Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

8.23.2021

Spiritualität und Kooperations-Gesellschaft

 


Frage (Essenz)

In unserer Uni-AG hat das Thema Kooperation so richtig Fahrt aufgenommen. Wir diskutieren derzeit vor allem darüber, ob man in einer neuen Genossenschaft (Gründung) auch mehr Spiritualität einbeziehen sollte oder könnte. Würde man es tun, wäre das eher zum Schaden oder zum Nutzen der Studenten und welchen Einfluss hätte das auf Klima oder den Erfolg der Geno?

Habt ihr dazu Erfahrungen?

Antwort (Essenz)

WOW, es beginnt sich in Genossenschaften etwas zu regen, vor allem dass man aus der eher „formalen“ Strukturdiskussion sich nunmehr eher auf das „Sein der Menschen in Genossenschaften“ bezieht. …

Wie ihr sehen werdet, eröffnen sich damit nicht nur neue Chancen, es wird auch viel Missverständnis geben können, was wiederum nicht „erfolgsfördernd“ ist. …

Um einem Missverständnis vorzubeugen, eine Rechtsform hat eigentlich wenig damit zu tun, wie sich der Geist („Spirit“) in einem Unternehmen entwickelt. …

Jedoch sollten die Chancen größer sein, wenn sich (viele oder alle) Menschen, gleich ob Teilhaber in einem Unternehmen oder nicht, für solche oder ähnliche Fragen öffnen. …

Genossenschaften sind dazu wohl die geeignetste Rechtsform.

 

„Spiritualität“ ist eigentlich nichts anderes, als zu erkennen, dass es mehr gibt als unsere Sinne derzeit wahrnehmen und unser Verstand erkennen kann. Oder anders gesagt:

·         Wir öffnen uns für die Einsicht, dass die traditionellen Wissenschaften, eher begrenzen könnten, als uns (wertvolle) neue Potenziale zu erschließen.

Würde „Spiritualität“ sich jedoch sektiererisch in Formen von „Rechthaberei“ auswirken und sich (formelle oder informelle) „Parteien/Gruppierungen“ bilden, die sich sozusagen ausdifferenzieren, würde das eher schwächen als stärken. …

Da der Begriff „Spiritualität“ im Laufe der Zeit eher zur „Verwirrung“ diente oder – bewusst und unbewusst - zur Stigmatisierung genutzt wurde, würden wir eher von  „Geist und Materie“, „linear und dimensional“ oder von „Verstand und Wahrnehmung“, etc. sprechen wollen.

Aus der Sicht eines kooperativen Unternehmens würden wir euere Frage etwa so interpretieren wollen:

·         Wie verstehen wir uns als Menschen und welche Folgerungen/ Konsequenzen könnte/sollte das haben für unsere Sicht- und Handlungsweisen. gleichermaßen nach innen, außen und sogar gesamtgesellschaftlich?

Wir sind ganz euerer Meinung, dass eine Art Paradigmenwechsel von einer Konkurrenz-Gesellschaft zu einer Kooperations-Gesellschaft auch Konsequenzen für unser Wissenschafts- und Menschenbild haben muss.

Gerade an Hochschulen und Universitäten bedarf es jetzt eines erweiterten, neuzeitlichen Wissenschaftsverständnisses.

Erfeulich, dass ihr bereits ein Teil dieser neuen „Bewegung“ seid. …

Wir möchten euch ermutigen, wo und wie auch immer möglich, diese neuen Erfahrungen bewusst auch hinaus in die „Öffentlichkeit“ zu senden.

Dabei kommt es nicht unbedingt darauf an, danach zu streben, die meisten „Likes“ zu bekommen, es reicht aus, entsprechend kräftige „Quantenfelder“ zu erschaffen. …

Mediale (Dauer-)Präsenz zu zeigen, sieht zwar „nett“ aus, ist aber nicht unbedingt die effektivste Form, um nachhaltige Veränderungen anzubahnen. …

Gern gehen wir – falls gewünscht – auf diese, vielleicht etwas „überraschende“ Aussage später noch näher ein. …

Statt (vermeidbare) „Reibungsverluste“ bei eurer Wirkung nach innen und außen zu schaffen, wie es mit Begriff „Spiritualität“ geschehen könnte, würden wir eher den Begriff „Bewusstsein“ (Bewusst-Sein) empfehlen.     

Dazu ein Praxisbezug:

·         Ein wesentlicher Unterschied der Kooperations-Gesellschaft (CoopG o. KoopG) zur Konkurrenz-Gesellschaft (KonG) liegt u.a. darin:

In der KonG gilt der Grundsatz: „tun-haben-sein“.

In der KoopG gilt der Grundsatz: „Sein-Tun-Haben“.

Ein bisschen „Quantenphysik“ kann helfen, zu zeigen warum dies so ist und warum „Sein-Tun-Haben“ genial funktioniert. …

„Sei der Erfolg“, das „erwartete Ergebnis“, etc.  ist etwas völlig anderes, wie „Streng dich an, damit der Erfolg eintritt“….

Die Erkenntnis, dass der Geist die Materie beeinflusst hilft ebenfalls, z.B. dabei nachzuvollziehen, dass „Pläne“ (Verstandesebene) eher ein Anhalt als ein Datum sind, weil unser Verstand absolut nicht in der Lage ist, die vielen „Unwägbarkeiten“ erkennen und integrieren zu können . …

Menschen, die Intuition und Wahrnehmung vorrangig nutzen, statt sich  „Pläne-aufstellen“ zu reduzieren und diese ständig zu „revolvieren“, sind zweifellos „zeitgemäßer“ – und auch letztlich sogar - (garantiert) erfolgreicher.

Bevor wir (vorläufig) abschließen, wollen wir gern noch etwas konkreter auf die von euch gewählte (kooperative) Unternehmensform „Genossenschaft“ eingehen. 

In Genossenschaften spricht man gern von:

·         Selbstorganisation, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen, etc.

Unklar bleibt dabei, was genauer mit diesem „Selbst“ gemeint ist. …

Wir würden, um deutlicher zu sein, das Wort „Selbst“ eher so schreiben wollen: SELBST.

Damit sind wir wieder bei euerer Frage gelandet, ob „Spiritualität“ und (neue) Genossenschaften sich eher bedingen oder ausschließen?

Wir spitzen bewusst zu:

·         Wieviel „Materie“ bzw. wieviel „Geist“ ist letztlich in jeder Genossenschaft notwendig, um „erfolg-reich“ zu sein?

Der Begriff „Erfolg“ wird hier „neutral“ verwandt, er richtet sich danach, was als Erfolg definiert wird. Der kann „materiell“ aber auch „ideell“ oder „gemischt“ gemein sein, je nach Ausrichtung des jeweiligen „Unternehmenskonzeptes“ . …. 

Wir sprechen gern davon, dass die ideale Kooperation so funktioniert, wie es jedes Menschen eigener Körper so exzellent nachvollziehbar jedem vorführt. …

Die Wissenschaft rätselt seit Jahren daran, was dafür der Grund sei.

Man spricht gern von „bio-chemischen“ Reaktionen. Aber man weiß auch, dass es hunderte dieser Reaktionen in „Ist-Zeit“ bedarf, um allein einen Arm unseres Körpers in seiner Haltung zu verändern. … 

Klar wird, dass diese Leistung nicht durch unser Gehirn allein zu schaffen wäre. Es muss wesentlich mehr einbezogen sein.

Dieses „mehr“ nennen wir Bewusstsein oder auch „Spirit“ (Geist).

Wir wollen das hier nicht vertiefen, lediglich andeuten, dass es viel Sinn macht, dem „Geist“ (Spirit) nachzuspüren, der daran mitwirkt. …

Die intellektuelle Komponente hat zwar ihre Bedeutung und Berechtigung, denn wir leben nun einmal in der „Materie“. Aber unser Verstand erfasst eben nur einen kleinen Bruchteil dessen, was Leben wirklich ausmacht.

Hier ist eine (geistige)Schnittstelle im „Spiel“, die auf alle Menschen einwirkt:

·         Der Mensch ist ohne Einbeziehung genau dieser Schnittstelle einfach nicht lebensfähig.

Seltsam ist, dass die traditionelle Wissenschaft das recht genau weiß, aber dennoch konsequent ignoriert. Sie macht es sich unnötig schwer, und riskiert immer mehr ihre Glaubwürdigkeit, indem sie die „geistige“ Komponente beharrlich ausblendet.

So gesehen, ist auch die „Konkurrenz-Gesellschaft“ ein Teil dieser „Ignoranz“. Schon ihr Fundament (Höher, weiter, schneller, mehr …) ist porös, wenn nicht sogar inzwischen „lebensgefährlich“, wie sich inzwischen immer mehr – für alle nachvollziehbar - offenbart.

Das alte Verständnis von Genossenschaft könnte so gesehen durchaus als „quasi-kooperative Überlebenskrücke“ für ein System gedient haben, das nicht bereit war und ist, für ihr Handeln so etwas wie eine „Existenzgarantie“ für unsere Gesellschaft zu übernehmen.

In diesem Sinne, würde – sofern unser Körper so funktionierten täte – unser (Kollektiv-) Tod näher als das Leben sein. …

Wir empfehlen, in eueren Studien oder in eueren Genossenschaften mehr „GEIST“ als „Materie“ in den Mittelpunkt von Planung und Handlung zu bringen. ..

Ja, so gesehen, macht „Spirit“ (Geist) viel Sinn, denn:

·         Ein Mensch ohne Geist wäre überhaupt nicht lebensfähig …

Dennoch ist nicht auszuschließen, eher sogar wahrscheinlich, dass der Begriff „Spiritualität“ unnötig „Reibung“ verursachen könnte/würde. Deswegen empfehlen wir, ihn (zunächst) wohl eher (noch) nicht zu nutzen. …

Wir empfehlen eher das Vokabular der „Quantenphysik“ zu nutzen.

Wer beginnt, mehr „quantenhafter“ zu denken und zu handeln wird ebenfalls – zwangsläufig - über die „3-D-Wissenschaften“ hinausgehen müssen. …

Gerade die jüngeren Generationen werden einen Paradigmenwechsel vom „3-dimensionalen“ zum multidimensionalen Denken einfordern. Und „multidimensional“ ist „quantenhaft“!

Und das traditionelle (wissenschaftliche und gesellschaftliche) Umfeld wird sich diesen „Wünschen“ wohl kaum wirklich entziehen können. …

Der Begriff „Bewusste Kooperation“ – dieser Begriff - könnte alles „inkludieren“, was ihr bereits – erfreulicherweise – ahnt oder wisst.

Um zu vermeiden, dass „Begriffe“ als „Hemmschuhe“ für Veränderung genutzt werden, empfehlen wir:

·         Haltet nicht unnötig an Begriffen fest, die „Bremsspuren“ auslösen könnten.

Jetzt geht es (vorrangig) darum, intelligent etwas zu bewegen, zu verändern, zu innovieren und nicht darum, (semantisch) „Recht zu behalten“ 

 

PS: Gern können wir den Diskurs (oder andere Formen, wie z.B.  MailCoaching ) – sozusagen studienbegleitend – fortsetzen, sofern ihr eurerseits bereit seid, nach dem Studium am Aufbau einer Kooperations-Gesellschaft mitwirken zu wollen. … 

Der „CoopCode“ = Die DNA der Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode- Die DNA der Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

7.03.2021

Kooperation - Das Grundprinzip des Universums?!

 

*CoopSpirit-Dialoge* - Beiträge zu einer zukunftsfähigen Theorie der Kooperativen Intelligenz

 

Thema:

 

Kooperation – Grundprinzip des Universums?

 

Intro – (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise)

 

Der Kooperative Wandel wird – im Gegensatz zu anderen Gruppen und Institutionen – von euch nicht als eine „Herkules-Aufgabe“ gesehen, die auch scheitern könnte. Wir haben bei euch eher den Eindruck, dass ihr den Kooperativen Wandel als eine Zwangsläufigkeit seht, dessen „Eintreffen“ nur noch eine Frage der „Zeit “ist. …

Was macht euch so sicher, dass es zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ kommt? Der Widerstand ist doch erheblich; wer verliert schon gern seine „Pfründe“ …

 

Die „CoopGo-Dialoge“-Sicht

 

Verschiedene Fachgruppen des QuantenInstituts haben zu ähnlicher Thematik bereits Fragen beantwortet. Deshalb wollen wir uns hier auf einen Aspekt konzentrieren, den wir als eine Art „Wechselwirkung“ bezeichnen:

·       Vereinfacht gesagt, erkennen wir zwei „Motoren“ die diesen Wandel beeinflussen bzw. herbeiführen:  Einerseits die „Zentralsonne“ (unseres Universums, die selbst wiederum eine andere Sonne ihrerseits umkreist) und andererseits die uns bekannte „eigene“ Sonne (unserer Galaxie), die diese Zentralsonne umkreist. Die „Umlaufzeit“ der Zentralsonne um eine weitere „Zentralsonne“ beträgt Millionen von Jahre. …

Unsere eigene s

Sonne (galaktische) benötigt etwa 26.o00 Jahren, um einmal um „ihre (Universum-) Zentralsonne“ zu kreisen. Beide Sonnen bewegen sich - sozusagen - innerhalb von „Abschnitten“ (Sternenbildern), die jeweils andere „Themen“ repräsentieren. Astrologen sprechen von „Tierkreiszeichen“ für ihre Horoskope. … Interessant für uns ist die „Zwangsläufigkeit“ von Veränderungen (Energien), die diese „Sonnen-Bewegungen“ für unsere Erde, also unsere Existenz, haben. Skeptiker sagen oft: Und was wäre, wenn unser Planet „zerstört“ wäre? Auch dann würde diese Entwicklung stattfinden – nur eben ohne uns Menschen. ….

Dieser Hinweis soll lediglich deutlich machen, dass die „Grundlagen“ für die „zwangsläufigen“ Entwicklungen nicht in unserer „Hand“ liegen…. (Wer dazu Einzelheiten erfahren will, findet genügend Material dazu im Internet)“. …

Wichtig für die „Derzeit“ ist, dass in den aktuellen Gesamt- Konstellationen (Zentralsonne zu unserer Sonne) ein Wechsel der „Energie“ stattfindet. Unsere Sonne nimmt die Energie der Zentralsonne auf. Ihre Aufgabe ist, diese „Energie“ („Neue Energie“) an den Planet Erde weiterzugeben. Ein gutes  Beispiel, das zeigt, dass

 

·       KOOPERATION ein Universales Prinzip ist“!

 

Gemäß dem Grundprinzip, dass offensichtlich

·       Alles im Universum genial kooperiert!

Im „Konkurrenz-Modus“ wäre das wohl kaum möglich

 

Dies hat natürlich Folgen für den Planet ….

Bleiben wir noch kurz beim Verhalten unserer eigenen Sonne:

·       Diese ist derzeit – so berichten auch die Astronomen – „überraschend ruhig“, d.h. die sonst üblichen Sonnenwinde finden fast nicht statt und zugleich reduziert sich die „Schutz-Schicht“ (Ozon-Schicht) unseres Planeten (Erde).

Die Folge:

·       für das „Gitternetz“ unseres Planeten. Die Verschiebungen im Erdmagnetgitter sind bereits wissenschaftlich belegt.

Es ist also keine „Erfindung“ von „durchgeknallten“ Esoterikern, sondern ein recht plausibler und (sogar wissenschaftlich) nachvollziehbarer Vorgang.  

Die „Umkreisung“ unserer eigenen Sonne um die Zentralsonne – erfolgt in Zeitabschnitten von ca. 2160 Jahren – also einem Gesamt-Zyklus von 26.000 Jahren. ….

Wir bewegen uns auf einer Ebene von Plausibilität und Beobachtung. …

Daraus wäre jedoch folgender – hier wichtiger – Schluß zu ziehen:

·       Eine einmal begonnene Energie-Veränderung wird nicht wieder „verschwinden“, eher wird sie sich – kontinuierlich - verstärken.

Es kann also nicht argumentiert werden, dass sich die Tendenz einer (erkennbaren) Energie-Erhöhung „bald“ wieder abschwächen wird. …

Wer das erwartet, wird enttäuscht sein. …

Was lediglich „unbestimmt“ ist, bezieht sich auf die „Geschwindigkeit“ des Wandels.

Diese „Wandel-Intensität“ hängt wiederum mit einer weiteren Energie zusammen, der „Energie des menschlichen Bewusstseins“.

Also ist folgende These plausibel:

·       Nicht ob der Kooperative Wandel kommt und dauerhaft bleibt, ist das Thema, sondern nur in welcher „Intensität“ und mit welcher „Geschwindigkeit“ dieser Wandel erfolgt, ist „offen“.

Hier kommen nun Möglichkeit, Bereitschaft und Fähigkeit der Menschen ins „Spiel“, ihr eigenes Bewusstsein (im Rahmen der eröffneten Potenziale) zu erhöhen. …

Man kann sagen:

·       Das Bewusstsein hat zwar Einfluss auf die die „Geschwindigkeit“, nicht aber auf die Ursächlichkeit des Wandels.

Deshalb können wir davon sprechen, dass

·       Der „Kooperative Wandel“ unumkehrbar ist!

Was wir aber nicht sagen können ist,

·       wann er „vollendet“ ist, d.h. wann wir also in einer überwiegend oder komplett „neuen“ Energie bzw. Kooperations-Gesellschaft leben werden. ….

Wir befinden uns sozusagen in einer „Übergangsperiode“, aber die ist „endlich“ und nicht „aufhebbar“.

Wir können deshalb auch sagen, dass die „Konkurrenz-Gesellschaft“ – quasi zwangsläufig - ein „Auslaufmodell“ ist. …

Wer jetzt – als „eingefleischter“ Konkurrenz-Anhänger jedoch meint, man könne die „Veränderung“ quasi „aussitzen“, dem sei gesagt:

·       Bewusstseins-Veränderung“ funktioniert nicht „linear“, sondern „arithmetisch“.

Man geht davon aus, dass es ausreicht, wenn lediglich 1% der Gesamtbevökerung des Planeten ihr Bewusstsein entsprechend erhöhen können, dies zur Wirkung hat, dass damit ein entscheidender Einfluß auf das Gesamt-Bewusstsein erreicht wird.

Wir würden jedoch den „Adepten“ einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ nicht empfehlen, leichtfertig über die enorme Kraft dieser relativ geringen „Menschen-Menge“ hinwegzugehen. …

Sich ebenfalls für den Kooperativen Wandel (rechtzeitig) zu öffnen, wäre wesentlich intelligenter, weil die Konkurrenz-Gesellschaft – mit ihren recht destruktiven „Lebensbezügen“ zum Ganzen“ – immer weniger öffentliche Akzeptanz findet. …

Wir empfehlen deshalb:

·       Organisationen und Unternehmen, sich rechtzeitig an den neuen „Spielregeln“ einer Miteinander-Gesellschaft“ auszurichten und entsprechend deutlich geeignete öffentliche  „Signale“ zu senden!

·       Ein „Zurück“ in das System Konkurrenz kann und wird es nicht geben, lediglich eine Verzögerung, die aber viel unnötige Reibung erzeugen wird …

Wer sich genauer mit den Menschen der Jungen Generation beschäftigt, weiß, welche Fragen demnächst gestellt werden, auch innerhalb von Familien. Es lohnt sich z.B. näher zu erforschen, warum das Thema „Unternehmensnachfolge“ innerhalb von Familien zu erheblichen Spannungen führt. …

Auch hier könnten r(echtzeitige) „kooperative Signale“ wahre „Wunder“ bewirken. …

   

Unsere Dialogpartner: Junge „Coop-Starter“

Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass es geht …

Hinweis: Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten.  

Redaktion: FG CoopSpirit-Dialoge im Forschungsinstitut Kooperativer Wandel (FKI) dem ThinkTank des IWMC QuantenInstituts.

Unsere Berater in den Bereichen Kooperationen und Genossenschaften: SmartCoop ForschungInstitut (SCFI) ThinkTank des Bundesverbandes MMW

 

6.16.2021

Einen "Marshall-Plan" für den "Kooperativen Wandel"? Die Parteien müssen jetzt "Farbe" bekennen: Mehr Konkurrenz oder mehr Kooperation; mehr Probleme oder eher Lösungen ...

 

Themen-Essenz und Lösungsvorschlag

„Gleichbehandlung“ definiert das Bundesverfassungsgericht so:

·       Gleiches ist gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln.

Auch wenn die derzeitigen Parteien es noch nicht wahrhaben wollen, (wahre) „Kooperation“ ist völlig „ungleich“ zur „Konkurrenz“. Natürlich wissen wir, dass inzwischen intelligente „Konkurrenzler“ längst „kooperieren“. Das jeweilige Motiv ist jedoch entscheidend:

·       Sie nutzen den Vorteil von Kooperation, um im „Konkurrenz-Spiel“ mehr Vorteile (für sich selbst) erzielen zu können..

Das ist eigentlich „okay“, denn wer das Prinzip „Kooperation“ erkannt hat, ist ggf. hernach auch offener für einen (kooperativen) „Blick für das Ganze“, d.h. unserer aller Lebensgrundlage bzw. Existenz.

In einem pluralen System gibt es immer so etwas wie „Spinner“.

Die Erfahrung zeigt aber, dass „Spinner“ von heute, die „Gefeierten“ von morgen sein können. …

Forschung und Wissenschaft sind ein Beleg für diese These. Heute wissen alle, dass unsere Erde keine „Scheibe“ ist. …

Kommen wir zurück auf die „Gleichbehandlungs-Definition“ des Bundesverfassungsgerichtes. Daraus kann man schließen, dass:

·       Eine „Sonderförderung für Kooperativen Wandel“ ohne Probleme ist, denn etwas Neues zu fördern, ist „ungleich“ und deshalb verfassungsgemäß!

An dieser Stelle lohnt sich die Erinnerung an das Datum 05.06.1947. Es war das Inkrafttreten des sog. „Marshall-Planes“ (European Recovery Programm – ERP) aus dem auch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) entstand. „Existenzgründer“ werden dies kennen. …

Eigentlich konsequent:

·       Dem Wiederaufbau von damals, folgt heute der „kooperative Umbau“. …

Würden wir einem solchen Programm einen Namen zu geben haben, könnte man vielleicht sagen:

·       European Cooperative Change Programm (ECCP) und das „Vergabe-Institut“: KfKW – Kreditanstalt für Kooperativen Wandel.

Und übrigens:

·       Das ERP-Sondervermögen ist noch vorhanden, weil die Tilgung der Kredite aus dem Bundehaushalt erfolgte. …

Und was wurde sozusagen finanziert?

·       Der – konkurrenzbezogene – wirtschaftliche Wiederaufbau….

Dem Wandel der Zeit folgend, würde man heute durchaus – berechtigt – fragen:

·       Wieviel Mittel stehen heute und in Zukunft für den Auf- bzw. Umbau zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ zur Verfügung.

Wir stehen jetzt an einer „Wege-Kreuzung“. ….

Jedoch gilt:

·       Der „Kooperative Wandel“ sollte politisch gewollt und begleitet werden.

Die Frage ist nun:

·       Welche Partei sieht dies als Notwendigkeit an, ist bereit Zukunfts-Optionen zu schaffen oder riskiert lieber,  demnächst „aus dem Spiel genommen zu werden“ …

Es wäre eigentlich für alle Parteien „verschenkte Zeit“, einzig über „Verlängerungs-Spiele“ dieser (überholten) Konkurrenz-Gesellschaft nachzudenken.

Besser wäre zu erkennen:

·       Zumindest beide „Systeme“ (Konkurrenz und Kooperation) als faire und gleichberechtigte „Optionen“ in der eigenen Zukunfts-Partei-Programmatik vorweisen zu können. …

Insbesondere die jüngere Generation ahnt oder weiß bereits jetzt – und künftig immer sicherer - , dass

·       „Gegeneinander“ für sie wirklich keine (verlockende) Perspektive ist!

Zum Hintergrund

Der Kooperative Wandel wird seitens der Politik offensichtlich bisher nicht erkannt oder beharrlich ignoriert. Man tut so, als wäre es z.B. „gleich-gültig“, ob eine Gründer-Initiative für und in der Konkurrenz-Gesellschaft ist oder eine „Gründer-Initiative“ mit klarem Bekenntnis zur Kooperation“ tätig wird.

Diesem Missverständnis – der Unklarheit - „unterlagen“ bisher auch viele Genossenschaften. Sie erkannten zu wenig, dass man sie gern als „Feigenblatt“ für Kooperation ausgab, sie aber eigentlich nur dazu dienten, eine „kooperative Alibifunktion“ für ein bereits schwächelndes Konkurrenz-System“ zu erfüllen. …   

Genossenschaften, jedoch mit einer eindeutigen Präferenz -  nach innen und außen – „pro Kooperation“, lassen sich jedoch nicht mit der „Messlatte“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ vergleichen. Sie sind wirkliche „Coop-Starter“ – und meinen das auch so. Und es macht wenig Sinn, das politisch zu ignorieren, weil die deren Intentionen völlig anders sind. Deshalb ist es dringend notwendig:

·       (förder-)politisch solche Gruppen/Initiativen zu differenzieren.

Es gibt jedoch weder adäquate Berater, noch gibt es geeignete „Gründerseminare“ der IHKn. Alles ist einfach auf „Konkurrenz“ ausgelegt. … Auch natürlich die „Finanzierung“.

·       Deshalb ist es eigentlich naheliegend, so etwas wie ein: „Sonderprogramm“ oder eine „Sonderfinanzierung“ für Initiativen zu schaffen, die den Kooperativen Wandel befördern wollen.

Wir nennen dies einen speziellen „Coop-Starter-Sonderfonds zur Erprobung des Kooperativen Wandels“.…

Die Zeit ist gekommen, politisch nachzuvollziehen, dass es jetzt sozusagen 2 Gruppen von Geno-Gründern gibt:

·       Den einen „ausreicht“ es aus, quasi einen (konventionellen)  „Startup“ zu beginnen.

Den anderen jedoch nicht, den:

·       „Coop-Startern“, die sich bewusst für ein Unternehmen in  einer „Miteinander-Gesellschaft“ entscheiden. …

 Es wird spannend, denn jetzt müssen die Parteien „Farbe“ bekennen, z.B. zumindest bezogen auf das gern angeführte Prinzip der (wahren) „Chancen-Gleichheit“. …

Gern verweisen wir auf den obigen „Spezial-Kommentar“…

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG CoopGo – Politik des Wandels im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.).

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Fragen „angewandter Quantenphysik“: ForschungsInstitut Kooperativer Wandel (FIKW) – im IWMC QuantenInstituts, Internationale ForschungsCooperation

 

  *Alles kooperiert – universal - genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   *Dialoge zum Kooperativen W...