Bereich
Kooperativer Wandel
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Frage
(Auszug)
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Ich finde es völlig richtig, von
einem kooperativen Wandel zu sprechen. Damit wird endlich klar, dass es eine
echte Alternative zu unserem bisherigen Wirtschafts-System gibt. ….
Alle Parteien, die mir bekannt
sind, haben sich irgendwie mit dem „Gegeneinander-System“ arrangiert….
Auch die „Grünen“, die AFD oder die
Linken können sich nur vorstellen, dass es ausreicht, mit etwas
„Rostschutz-Farbe“ (Rot, Blau oder Grün) etwas Grundlegendes zu ändern. Sie
haben sich mit dem Bekannten arrangiert. Ihnen fehlt der Wille und die „Phantasie“
dafür, dass man eine wirklich bessere Lebensgrundlage für Menschen schaffen
könnte und wie die aussieht. …
Die einen wollen die „Umwelt
heilen“ ohne zu sehen, wer die Verursacher sind, die anderen wollen „Deutsche
vor Migranten schützen“, ohne zu sehen, dass Menschen verhungern oder im
Krieg leben, weil wir wegschauen oder gar noch an Waffenlieferungen in
Hungergebiete zu liefern gut verdienen. …
Und wiederum andere glauben, dass
der Staat schon alles regeln würde, wenn wir nur endlich Sozialismus hätten.
Zu den anderen Parteien erspare ich
mir die Kommentare, denn von denen kommt eh nur „Anpassungs-Schleim“, weit davon
entfernt, wirklich „Christlich“ oder „Sozialdemokratisch“ oder „Liberal“ zu
sein. …
Keiner Partei traue ich zu,
wirklich zu erkennen, dass Menschen „Kooperations-Wesen“ sind und kein
„Restmüll der Konkurrenz“ bleiben wollen. …
Wenn die „Mission-Kooperation“
nicht den Mut hat, selbst in Regierungsverantwortung zu gehen, habe ich keine
Hoffnung, dass sie je etwas verändern werden. …
Sie tünchen dann wahrscheinlich mit
der „Farbe Weiß“; aber beteiligen sich letztlich auch nur daran, unbemerkt die
„Roststellen“ zu übertünchen. …
Passen Sie auf, dass Sie dann nicht
einfach auch selbst noch „kosmisch
entsorgt“ werden …
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FragestellerIn: Schriftsteller
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Antwort
(Auszug)
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Das klingt recht resignativ. …
Würden wir mit dieser
„Einschätzung“ die „Mission Kooperation“ sehen, sollten wir eher mehr
Freizeit im Schwimmbad verbringen. …
Nun, es ist nicht erforderlich,
dass wir mit all Ihrer Kritik übereinstimmen müssen, aber im Wesentlichen
geben wir ihnen recht:
Alle genannten Parteien scheinen
einfach über kein „Bewusstsein“ zu verfügen, dass – wie aktuell ablaufend –
die Menschen in der Tat in einer recht bedauernswerten Situation sind.
Keine der Parteien hat den Mut ganz
einfach zu sagen:
„Halt – bitte nicht weiter so!“ –
jetzt geht es um Menschen, Leben, Generationen …
Dabei wäre Politik – die man
offensichtlich künstlich kompliziert macht – wirklich recht einfach. Wir
sprechen nicht von leicht, sondern „einfach“ – und der Unterschied ist
erheblich …
Nehmen wir Willy Brandt als
Beispiel:
Die Wahl, die erfolgreich für die
SPD war und Willy Brandt Bundeskanzler wurde, basierte auf lediglich 3 (!)
Aussagen:
A. Der Himmel über der Ruhr soll wieder blau werden
B. Mehr Demokratie wagen
C. Ost-West- Entspannung …
Fast alle Menschen kannten damals das,
was die SPD wollte – und damit hatte die SPD Erfolg!
Schauen wir uns heute die SPD an
und vergleichen:
·
Kaum jemanden ist noch klar, was
die SPD eigentlich wirklich will und warum sie gewählt werden sollte.
Es gibt sicherlich viel Gutes, was die SPD irgendwann, irgendwo, durch
irgendjemand „verlautbart“ hat. …
Das Problem der heutigen SPD:
Keiner weiß so recht, was die SPD
will, glaubt ihr, das wirklich auch zu wollen; und die Gefühle der Menschen
werden auch nicht angesprochen. …
Willy Brandt nutzt damals – und bewusst
immer wiederkehrend – das Wort
„Interdependenz“.
Das heißt – verkürzt gesagt: Wechselseitige
Abhängigkeit. …
Und das „Zauberwort“, das die
Lösung für „Interdependenzen“ ist, hieß damals und heißt heute immer noch
„KOOPERATION“! …
Nur liegen inzwischen 50 Jahre
dazwischen. …
Die SPD kein bisschen weiser? Nicht nur die SPD, alle anderen Parteien auch nicht. …
Wer genauer hinschaut, erkennt,
dass alle zentralen Themen der Gesellschaft etwas mit „Abhängigkeiten
zu tun haben – und deshalb wie Willy Brandt selbstsicher und richtig
vorschlug - nur „kooperativ“ lösbar sind.
Willy Brandt erkannte ebenfalls
richtig die Ursachen der meisten politischen Probleme:
FEHLENDE KOOPERATION!
Es gibt eigentlich jetzt – wie damals
– nur eine wirksame und richtige Antwort auf fast alle politischen Probleme:
Interdependenzen erkennen, benennen
und dann
mittels Kooperationen zu lösen.
Wenn – wie heute Parteien erkennbar - die Analysen der
Ursachen oberflächlich sind oder gar falsch wären, kann das niemals zum Lösungserfolg
führen. …
Wir teilen Ihre Skepsis, ob tatsächlich alle
(Bundestags-) Parteien erkennen wollen, dass fast alle derzeitig
bekannten und noch bald sich zusätzlich offenbarenden Probleme, ihren
Ursprung in
Fehlender Kooperation
haben. …
Wer sich in einer „Gegeneinander-Gesellschaft“ oder „Gegeneinander-Wirtschaft“
befindet – wie unser Land das ganz überwiegend tut – lebt und „sendet“ im „Kampf-Modus“.
…
„Sein oder nicht Sein – das ist hier die Frage“ … Dieses
Zitat ist heute wichtiger denn je.
Und Albert Einstein erkannte zu Recht: Mit den
Methoden, die die Probleme schaffen, können wir nicht annehmen, die Probleme
auch lösen zu können. …
Wir teilen Ihre Einschätzung, dass derzeit alle Parteien
– nur mit unterschiedlichen Farben – sich lediglich mit dem „Übertünchen“ des zunehmend stärker vor sich
hin rostenden Konkurrenzsystems – zufrieden geben.
„Mission – Kooperation“ (Mikoo) ist eine Bewegung „Von Menschen“ – „Mit Menschen“ – „Für Menschen“.
Derzeit befinden sich die Willensbildung noch auf der
Ebene: „Kooperation mit den Parteien“. Wir setzen (noch) auf deren Lernfähigkeit,
Einsichts- und Veränderungsbereitschaft.
Eine Art „Nagelprobe“, ob diese Parteien bereit
sind, ernsthaft sich in Richtung „kooperativer Wandel“ zu bewegen, wird
sein, „Kooperation“ als „Staatsziel“ im Grundgesetz zu verankern.
Im Artikel 20 des Grundgesetzes würde es dann hießen:
„Die Bundesrepublik Deutschland ist
ein
demokratischer, kooperativer
und sozialer Rechtsstaat“
Ob und welche Parteien es ernst machen damit, den
kooperativen Wandel in Deutschland wirklich zu wollen – und nicht nur darüber
zu reden – wird man mit dieser „Grundgesetz-Ergänzung“ schnell erkennen
können. …
Schlussendlich wird man nicht umhinkommen – sofern man
Kooperation wirklich für wichtig und richtig hält und die Lebensgrundlagen
für Generationen erhalten und verbessern will – auch über die Gründung einer
speziellen „Kooperations-Partei“ (Coop-Partei) nachzudenken. …
Und was macht uns so sicher, dass der „kooperative
Wandel“ kommen wird, ja kommen muss?
Weltweit deutet sich ein zunehmender „Bewusstseinswandel“
bei Menschen an. Die junge Generation ist davon besonders „betroffen“.
…
Die will – kompromisslos – Kooperation. Und sie lässt
sich auch nicht mehr „einkaufen“, wie das oft bisher geschah. ….
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Redaktion:
AG Mission-Kooperation c/o
MMW
CoopGo Bundesverband der Cooperations-
u. Genossenschaftswirtschaft e.V.
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Hinweis:
Das IWC
QuantenInstitut veröffentlicht Beiträge von Dritten, sofern diese der
Zielsetzung von IWC entsprechen. IWC muss dabei nicht unbedingt mit den
Inhalten konform gehen.
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Kooperativer Wandel bringt Menschen in Verbindung, die einen gesellschaftlichen Wandel aktiv gestalten wollen. Dieser Wandel scheint unabdingbar. Er betrifft den unaufhaltsamen "Bewusstseins-Wandel" und den notwendigen "Kooperativen Wandel". Es gibt viele gute Ideen. Wir wollen Menschen und Institutionen zusammenführen, die den erforderlichen Umbau unseres Landes aktiv mitgestalten möchten.
Was ist Kooperativer Wandel
Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft.
In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen.
Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann
8.01.2019
Willy Brandt nannte es "Interdependenzen" und würde heute den „kooperativen Wandel“ unterstützen!
Ob SPD, Grüne, CDU. Liberale, Linke, AFD …. das wollen,
wird sich bei der Änderung des Artikels 20 Grundgesetz zeigen …
7.27.2019
Die junge Generation: Boten und Garanten des kooperativen Wandels ...
„I-Tec“ oder
„High-Tec“ – Für welche Welt entscheiden wir uns?
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Bereich
Technik
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Frage
-
Auszug -
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Ich habe
gehört, dass Menschen in der Lage sind, durch Körper oder in Gebäude zu
sehen, ohne dazu irgendein Hilfsmittel zu verwenden. Auch habe ich gelesen,
dass Menschen die Fähigkeit haben, Gegenstände „verbiegen“ zu können, ohne
diese anzufassen. Auch sollen Menschen ohne Geräte miteinander kommunizieren
können. …
Könnten Sie
für uns solche Personen finden, sie testen und uns dann deren Fähigkeiten –
in Form eines Berichtes - beschreiben. …
Sie verfügen
sicherlich im QuantenInstitut über entsprechende Experten, die erkennen
können, ob man lediglich vorgibt, solche Fähigkeiten zu haben oder ob diese
wirklich vorhanden sind …
Unser
Anliegen: Wir wollen prüfen, inwieweit solche Fähigkeiten – einem unserer Mandanten - Vorteile
erbringen können. …
Jedoch haben
wir eine – wesentliche – Bitte: Es muss absolute Vertraulichkeit geben ...
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FragestellerIn:
Unternehmensberaterin, die im Auftrag eines ausländischen Unter-nehmens
anfragt.
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Antwort
(Auszug)
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Sie liegen
durchaus richtig mit der Annahme, dass es Menschen gibt, die über solche –
und ähnlich „unglaubliche“ andere – Fähigkeiten verfügen.
Sie liegen
auch richtig damit, dass wir solche Menschen kennen und deren Fähigkeiten
selbst direkt erfahren durften. …
Wir nehmen
inzwischen zur Kenntnis, dass es sich dabei besonders um Kinder und
Jugendliche handelt, die nach dem Jahre 2000 geboren wurden. Dass das noch
nicht näher beobachtet und konsequent ausgewertet wurde, „wundert“ uns nicht.
Für viele „Kapitäne der Macht“ kaum vorstellbar, dass sich solche Fähigkeiten
in der Gesellschaft demnächst quasi als „Normalität“ darstellen könnten.
Heute ahnt
man, dass es einen erheblichen Unterschied zwischen „veröffentlichter“ und
„zurückgehaltener“ Meinung gibt. Bald könnte dieses „Versteck-Spiel“ nicht
mehr funktionieren. …
Denken wir
nur an Themen wie:
·
Datenschutz
·
Kommunikationstechnik
·
Geheimhaltungsschutz,
·
Gerichtsverfahren, etc.
Irgendwie deuten
solche Fähigkeiten eine völlig neue Form des „Mit- und Untereinanders“ der
Menschen an. …
Dazu einige –
wenige - Beispiele:
So etwas wie:
·
„Abgas-Skandal“ bei Fahrzeugherstellern,
·
Geheime Absprachen in Wirtschaft und Politik,
·
Verdrehen von Nachrichten oder Zurückhaltung von Informationen,
würde einfach
nicht mehr funktionieren. …
Halbwahrheiten
oder Falschinformationen wären sofort erkennbar. …
Wer die
„Energiefelder“ eines Menschen (Aura) lesen kann, weiß z.B. sofort, ob jemand
lügt. …
Auch
verfügen diese Kinder bereits über den Zugang von Wissen, das für viele
Menschen (besonders Eltern) noch als „Phantasie“ erscheint. Historische Annahmen,
wie z.B. der Bau der Pyramiden werden gründlich „renoviert“. Diese Kinder
sprechen eher von Fähigkeiten, die Molekularstruktur von „Fels“ verändern zu
können …
Fähigkeiten,
wie „Sehen bei Nacht“ oder „Direkt-Kommunikation“ zwischen Menschen (Telepathie),
sind scheinbar für diese Kinder genauso selbstverständlich, wie für uns, dazu
komplizierte Technik einzusetzen. …
Noch werden
die Fähigkeiten – die offensichtlich etwas mit einer Veränderung der DNA zu
tun haben – ignoriert oder bewusst verschwiegen.
Das macht es
diesen Kindern nicht einfacher, aber dennoch werden sie das gesamte alte
Weltbild „pflügen“.
Dem (alten) „High-Tec-Denken“
(höher, weiter, schneller) scheint ein schmerzhafter „Paradigmen-Wechsel“
bevorzustehen. Das könnte besonders „Informations-Giganten“, wie Google,
Facebook u.a., gehörig durcheinanderbringen …
Es viel macht
Sinn, sich einen Gesellschaftswandel mal aus dieser Perspektive
anzuschauen …
Deutlich
erkennbar würde dann, dass „Beherrschen“ und „Herrschaft“ schwieriger wird.
Solche „Spiele“ wie „Frag Cortana, Siri oder Alexa“, die allesamt eher
„Meinungs-Herrschaft“ andeuteten, könnten sich bereits erledigt haben, noch
bevor sie das Bewusstsein der Menschen irgendwie „gleichschalten“ konnten. …
Wer sich
wirklich auf dieses „Potenzial“ einlässt, wird unschwer erkennen, dass diese
Kinder auch nicht in unser „Bildungssystem“ hineinzupassen scheinen. Der Satz
eines Bildungswissenschaftlers macht Sinn: „Wir versuchen mit den
Bildungs-Vorstellungen des 19. Jahrhunderts und den Lehrerausbildungen des
20. Jahrhunderts, Kindern des 21. Jahrhunderts „gerecht“ zu werden. …
Sind Sie
bereit für eine „Quanten-Frage“?
·
Was könnte der Sinn sein, warum es heute auf dieser (kleinen)
Welt so zahlreiche Sprachen gibt, die man „volkstümelnd“ begrüßen mag, die
aber in Wirklichkeit Menschen „trennen“.
Nun, die
einen setzen auf die Bibel und sprechen von der von „Gott“ verursachten
„Babylonischen Sprachverwirrung“.
Nennen wir
diese „Vielspracherei“ mal neutral als „hinderlich“. Nun, die
„Übersetzungs-Maschinen“ scheinen recht hilfreich zu sein, aber sie sind
weder optimal, noch umfassend für alles Sprachen. ,,,
Wie wäre es
mit einer „Quanten-Antwort“ (QuAntwort)?
·
Kinder mit telepathischen Fähigkeiten verständigen sich
problemlos untereinander – weltweit! …
So wollen
wir Ihrer Eingangsfrage unvoreingenommen – zunächst – positiv zustimmen. Ja,
wir sind bereit dafür, „I-Tec“ den Anwendern von „High-Tec“ näher zu
bringen. Aber wir sind – das werden Sie sicherlich nachvollziehen können – nicht
„einzuvernehmen“.
Was uns dazu
so sicher macht, dass dies – auch unter Aufbietung bester „Techniken“ – bei uns
nicht gelingen könnte?
Wir haben zu
diesen „Kindern der neuen Zeit“ eine gute Beziehung und viel Vertrauen zu
ihnen …
Und
zusätzlich helfen uns auch unsere Methoden des „Vital-Impulse-Testing“ (das
Sie bereits kennen), rechtzeitig zu erkennen, ob Zusammenarbeit ernst und
konstruktiv gemeint ist. ..,
Wir hören
gern von Ihnen …
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Redaktion:
Gruppe „QuAntworten“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik)
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7.23.2019
Der „Kooperative Wandel“ ist (nachweislich) nicht „aufzuhalten“ …
Warum die Neuen
Generationen den „kooperativen Wandel“ maßgeblich initiieren werden?
Bereich
Grundfragen
des kooperativen Wandels
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Intro
Wenn das Bewusstsein sich
verändert …
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Diese Intro bezieht sich – nicht nur, aber besonders - auf zwei
MailCoachings, bei denen es – innerhalb von Familien – um das Sichtbarwerden
von „Generationen-Konflikten“ geht. Die vermutlichen Ursachen davon: Der (erkennbare)
Wandel des Bewusstseins bei den Kindern.
Wir erkennen, dass „kooperativer Wandel“ viel mit Bewusstsein zu tun
hat. Das Bewusstsein von „Kooperation“ (Coop) liegt zweifellos „höher“ als
das Bewusstsein von „Konkurrenz“. Der „kooperative Wandel“ beschleunigt
sich – offensichtlich zwangsläufig - sobald sich das menschliche Bewusstsein
erhöht.
Besonders die junge Generation (20 Jahre und jünger) hat bereits von
Anfang an ein Bewusstsein, das über einem Level von „400“ liegt. Die
Generation der heute etwa 20-jährigen (oder jünger) sind wohl die entscheidenden
„Garanten“ für einen relativ zeitnahen „kooperativen Wandel“.
In unseren MailCoachings deutet sich an, welche „Probleme“ in Familien
auftreten, wenn „altes“ Bewusstsein und „neues Bewusstsein“ versuchen
miteinander im Konsens zu leben. Da diese junge Generation kaum bereit ist,
sich an „Konkurrenz“ („alte Energie) anzupassen, wird es entweder
vermehrt „Familien-Brüche“ geben oder gar Trennung.
Beides scheinen keine sinnvollen Perspektiven zu sein.
Verständnis und Verständigung ist jetzt wichtig, zumal die Politik
bisher diese Entwicklung nicht wirklich versteht (besser: verstehen kann). …
Rechnen wir kurz ein Beispiel:
Geburt des Kindes im Jahr 2000. Zu diesem Zeitpunkt war der Vater etwa
25 Jahre. Rechnen wir 15-20 Jahre zum Alter des Vaters hinzu, dann geschah in
dieser Zeit etwa folgendes: Vater begann mit „Berufskarriere“ was (noch)
zugleich meist eine Verfestigung im „alten“ Bewusstsein bedeutete. Mit etwa
40-45 Jahre hat der Vater eine „gute Karriere“ (altes Bewusstsein)
gemacht. Das „kritische“ Potenzial für Unternehmen liegt deshalb wohl bei
Managern zwischen 40-50 Lebensjahren. In dieser Gruppe ist die Möglichkeit
durchaus real, dass der „Familiennachwuchs“ für erheblichen Schub in Richtung
„Bewusstsein pro Coop“ erzeugen kann bzw. wird. … (Es lohnt sich, dieser
Manager-Generation verstärkt eine „Brücke“ in Richtung Kooperation zu „bauen“).
Ohne deren Erfahrungen zu integrieren, würde ein „kooperativer Wandel“
zweifellos schwieriger. …
Unsere MailCoachings sind deshalb so bedeutsam für uns, weil deutlich
erkennbar wird, welchen wichtigen Einfluss die neue Generation auf einen
„kooperativen Wandel“ hat.
Dieser Wandel ist nach unserer Ansicht nur eine Frage der „Zeit“.
Es scheint, dass es beinahe „egal“ ist, wie, wann und ob Politik sich in
Richtung „kooperativer Wandel“ bewegen wird, dieser „Wandel“ wird einfach
kommen müssen. ….
Das neue Zeitalter wird „kooperativ“ sein!
An dieser Stelle passt ein recht bekanntes Sprichwort:
„Wer zu spät kommt ….“
|
Redaktion:
„Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik)
|
Die Neue Generation wählt bewusst Kooperation (Coop) - Teil 2 -
Was sind (kooperative)
Gedanken? Woher kommen sie? Können wir sie „steuern“?
|
Intro:
Die „Neue Generation wählt bewusst den kooperativen Wandel“. Um
diese bedeutsame These zu untermauern, haben wir sie in einem
eigenständigen Beitrag näher
begründet. Zum besseren Verständnis der MailCoachings empfehlen wir diesen
Beitrag ebenfalls zu lesen.
Hinweis
Dies ist Teil 2 der veröffentlichten Fragen/Antworten eines
MailCoachings, Es könnte sich anbieten, auch Teil 1 (Frage 1) – im Blog
nachstehend - zu kennen.
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Bereich
Grundfragen
des kooperativen Wandels
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Frage 2
- Auszug aus einem MailCoaching
-
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Danke für
Ihre Antwort.
Es war nicht
leicht für mich, offen meinen Kindern zu begegnen, aber es hat sich
offensichtlich gelohnt. …
Wir haben
zunächst vereinbart, dass wir versuchen, jede Form von Kritik wechselseitig -
zu vermeiden. Dies war für mich nicht einfach, denn bisher war ich meist in
der Position des „Regieführers“. Ich gebe sozusagen die „Richtung“ vor. Von
„oben“ wird erwartet, dass ich Konzepte präsentiere, die letztlich alle dazu
dienen, langfristig den Ertrag zu steigern. Da ist für „kooperative
Experimente“ einfach kein Spielraum. Diesen „Zwang“ habe ich meinen Kindern
erläutert. Logisch, welche „Lobby-Arbeit“ daraus folgt. …
Es war auch
für die Kinder nicht einfach, denn sie haben inzwischen eine eigene Art
gefunden, „ihre“ Welt zu interpretieren.
Wir stellten
dann schnell fest, dass ohne diese „Kritikpunkte“ irgendwie eine Art „Leere“
eintrat.
Diese
„Leere“, war eher ein Schweigen. Dabei bemerkte ich, dass ich zwar schwieg,
aber die „Kritik“ immer noch in meinen Gedanken war. Ich fragte meine Kinder,
ob das auch bei ihnen so sei. Sie bestätigten das. …
Was dann
geschah, war irgendwie seltsam. Ich versuchte vergeblich, meine immer
wiederkehrenden Gedanken der Bewertung und Kritik „auszuschalten“, was jedoch
nicht gelang.
Als ich
meine Kinder nach diesem „Phänomen“ befragte, bestätigten sie das. …
Dann schloss
sich daran eines unserer intensivsten Gespräch an, die wir je gemeinsam
geführt hatten …
Wir hatten
das seltsame Gefühl, dass wir „gedacht wurden“, also immer wieder Gedanken
sich einschlichen, die wir irgendwie nicht stoppen oder verändern konnten.
Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich weiterhin meine Kinder „bewertet“, ohne
dies jedoch sprachlich auszudrücken. Irgendwie kam ich mir „gespalten“ vor. …
Kann man
wirklich an A. denken und gleichzeitig über B. reden und ggf. sogar C. tun?
Am Abend
nach unserem Gespräch musste ich noch lange an diese Widersprüchlichkeit
denken und ertappte mich sogar dabei, dass ich das wohl in meinem
Arbeitsprozess tagtäglich ähnlich tue. …
Gibt es dazu
Lösungen, wie man sich z.B. „in Griff bekommt oder behält“? …
Zunächst
abschließend eine Frage: wären Sie bereit, ein Gespräch in unserer Familie
gelegentlich zu moderieren. Es können auch mehrere Gespräche sein. …
Ich denke,
Sie können Diskretion zusagen?! Eine gute Honorierung versteht sich von
selbst. Die Stundensätze unserer Trainer liegen bei …. €. Könnte das passen?
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FragestellerIn:
Leitender Manager in einem größeren Unternehmen
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Antwort 2
(Auszug)
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Vorweggesagt,
uns interessieren weder Stundensätze noch Aufträge. Wir gehören zu den
Menschen, die solche „Einkaufs-Mechanismen“ nicht nutzen. …
In unserer
„Welt“ reden wir eher von „Energieausgleich“. Das wäre auch ein mögliches
„Tausch-System“ im Rahmen einer „Kooperations-Gesellschaft“. Und wie
„bewertet“ man dort u.U. „Leistung“ und „Gegenleistung“? „Intelligent und
bewusst“, würden wir antworten. Beides ist wohl nicht der Maßstab in einer
Gesellschaft, die „Geschäftemachen“ vorrangig sieht und in der die Menschen
auf „Kunden“ oder „Marktteilnehmer“ oder ähnlich „freundlich“ bewertet
werden. …
Wie wäre es,
mit einer kleinen „Kostprobe“ für Kreativität? Welche Idee hätten Sie, um so
etwas wie „Energieausgleich“ in Erscheinung zu bringen?
Die ist
keine „Kritik“, nur eine Herausforderung an einen flexiblen Geist, der Sie
zweifelsfrei sind, nur eben auf ein System fixiert, das nicht mehr hohe
Akzeptanz zu finden scheint, wie Ihre Kinder sagen. …
Nehmen wir
einmal an, wir würden uns (als Gesellschaft)
– bewusst – auf eine andere „Tauschform“ verständigen, z.B. mittels „Energiepunkten“
(EP), um es neutral auszudrücken. Wie könnte dann der „Energieausgleich“ z.B.
aussehen. …
Wohl gemerkt
es geht nicht zuvörderst um Lösungen, sondern vielmehr darum, „eingefahrene“
Denk- und Handlungsmuster kreativ zu erweitern. …
Also ja, wir
nehmen die Herausforderung zur Moderation an. Sofern Ihnen nichts anderes
einfällt, spenden Sie einfach einen Betrag an eine gemeinnützige Einrichtung
zur Förderung eines Entwicklungshilfe-Projektes und „inspirieren“ Ihre Firma,
eine „Patenschaft“ für ein solches Projekt zu übernehmen. Wir vertrauen ganz
auf Ihr Wort. …
Kommen wir nun
zu Ihren „Entdeckungen“ bezüglich der „Welt der Gedanken“. Erstaunlich, wie
viele es davon gibt. Die Neurowissenschaft spricht von ca. 50.000 (!)
Gedanken jedes Menschen an jedem Tag. Davon sollen etwa 25% zugunsten des
Denkenden wirken, 75% der Gedanken wirken jedoch „gegen“ die „Denkenden“. Das
sind „Durchschnittswerte“, die sich sicherlich sogar bei bestimmten
Menschengruppen noch negativer gestalten werden. ….
Warum das so
ist und wie das zugunsten der „förderlichen“ Gedanken korrigieren ließe, wäre
durchaus auch eine Frage an den „Personalvorstand“ Ihres Unternehmens, denn
bezahlt wird wohl auch in Ihrem Unternehmen meist nach (verbrauchter) „Zeit“.
…
Nun, wo
kommen also unsere Gedanken her?
Aus dem
Gehirn, ist die „gängige“ Meinung. Diese teilen wir jedoch nicht. Wir sehen
eher das Gehirn als einen „Prozessor“, der genial konstruiert ist für die
„Verarbeitung“ von Daten, jedoch nicht für die Erzeugung von z.B. Ideen. …
„Googlen“
Sie doch einfach mal unter „Mike“, das Huhn, das ohne Kopf lebte. Alle
Funktionen des Körpers waren vorhanden, nur Kopf fehlte. …
Nein,
Gedanken können werden von der „biochemischen Masse“ Gehirn sicherlich nicht
erzeugt, aber wohl durchaus verarbeitet. …
Versuchen
Sie das „Denken“ mal auszuschalten. Das ist möglich, aber bedarf einiger
Übung. Nehmen Sie zumindest mal aufmerksam zur Kenntnis, welche Gedanken sich
(ungefragt) „einschleichen“. Die Meinung, dass wir eigentlich recht wenig
Einfluss darauf haben, WAS wir denken, sollte uns schon nachdenklich machen.
Wenn Gedanken uns steuern, sollte man meinen, dass es ein zentrales Thema der
Wissenschaft wäre, zu wissen, wo und wie sie entstehen, besonders wie und
womit sie beeinflusst werden, Denken Sie jetzt nur an Schule und Lernen. … Wen wundert es, dass dort eher
„Programmierung“ verursacht wird, und damit „Inspiration“ bzw. Kreativität
oder „Problemlösung“ auf der Strecke bleibt. …
Was wäre,
wenn Denken etwas mit „Bewusstsein“ (eine Art Energiefeld) zu tun hätte,
sozusagen eine „Schwingungs-Resonanz“ besteht. Ja, Sie könnten durchaus richtig
folgern, wenn Sie den menschlichen „Energie-Level“ in Bezug auf den
„Denk-Level“ sehen. Ganz erforscht ist das Thema nicht. …
Die
Kinesiologen können mit verschiedenen Testvarianten das gut belegen. (Sie
können auch beginnen, selbst zu testen). Wir haben im IWC QuantenInstitut
mittels diverser Testvarianten einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem „Vital-Potenzial“
(Energie-Level) von Menschen und dem „Zugang“ zu „Denkebenen“ ermittelt. Man
könnte vereinfacht sagen: Menschen „ziehen“ sozusagen nur solche
„Denk-Strukturen“ an, die ihrem „Energie-Level“ entsprechen. Diese
„Anziehung“ geschieht selten bewusst. Der Satz „wir werden gedacht“ hat
durchaus Berechtigung. …
Lassen Sie
uns noch kurz auf die These eingehen, dass seit dem Jahre 2000 vermehrt
Kinder geboren werden, die über einen wesentlich höheren
„Energie-Grund-Level“ verfügen, wie vorhergehende Generationen. Dieses
„Phänomen“ haben wir ebenfalls „getestet“ und können die Annahme weitgehend
bestätigen. Wir waren überrascht, dass einige Kinder bereits über einen „Energie-Grund-Level“
(EGL) von über 400 - 500 (!) Messeinheiten verfügen, während der
Durchschnitt der Menschen etwa bei einem EGL von knapp über 200 Einheiten
liegt. …
Wir
vermuten, dass der EGL bei Ihrer Tochter tendenziell – recht konstant bei 480-500
liegt (Tendenz steigend). Vereinfacht ausgedrückt, liegt die Resonanz
Ihrer Tochter auf einer (Bewusstseins-) Ebene, die kaum mehr unbewusste
Gedanken „anzieht“ (bzw. „denkt“). die der derzeitigen gesellschaftlichen
Grundresonanz entsprechen. ….
Ihr eigener
EGL „pendelt“ zwischen 350 und 475 (je nach Situation).
Daraus
können Sie durchaus folgenden Schluss ziehen:
· Es macht wenig Sinn, Ihrer
Tochter – rational – verdeutlichen zu wollen, das „Konkurrenz-Spiele“ in
irgendeiner Weise für die gesellschaftliche Entwicklung Sinn machen würde.
· „Rationalität“ ist ein
interessantes „Spiel“ des Verstandes, aber ein sehr eingeschränktes, weil
„Wahrnehmung“ ausgeblendet wird und der Verstand stets nur das einbeziehen
kann, das er bereits kennt oder zu kennen glaubt.
· Ihre Tochter verfügt über Zugriff
auf „Wissen“ – auch wenn ihr das nicht bewusst sein könnte - das den Verstand
quasi überschreitet. Damit erkennt sie – viel deutlicher wie Sie selbst –
wohin eine Entwicklung führen wird, die auf den (alten) Denkmustern aufbaut.
· So, wie z.B. eigentlich jedem
„intelligenten“ Menschen hätte seit längerer Zeit klar sein müssen, dass ein
„erdgebundenes“ Transportsystem, das wertvolle Ressourcen verbrennt und damit
zugleich Klimaprobleme verursacht, einfach langfristig kontraproduktiv ist.
· Genau so, wie es seltsam
erscheinen muss, dass wir – allesamt der Gattung Mensch angehörig – es auf
diesem kleinen Planeten nicht hinbekommen können, für jeden Mensch eine (Über-
) Lebensgrundlage zu schaffen. In den Bewusstseinsbereichen mit denen Ihre
Tochter „in Verbindung“ ist, wird sie einfach keine Gedanken „anziehen“
können, solche Entwicklungen nachvollziehen oder gar akzeptieren zu
könne/wollen.
Sie mögen
daran – exemplarisch – erkennen, dass langfristig auch das „beste“ Bemühen
der „Medial-Industrie“ nicht ausreichen wird, um einen Bewusstseinswandel
oder einen „kooperativen Wandel“ zu verhindern.
Menschen mit
einem EGL von über 450 – 500 stehen für diese Form von „Lebens-Ablenkung“
einfach nur noch mit „Grinsen“ gegenüber.
Ob „G-5“
hilft diese Bewusstseinsentwicklung zu „bremsen“? Wenn überhaupt, dann nur
recht wenig. …
Lassen Sie
uns an dieser Stelle unterbrechen und schauen, was die von Ihnen gewünschte „Familien-Mediation“
bringt.
Und um auf
Ihre Frage einzugehen: Selbstverständlich steht es Ihren Kindern frei, auch
bei, IWC QuantenInstitut ein „MailCoaching“ durchzuführen. …
Sind Sie
wirklich sicher, ob das in Ihrem Sinn wäre?
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PS:
Wir freuen
uns, dass inzwischen „Führungspersonen“ aus Politik, Wirtschaft,
Gesellschaft, Wissenschaft – besonders auch aus Heilberufen – immer mehr
Interesse an unserer Arbeit finden. Gerade die – von uns strikt eingehaltene
– Form absoluter „Anonymität“ hat sich bewährt. Deshalb
veröffentlichen wir (was wir manchmal bedauern) auch nur solche Beiträge, zu
denen wir die ausdrückliche Erlaubnis erhalten Manchmal ist das
wirklich schade … Deshalb unser kleiner „Mut-Appell“, sozusagen zum
„Energie-Ausgleich“: Lassen Sie Andere teilhaben am individuellen
„Bewusstseins-Wandel“. Dieser wird zwar überall anders ablaufen, aber es
„inspiriert“ oft, zu erkennen, dass man nicht allein dasteht ….
Gern nehmen
wir dazu auch die letzte „Hürde“ aus dem „MailCoaching“ – (MaiCo) heraus:
Wenn jemand es wünscht, verzichten wir künftig auch auf Angaben zum
Tätigkeitsfeld. …
|
|
Redaktion:
„Bewusst Coop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik)
|
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