir „gespalten“ vor. …
Kann man wirklich an A. denken und gleichzeitig über B. reden und ggf. sogar C. tun?
Am Abend nach unserem Gespräch musste ich noch lange an diese Widersprüchlichkeit denken und ertappte mich sogar dabei, dass ich das wohl in meinem Arbeitsprozess tagtäglich ähnlich tue. …
Gibt es dazu Lösungen, wie man sich z.B. „in Griff bekommt oder behält“? …
Zunächst abschließend eine Frage: wären Sie bereit, ein Gespräch in unserer Familie gelegentlich zu moderieren. Es können auch mehrere Gespräche sein. …
Ich denke, Sie können Diskretion zusagen?! Eine gute Honorierung versteht sich von selbst. Die Stundensätze unserer Trainer liegen bei …. €. Könnte das passen?

FragestellerIn: Leitender Manager in einem größeren Unternehmen

Antwort 2
(Auszug)

Vorweggesagt, uns interessieren weder Stundensätze noch Aufträge. Wir gehören zu den Menschen, die solche „Einkaufs-Mechanismen“ nicht nutzen. …
In unserer „Welt“ reden wir eher von „Energieausgleich“. Das wäre auch ein mögliches „Tausch-System“ im Rahmen einer „Kooperations-Gesellschaft“. Und wie „bewertet“ man dort u.U. „Leistung“ und „Gegenleistung“? „Intelligent und bewusst“, würden wir antworten. Beides ist wohl nicht der Maßstab in einer Gesellschaft, die „Geschäftemachen“ vorrangig sieht und in der die Menschen auf „Kunden“ oder „Marktteilnehmer“ oder ähnlich „freundlich“ bewertet werden. …
Wie wäre es, mit einer kleinen „Kostprobe“ für Kreativität? Welche Idee hätten Sie, um so etwas wie „Energieausgleich“ in Erscheinung zu bringen?
Die ist keine „Kritik“, nur eine Herausforderung an einen flexiblen Geist, der Sie zweifelsfrei sind, nur eben auf ein System fixiert, das nicht mehr hohe Akzeptanz zu finden scheint, wie Ihre Kinder sagen. …
Nehmen wir einmal an, wir würden uns (als Gesellschaft)  – bewusst – auf eine andere „Tauschform“ verständigen, z.B. mittels „Energiepunkten“ (EP), um es neutral auszudrücken. Wie könnte dann der „Energieausgleich“ z.B. aussehen. …
Wohl gemerkt es geht nicht zuvörderst um Lösungen, sondern vielmehr darum, „eingefahrene“ Denk- und Handlungsmuster kreativ zu erweitern. …

Also ja, wir nehmen die Herausforderung zur Moderation an. Sofern Ihnen nichts anderes einfällt, spenden Sie einfach einen Betrag an eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung eines Entwicklungshilfe-Projektes und „inspirieren“ Ihre Firma, eine „Patenschaft“ für ein solches Projekt zu übernehmen. Wir vertrauen ganz auf Ihr Wort. …

Kommen wir nun zu Ihren „Entdeckungen“ bezüglich der „Welt der Gedanken“. Erstaunlich, wie viele es davon gibt. Die Neurowissenschaft spricht von ca. 50.000 (!) Gedanken jedes Menschen an jedem Tag. Davon sollen etwa 25% zugunsten des Denkenden wirken, 75% der Gedanken wirken jedoch „gegen“ die „Denkenden“. Das sind „Durchschnittswerte“, die sich sicherlich sogar bei bestimmten Menschengruppen noch negativer gestalten werden. ….

Warum das so ist und wie das zugunsten der „förderlichen“ Gedanken korrigieren ließe, wäre durchaus auch eine Frage an den „Personalvorstand“ Ihres Unternehmens, denn bezahlt wird wohl auch in Ihrem Unternehmen meist nach (verbrauchter) „Zeit“. …

Nun, wo kommen also unsere Gedanken her?

Aus dem Gehirn, ist die „gängige“ Meinung. Diese teilen wir jedoch nicht. Wir sehen eher das Gehirn als einen „Prozessor“, der genial konstruiert ist für die „Verarbeitung“ von Daten, jedoch nicht für die Erzeugung von z.B. Ideen. …
„Googlen“ Sie doch einfach mal unter „Mike“, das Huhn, das ohne Kopf lebte. Alle Funktionen des Körpers waren vorhanden, nur Kopf fehlte. …
Nein, Gedanken können werden von der „biochemischen Masse“ Gehirn sicherlich nicht erzeugt, aber wohl durchaus verarbeitet. …

Versuchen Sie das „Denken“ mal auszuschalten. Das ist möglich, aber bedarf einiger Übung. Nehmen Sie zumindest mal aufmerksam zur Kenntnis, welche Gedanken sich (ungefragt) „einschleichen“. Die Meinung, dass wir eigentlich recht wenig Einfluss darauf haben, WAS wir denken, sollte uns schon nachdenklich machen. Wenn Gedanken uns steuern, sollte man meinen, dass es ein zentrales Thema der Wissenschaft wäre, zu wissen, wo und wie sie entstehen, besonders wie und womit sie beeinflusst werden, Denken Sie jetzt nur an Schule und Lernen. …  Wen wundert es, dass dort eher „Programmierung“ verursacht wird, und damit „Inspiration“ bzw. Kreativität oder „Problemlösung“ auf der Strecke bleibt. …

Was wäre, wenn Denken etwas mit „Bewusstsein“ (eine Art Energiefeld) zu tun hätte, sozusagen eine „Schwingungs-Resonanz“ besteht. Ja, Sie könnten durchaus richtig folgern, wenn Sie den menschlichen „Energie-Level“ in Bezug auf den „Denk-Level“ sehen. Ganz erforscht ist das Thema nicht. …

Die Kinesiologen können mit verschiedenen Testvarianten das gut belegen. (Sie können auch beginnen, selbst zu testen). Wir haben im IWC QuantenInstitut mittels diverser Testvarianten einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem „Vital-Potenzial“ (Energie-Level) von Menschen und dem „Zugang“ zu „Denkebenen“ ermittelt. Man könnte vereinfacht sagen: Menschen „ziehen“ sozusagen nur solche „Denk-Strukturen“ an, die ihrem „Energie-Level“ entsprechen. Diese „Anziehung“ geschieht selten bewusst. Der Satz „wir werden gedacht“ hat durchaus Berechtigung. …

Lassen Sie uns noch kurz auf die These eingehen, dass seit dem Jahre 2000 vermehrt Kinder geboren werden, die über einen wesentlich höheren „Energie-Grund-Level“ verfügen, wie vorhergehende Generationen. Dieses „Phänomen“ haben wir ebenfalls „getestet“ und können die Annahme weitgehend bestätigen. Wir waren überrascht, dass einige Kinder bereits über einen „Energie-Grund-Level“ (EGL) von über 400 - 500 (!) Messeinheiten verfügen, während der Durchschnitt der Menschen etwa bei einem EGL von knapp über 200 Einheiten liegt. …

Wir vermuten, dass der EGL bei Ihrer Tochter tendenziell – recht konstant bei 480-500 liegt (Tendenz steigend). Vereinfacht ausgedrückt, liegt die Resonanz Ihrer Tochter auf einer (Bewusstseins-) Ebene, die kaum mehr unbewusste Gedanken „anzieht“ (bzw. „denkt“). die der derzeitigen gesellschaftlichen Grundresonanz entsprechen. ….
Ihr eigener EGL „pendelt“ zwischen 350 und 475 (je nach Situation).

Daraus können Sie durchaus folgenden Schluss ziehen:

·       Es macht wenig Sinn, Ihrer Tochter – rational – verdeutlichen zu wollen, das „Konkurrenz-Spiele“ in irgendeiner Weise für die gesellschaftliche Entwicklung Sinn machen würde.
·       „Rationalität“ ist ein interessantes „Spiel“ des Verstandes, aber ein sehr eingeschränktes, weil „Wahrnehmung“ ausgeblendet wird und der Verstand stets nur das einbeziehen kann, das er bereits kennt oder zu kennen glaubt.
·       Ihre Tochter verfügt über Zugriff auf „Wissen“ – auch wenn ihr das nicht bewusst sein könnte - das den Verstand quasi überschreitet. Damit erkennt sie – viel deutlicher wie Sie selbst – wohin eine Entwicklung führen wird, die auf den (alten) Denkmustern aufbaut.
·       So, wie z.B. eigentlich jedem „intelligenten“ Menschen hätte seit längerer Zeit klar sein müssen, dass ein „erdgebundenes“ Transportsystem, das wertvolle Ressourcen verbrennt und damit zugleich Klimaprobleme verursacht, einfach langfristig kontraproduktiv ist.
·       Genau so, wie es seltsam erscheinen muss, dass wir – allesamt der Gattung Mensch angehörig – es auf diesem kleinen Planeten nicht hinbekommen können, für jeden Mensch eine (Über- ) Lebensgrundlage zu schaffen. In den Bewusstseinsbereichen mit denen Ihre Tochter „in Verbindung“ ist, wird sie einfach keine Gedanken „anziehen“ können, solche Entwicklungen nachvollziehen oder gar akzeptieren zu könne/wollen.

Sie mögen daran – exemplarisch – erkennen, dass langfristig auch das „beste“ Bemühen der „Medial-Industrie“ nicht ausreichen wird, um einen Bewusstseinswandel oder einen „kooperativen Wandel“ zu verhindern.

Menschen mit einem EGL von über 450 – 500 stehen für diese Form von „Lebens-Ablenkung“ einfach nur noch mit „Grinsen“ gegenüber.
Ob „G-5“ hilft diese Bewusstseinsentwicklung zu „bremsen“? Wenn überhaupt, dann nur recht wenig. …

Lassen Sie uns an dieser Stelle unterbrechen und schauen, was die von Ihnen gewünschte „Familien-Mediation“ bringt. 

Und um auf Ihre Frage einzugehen: Selbstverständlich steht es Ihren Kindern frei, auch bei, IWC QuantenInstitut ein „MailCoaching“ durchzuführen. …
Sind Sie wirklich sicher, ob das in Ihrem Sinn wäre?           

PS:
Wir freuen uns, dass inzwischen „Führungspersonen“ aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft – besonders auch aus Heilberufen – immer mehr Interesse an unserer Arbeit finden. Gerade die – von uns strikt eingehaltene – Form absoluter „Anonymität“ hat sich bewährt. Deshalb veröffentlichen wir (was wir manchmal bedauern) auch nur solche Beiträge, zu denen wir die ausdrückliche Erlaubnis erhalten Manchmal ist das wirklich schade … Deshalb unser kleiner „Mut-Appell“, sozusagen zum „Energie-Ausgleich“: Lassen Sie Andere teilhaben am individuellen „Bewusstseins-Wandel“. Dieser wird zwar überall anders ablaufen, aber es „inspiriert“ oft, zu erkennen, dass man nicht allein dasteht ….
Gern nehmen wir dazu auch die letzte „Hürde“ aus dem „MailCoaching“ – (MaiCo) heraus: Wenn jemand es wünscht, verzichten wir künftig auch auf Angaben zum Tätigkeitsfeld. … 


Redaktion:
„Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


  *Alles kooperiert – universal - genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   *Dialoge zum Kooperativen W...