|
QuantUp – Schritte in das QuantenDenken
|
|
|
|
Mehr Mut zum
Neuen Denken …
|
|
|
|
Wir verstehen
noch nicht wirklich wie unser Gehirn, unser Denken, unser Verstand funktioniert.
Aber wir nutzen
das trotzdem und erfahren dabei, dass es uns nützt.
Was sollte uns
abhalten davon, nunmehr auszuprobieren, ob der Zugang zu Erkenntnis und
Wissen auch anders funktioniert. Und vielleicht ist dieser Weg sogar leichter,
umfassender und im Ergebnis wertvoller?
Die Ironie
dabei ist allerdings: Es scheint mit dem Gehirn und dem Verstand wenig zu tun
zu haben …
Aber genau
dort wird entschieden, ob wir das wenigstens ausprobieren werden …
Irgendwie
komisch, wenn ausgerechnet unser Verstand zunächst wissen will, wie so etwas
funktioniert!
Was hält uns
ab, dennoch auszuprobieren, was uns mehr nützt?
|
|
|
Kooperativer Wandel bringt Menschen in Verbindung, die einen gesellschaftlichen Wandel aktiv gestalten wollen. Dieser Wandel scheint unabdingbar. Er betrifft den unaufhaltsamen "Bewusstseins-Wandel" und den notwendigen "Kooperativen Wandel". Es gibt viele gute Ideen. Wir wollen Menschen und Institutionen zusammenführen, die den erforderlichen Umbau unseres Landes aktiv mitgestalten möchten.
Was ist Kooperativer Wandel
Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft.
In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen.
Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann
1.09.2016
Wenn wir über unseren Verstand hinaus gehen ...
1.04.2016
Tragen Engel Armbanduhren – Können Engel Hunger haben? …
|
Bereich:
|
Neue Zeit
|
|
Perspektive:
|
Souveräne
Menschen
|
|
Werkzeug:
|
QuantQuestions
– Fragen zum Essenziellen
|
|
Frage:
|
|
|
|
„Mama: Tragen Engel Armbanduhren?“ – von dieser
Frage wurde ich von meiner 7-jährigen Tochter überrascht. Zunächst wollte ich
sie einfach überhören, denn die Frage kam mir irgendwie absurd vor. Doch dann
blieb ich „stehen“ und stellte mich dieser Herausforderung … Ich fragte
einfach zurück: „Und was meinst du?“ …. Sie ignorierte mein Frage allerdings beharrlich
und ich dachte der Vorgang wäre wohl damit erledigt … War er aber nicht, denn
meine Tochter ließ nicht locker und ließ sich sogar weitere „Engelfragen“
einfallen. Es schien, als ob sie eine „diebische“ Freude hätte, Menschen
irgendwie herauszufordern oder sogar zu provozieren. …
Inzwischen werden auch ihre Lehrer/innen mit
solchen Fragen förmlich „bombardiert“; auch der Hort blieb nicht verschont ….
Natürlich liegen auch erste Elternbeschwerden
vor, denn die Kinder ihrer Klasse blieben auch nicht von den „Engel-Fragen“ verschont
… und einige ihrer MitschülerInnen beginnen zu Hause mit dem, was ich von
meiner Tochter bereits kennen …
Die Fragerei machte meiner Tochter sichtlich Spaß.
Vor allem die komischen Reaktionen der Menschen auf solche Fragen scheinen
ihr viel Freude zu bereiten. …
Keine der Antworten, die sie tatsächlich manchmal
erhielt, konnten meine Tochter bisher zufrieden stellen. … Inzwischen ist mir
das Ganze schon fast peinlich geworden. … Sie lässt aber einfach nicht locker
mit dieser „blöden“ Fragerei. Und nicht nur das, sie erfindet inzwischen
weitere von diesen seltsamen „Engel-Fragen“ …
Einige „Kostproben“ dazu:
„Womit verdienen Engel eigentlich Geld?“
„Haben Engel Hunger oder Durst?“
„Gibt es bei Engeln auch Männer und Frauen?“
„Haben Engel Flügel oder fliegen sie mit
Raumschiffen?
„Sterben Engel?“
„Wohnen Engel auch in Häusern?“
„Können Engel Kinder kriegen?“
„Haben Engel Hunde und Katzen?“
„Wie lernen eigentlich Engel?“
„Gibt es Engel-Schulen?“
„Was machen Engel mit ihrem Müll?“
„Kann man mit Engeln sprechen und verstehen die
uns?“
„Haben Engel auch Streit miteinander?“
„Essen Engel Fleisch?“
„Werden Engel krank?“
„Sehen Engel wirklich so aus, wie die in unserer
Kirche?“
„Ist Oma jetzt auch ein Engel – und wenn ich mal
sterbe, werde ich dann auch einer?“ …
Man könnte fast von einer Art „Engel-Phobie“
sprechen, denn nun beginnt sie sogar mit „ihren Engeln“ zu sprechen, wie sie
mir stolz erklärte …
„Mama, das geht wirklich, versuche es selbst mal,
das ist ganz einfach“ - forderte sie mich kürzlich auf. …
War mir das am Anfang nur peinlich, befürchte ich
inzwischen, dass meine Tochter irgendwie nicht normal ist. …
Die Klassenlehrerin empfahl mir dringend, einen
Kinder-psychologen aufzusuchen. Davon möchte ich jedoch Abstand nehmen, weil
ich ahne, was dann kommen könnte …
Ich weiß, einfach nicht mit dieser Situation
umzugehen … Hinzu kommt, dass meine Tochter in der Schule problemlos – und
beinahe ohne Vorbereitung – den Schulstoff locker schafft und man erwägt zu
empfehlen, sie bereits frühzeitig in eine höhere Klasse zu versetzen, was sie
selbst jedoch nicht möchte …
Mir wurde empfohlen, auch mal bei QuantInstitut nachzufragen,
ob dort ähnliche Fälle bekannt sind …
Natürlich weiß ich, dass bei QuantInstitut keine
„Engel-Experten“ zu erwarten sind, schon gar nicht für die Beantwortung
naiver Kinderfragen …
Aber vielleicht können Sie mir doch einen kleinen
Rat geben, was zu tun wäre, um den Wissendrang der Kleinen, in eine
vernünftigere Richtung zu lenken …
|
|
|
|
Hinweis: „QuantQuestions“(QQ)
nennen
wir FRAGEN, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert und auf die Essenz
der Fragen bezogen wurden. Die
Klarheit des „richtigen“ Fragens ist Voraussetzung für gute Antworten …
|
|
(FragestellerIn
– Unternehmerin, 36, alleinerziehende
Mutter von zwei Kindern)
|
|
Anmerkung:
|
|
Wir freuen uns
über die Bereitschaft der Mutter, diese Frage veröffentlichen zu dürfen, denn
hier könnte das zum Ausdruck kommen, was – ganz allgemein gesagt - unter dem
Begriff „Kinder der Neuen Zeit“
vermehrt in Erscheinung tritt. Wir hatten bereits öfters ähnliche Fragen zu
Verhaltensweisen von Kindern, die für ihre Eltern „unerklärbar“ sind. Dazu
gehören z.B. auch besondere Talente, die frühzeitig in Erscheinung treten
oder sogar psychomotorische Entwicklungen (z.B. Laufen lernen), die
(vorzeitig) eintreten, d.h. stark von der „Norm“ abweichen. …
Mit uns
kooperierende Institute sprechen von „Kristall-Kindern“.
Gemeint sind damit Kinder, die erstmals auf diesem Planet geboren werden und
deshalb frei sind von dem, was man bereits in früheren Leben sich als
„Gepäck“ angeeignet hat, und auf das man in diesem neuen Leben zurückgreift
(„Massenbewusstsein“)….
Wir bewegen
uns damit auf einen Bereich zu, den wir bei QuantInstitut „Interdimensionale
Quantenforschung“ nennen. Er ist
eng verbunden mit dem Phänomen, das einige als „NEUE ENERGIE“, andere als „NEUE
ZEIT“ bezeichnen. Unsere – dafür eingerichtete -Arbeitsgruppe „The Secret of Coop“ wird sicherlich noch
viele überraschende Erkenntnisse bringen, auch solche, die darauf hindeuten,
dass wir uns mehr und mehr zu dem entwickeln, was man als einen „Kosmischen Menschen“ bezeichnen
könnte. …
|
|
Hinweise zu möglicher Zielklarheit der Frage/n
|
|
Es ist nicht
ungewöhnlich, über „Engel“ zu sprechen, denn fast alle Religionen kennen
solche Wesen und viele, viele Menschen suchen z.B. – besonders in sog.
Notlagen – in Verbindung mit „ihrem“ Schutzengel zu treten. So etwas wie eine
Art „Engel-Bewusstsein“ scheint
den meisten Menschen bekannt. Viele nutzen es, aber möglichst insgeheim, um
nicht als „ver-rückt“ zu gelten.
Es scheint, als ob unser „Massenbewusstsein“, dies offen zu tun, dazu zu
stehen, was man denkt, glaubt oder tut, nicht als opportun akzeptiert. So ist
das nicht nur beim Thema Engel. Unser Verstand ist ein wunderbarer „Zensor“,
der genau abwägt, was „in“ ist
oder was sich „schickt“. Und über so etwas wie Engel offen zu reden, scheint
(derzeit) für die meisten Menschen einfach (noch) nicht zu passen.
Dieses Kind
ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie sehr wir uns begrenzen oder uns
anpassen, um ja nicht „aufzufallen“. So ist es halt mit dem, was wir gern als
„freien Willen“ bezeichnen und
dann aber darauf reduzieren, uns „frei“
schöne Sachen oder „frei“ neue
Autos kaufen zu können, oder zu entscheiden, in welcher „freien“ Form wir Urlaub machen wollen. …
Und dann
kommen Kinder daher, die diese Art von „Freiheit“ nicht akzeptieren wollen,
die mit relativ wenig „Aufwand“ Eltern, Lehrer und Bekannte dazu bringen, sie
als „krankhaft“ zu stigmatisieren und ihnen eine „Anpassungs-Therapie“ verordnen wollen.
Und was wäre,
wenn genau diese Kinder nichts anderes täten, als uns den berühmten „Spiegel“ vorzuhalten?
Wie wir die
Entwicklung beurteilen, wird es immer mehr von diesen Kindern geben, Kinder
die vielleicht dazu beitragen, dass sich unsere Gesellschaft schneller und
weniger schmerzhaft über das alte Massenbewusstsein hinaus entwickelt. Schon
allein die Wahrscheinlichkeit, dass diese Kinder kaum für Themen wie „Krieg“,
„Unterdrückung“ oder „Ungerechtigkeit“ zur Verfügung stehen werden, gibt Hoffnung auf mehr „Menschlichkeit“.
Und wie dies in einer dualen Welt (wie unserem Planeten) nicht anders sein
kann, gibt es auch immer das Gegenteil davon: Die Kraft derer, die eine
solche Veränderung ängstig, denn sie wissen, dass sie einiges aufzugeben bzw.
zu verändern haben. …
Und noch ein
Phänomen ist diesen „neuen“ Kindern zu Eigen: Sie erkennen sofort, ob jemand
wirklich das meint, was er/sie sagt oder eben nicht. So etwas wie „Mogeln“ wird von ihnen sofort
enttarnt. Denken Sie bitte jetzt nicht nur an Politik, Wirtschaft, Religion
oder Werbung. Auch die „Weltbilder“ unserer Schulen, Wissenschaft, Erziehung,
usw. könnten erheblich von diesen Kindern „durchgeschüttelt“ werden …
Und was wäre
der „geeignete Weg“, aus Sicht der „Verhinderer“, eine solche Entwicklung zu
verhindern, zumindest jedoch zu verzögern?
Man
stigmatisiert sie einfach als „krank“, verordnet ihnen geeignete Therapien
und hofft damit das „Problem“ zu lösen.
Aber was wäre,
wenn immer mehr von solchen Wesen in Erscheinung träten?
Bliebe die
spannende Frage: Warum sollte das so kommen und gibt es dafür Gründe?
|
|
Einige QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen
(mit ergänzenden Hinweisen:
|
|
·
Was ist Leben wirklich – und warum gibt es Leben?
·
Was ist der Sinn unseres Lebens – und steht dies
in einem größeren Zusammenhang?
·
Was bedeutet Geburt – und was bedeutet Sterben
wirklich – und was haben wir damit zu tun?
·
Was ist unser wahrer Ursprung?
·
Was meint die Quantenphysik damit, dass es
eigentlich keine ZEIT und auch keinen RAUM gibt. Und was würde diese
Erkenntnis für unser Leben auf diesem Planeten bedeuten?
·
Wie funktioniert unser Gehirn und was ist
eigentlich wirklich unser Verstand?
·
Was bedeutet es, wenn Menschen davon sprechen,
dass sie „intuitiv“ etwas wussten
oder „intuitiv“ erfolgreich handelten?
·
Was ist bei sogenannten „Wunderkindern“ eigentlich
der Unterschied zu anderen Kindern?
·
Es gibt immer mehr Menschen, die behaupten mit
anderen Wesenheiten in Kontakt zu stehen – auch zu Verstorbenen. Man nennt das „Channeln“ (sinngemäß: „kanalisieren“). Wie funktioniert so etwas
und wieso „channeln“ diese Menschen auch Engel? (Ein Tipp: Probieren Sie es
selbst, es funktioniert durchaus. Wir haben es erprobt!)
·
Menschen, die absichtsvoll meditieren (z.B. um
Antworten auf bestimmte Fragen zu bekommen) berichten, dass sie sich
„wundern“, welche Bilder, Hinweise, Gedanken, usw. sie dabei bekamen. Wie
„funktioniert“ so etwas und könnte sich damit nicht andeuten, wie z.B. LERNEN in Zukunft erfolgen kann?
·
Was könnte der wahre Grund sein, warum dieses
Mädchen sich so stark für „Engel“ interessiert und darüber sogar offen redet?
·
Wenn es so etwas wie einen „Zufall“ nicht gibt,
auch keine Zeit, wie würden wir dann das Verhalten dieses Mädchens erklären
können?
·
Die Quantenphysik weiß sehr genau, dass
eigentlich alles mit allem in Verbindung steht. Und das ohne ZEIT, also JETZT. Sie nennt es „Verschränkung der Quanten“.
Demnach würde eigentlich auch Verbindung zu dem bestehen, was wir gern als
„Außerirdisch“ bezeichnen. Sind wir vor unserer Geburt bzw. nach unserem
Sterben einfach nur "außerirdisch“ – so etwas wie neue „Quantenwesen“, die man auch als
„ENGEL“ bezeichnen könnte?
·
Was macht uns so sicher, dass wir vor unserem
Leben und nach diesem Leben nicht alle das waren und wieder werden, was dieses
Mädchen als „Engel“ bezeichnet?
Und wir wollen gern noch hinzufügen:
·
Wenn Alles
mit Allem verbunden ist (wie die Quantenphysik weiß), kann man dann nicht
– im weitesten Sinne – davon sprechen, dass wir alle Engel sind? Oder wir
nehmen grundsätzlich und generell den Standpunkt ein, es gibt nur Wesen, wie
diese Menschen als Lebensform in den gesamten Universen. Was meinen Sie? …
·
Und was spräche dagegen anzunehmen, dass „Engel“–
ganz allgemein gesagt - „Geistwesen“ in ätherischen statt physischen Körpern
sind? Der Grund: Sie leben in einer Dimension, deren (Licht-)Schwingung
wesentlich höher ist als die – derzeitige – unseres Planeten Erde?
·
Könnte es sein, dass Menschen ätherische
Lebewesen („Engel“) sind, die bereit waren, ein Experiment namens „Physische
Ebene“ auszuprobieren? Dafür musste dann wohl ein entsprechender Körper
entwickelt werden (wie der unsrige), der geeignet war, diese physische Ebene
– mit all ihren Besonderheiten - zu erproben. (Der Unterschied zwischen
ätherischer und physischer Ebene liegt – vereinfacht gesagt - darin, dass die Molekularstruktur (Licht) hier
sehr viel niedriger schwingt) … (Ein lichtes „Engel-Kleid“ ist für die
physische Ebene einfach nicht geeignet, um z.B. einen Stein anzufassen oder
ein gutes Essen zuzubereiten. …).
Natürlich erwartet unser Verstand dafür jetzt (s)eine wissenschaftlich
korrekte „Beweisführung“.
Jede Antwort – mag sie noch so präzise sein – wird den Verstand jedoch nicht
überzeugen können, denn der ist Teil des physischen Körpers und kann nur auf der physischen Ebene wirken.
Kurzum: Unser Verstand – und unsere Wissenschaften – sind „dimensionskonform“, aber nicht
universal oder interdimensional. Sie haben deshalb keinen Zugang zu dem was
über „3-D“ hinausgeht.
Daraus folgt, dass es niemals „Beweise“
für „Engel“ geben kann? „Jein“! Es kann nur keine „Beweisführung“ mittels
unseres Verstandes geben. Da aber alles mit allem verbunden ist, gibt es
natürlich eine besondere Form von „Beweisführung“. Wir nennen diese
Beweisführung „Wissen-Erkenntnis-Weisheit“.
Probieren Sie selbst!
Stellen Sie sich die berühmte „Engel-Frage“ und fragen Sie –
absichtsvoll und ohne Vorbehalte - vielleicht so:
„Ich will
wissen, ob es wirklich Engel gibt?“ Oder: „Ich will wissen, ob Engel
für uns wahrnehmbar sind?“
Was auch immer Sie „in Ihr offenes
Bewusstsein“ nehmen, dazu wird Ihnen Antwort gegeben.
Aber Achtung:
Hier geht es
nicht darum, Ihren Verstand zu überzeugen. Sie müssen diesen
„umgehen“, sozusagen vorübergehend „außer Kraft setzen“. Dazu gehen Sie z.B.
in eine kleine Meditation, gehen also in die „Stille“. Eine gute Möglichkeit, um das Einmischen des Verstandes
auszuschließen ist, sich auf den Atem zu konzentrieren. (Und immer wenn sich
der Verstand versucht „einzuschalten“, konzentrieren Sie sich wieder sanft
auf Ihren Atem). Am Ende dieser
kleinen Meditation wird Ihnen Ihr Gefühl „sagen“, ob es diese Engel gibt oder
nicht. …
Es zu „wissen“, ist so etwas wie „Intuition“. Komisch oder? Sie wissen
etwas, ohne dies mit dem Verstand „abgestimmt“ zu haben. Was ist geschehen?
Durch das „Nicht-Denken“ sind Sie in Ihr (ursprüngliches) Bewusstseins- oder Quantenfeld
„vorgestoßen“, zu dem Sie über den Verstand (noch) keinen Zugang haben. Wir
sprechen von „noch“, weil wir sicher sind (wissen), dass eine Art Integration
von Bewusstsein und Verstand stattfinden wird. Wir kennen Menschen, denen das
bereits gut gelingt.
Das ist es, was die „Kristallkinder“ vermögen. Wir halten sie für
„ver-rückt“, was sie wohl in der Tat (im positiven Sinne) sind: Sie vermögen
vermehrt im direkten Kontakt zu dem zu sein, was wir Teil unseres Ursprungs
nennen – genannt das „Höhere Selbst“. … - im Gegensatz zu unserem
Persönlichkeits-Selbst das von unserem Verstand „regiert“ wird.
Und abschließend eine kleine „Prognose“.
Wir alle – nicht nur
„Kristallkinder“ – vermögen jederzeit in Kontakt mit unserem wahren WISSEN
unserer wahren KRAFT zu treten. Die NEUE ENERGIE, die mehr und mehr auf
unserem Planeten zur Verfügung steht, eröffnet jedem – der dies mit reiner Absicht verfolgt – mit seinem
Ursprung in Verbindung zu treten. Das werden immer mehr Menschen wollen und
wagen. Und genau das wird es sein, was dazu führt, dass unsere Welt in den
nächsten Jahren qualitativ wertvolle Entwicklungen vollzieht, die kaum jemand
für möglich gehalten hätte.
Dazu verweist unser Verstand natürlich sofort auf die „Realität“, die
das Gegenteil anzudeuten scheint. Und diesmal hat der Verstand sogar
(bedingt) Recht, denn das was jetzt in Erscheinung tritt, ist so etwas wie
eine „geballte Ladung Müll“. Es
scheint tatsächlich nicht so wie eine „Wende zum Positiven“. Das scheint
allerdings nur so. …
Was sich früher auf lange Zeitabschnitte verteilte, erfordert jetzt eine
rasche Klärung. Es ist sozusagen das „Endspiel“ des Alten – der „Höhepunkt“
vor dem unabdingbaren Wandel, dem
Erscheinen des NEUEN. …
Ob Engel „Armbanduhren“ tragen? Wohl kaum, denn das „Spiel um und mit
Zeit“ ist nur ein Thema des physischen Bereichs. In den ätherischen Bereichen
lebt man immer JETZT.
Ob Engel Hunger haben? Auch das ist ein „Spiel“ des physischen Bereichs.
Allerdings benötigt man in den ätherischen Bereichen auch Lebensenergie. Wir würden
das „Prana“ nennen. Im Unterschied zu den ätherischen Bereichen, die „Prana“
direkt zu sich nehmen, haben wir Menschen
eine indirekte „Prana-Aufnahme“. Pflanzen
und Tiere sind unsere „Prana-Spender“.
Interessant ist, dass es einige Menschen auf diesem Planeten gibt, die
sich direkt von „Prana“ ernähren können. Ahnen Sie, wohin der Weg gehen
könnte, damit der Planet auch bei wesentlich mehr Bevölkerung ohne „Hungersnöte“
auskommt?
|
|
|
11.08.2015
Konkurrenz oder Kooperation – Wo ist SINN und wo ZUKUNFT?
Bereich:
|
Neue Wirtschaft
|
Perspektive:
|
Souveräne Menschen
|
Frage:
|
Ich halte Konkurrenz für die beste Form, mit der sich unsere
Wirtschaft gut entwickeln kann. In letzter Zeit wird immer öfter von den
Vorteilen einer Kooperation geredet. Wo das hinführt, haben doch die
überholten sozialistischen Ideen gezeigt. Alles ist letztlich
zusammengebrochen und hat sich danach unserer Marktwirtschaft angeschlossen …
|
Anmerkung:
„CoopSpirit“ nennen wir Antworten, die einerseits
„quantenphysikalisch“ optimiert
wurden, jedoch andererseits ohne
erläuternde Ableitungen/Begründungen auskommen. LeserInnen sind „herausgefordert“
selbst in die Situation „hinein zu spüren“. Unmöglich? Nur wenn Sie meinen,
dass das so sei. Gern zeigen wir, wieviel Sie wirklich jetzt selbst
vermögen…
|
(Fragesteller – Geschäftsführer, Handelsunternehmen, 46)
|
Hinweise zur
Zielklarheit der Frage
|
Konkurrenz beinhaltet
stets die Idee dass Rivalität und „Kampf“,
also Gegeneinander ein für Menschen angemessene Umgangsweise sei. Im
Extrem heißt das sogar „Krieg“, in der Wirtschaft spricht man z.B. vom
„Handelskrieg“. Kooperation setzt auf schaffen von Synergien, auf
Zusammenführen statt Trennung. Aus Konfrontation wird Miteinander.
Eigentlich leicht
nachzuvollziehen, dass hier zwei recht verschiedene Konzepte von
„Menschenbildern“ im Hintergrund stehen. …
Wir wollen das
etwas in Bezug auf Wirtschaft differenzieren.
Es kommt zunächst wohl
darauf an, auf welcher Ebene man die Perspektive von Gegeneinander und
Miteinander anschaut. Zunächst wird innerhalb eines Unternehmens kaum jemand
auf die Idee kommen, z.B. zwei Forschungsabteilungen einzurichten, diese in
einen Wettbewerb zu stellen, um zu erwarten, dass daraus bessere Ergebnisse
entstehen, von denen man dann das „beste“ auswählt. Wir erleben also, dass
innerbetrieblich sehr wohl Miteinander besteht. Ähnlich wird es auch mit
Unternehmen sein, die innerhalb des gleichen Konzerns nach außen „Konkurrenz“
signalisieren, aber nach innen alles tun, um kooperativ die vorteilhaftesten
Ergebnisse zu erzielen. Auch wirtschaftliche „Konzentration“, bedeutet meist
nichts anderes, als den (offenen) Wettbewerb auszuschließen. Was nach außen
wie Konkurrenz scheint, ist „hinter den Kulissen“ längst zusammengefasst.
„Wer gehört zu wem?“ Es lohnt sich nachzuschauen, wie sehr man an der
„obersten Spitze“ letztlich doch Kooperation praktiziert, auch wenn diese Art
von Kooperation kaum im Interesse der „Kunden“
gesehen wird …
Sozialismus als
„Beispiel“ zu nutzen, um Kooperation als „ineffizient“ darstellen zu können,
erscheint recht oberflächlich. Aber dennoch ist das ein recht nützliches
Beispiel, um – meist unbewusst bestehende – Vorurteile anzuschauen.
Durchaus richtig
gesehen ist, dass so etwas wie Kooperation zwischen den politischen und
wirtschaftlichen Strukturen der Wirtschaft bestand, was letztlich über eine
Vielzahl von „Plänen“ von oben nach unten verbindlich (vertraglich oder gesetzlich)
festgeschrieben wurde. Verkürzt gesagt fehlten jedoch einige Prämissen, die
für eine (wirkliche) Kooperation notwendig sind:
A. Setzt
Kooperation einen recht hohen Grad von Freiwilligkeit, d.h.
Einsichtsfähigkeit voraus, und
B. Bedarf es zwischen
und innerhalb der Kooperationselement einer Möglichkeit situativer Anpassung
auf innere und äußere Entwicklungen.
Kooperation ist
„evolutionskonform“ und wichtige Grundlage von Evolution ist ständige
Veränderung. Dies waren – neben anderen Elementen – Gründe dafür, dass die
„Planwirtschaft“ der „Marktwirtschaft“ quasi „nachhinken“ musste. Es geht
also nicht um „Sozialismus“, sondern um den Vergleich wirtschaftlicher Gestaltungs-
und Verteilungsformen, also um „Plan versus Markt“ …
Daraus eine
Aussage über das Funktionieren von Kooperation in der Wirtschaft zu treffen, ist kaum angezeigt. …
|
Essenz:
|
Aus quantenphysikalischer Sicht ist letztlich „alles mit allem“
in dauerhafter Verbindung. Man nennt es „Verschränkung“.
Unser Körper ist ein beeindruckendes System für eine solche
„Verschränkung“, denn jede der Zellen in unserem Körper – man nimmt an, dass
es ca. 10-100 Billionen davon gibt – ist in „Gleichzeit“ (!) über alle anderen Zellen informiert. Eine solche
„Koordinationsleistung“ kann – auch wenn wir das immer noch gern annehmen,
niemals durch unser Gehirn koordiniert werden.
Im Verhältnis dazu, ist die Koordinationsleistung unserer
Wirtschaft eigentlich eher bescheiden. …
Wollten wir so etwas wie eine „bedeutsame“ Frage stellen, könnte man z.B. fragen, ob wir es
„riskieren“ wollten, dass unser Körper nach „Konkurrenz-Spielregeln“
funktionieren sollte? …
Ähnlich sieht es aus, wenn wir uns das „Zusammenspiel“ der Natur
anschauen. Auch dort ist Kooperation angesagt, selbst dann, wenn es manchmal
uns nicht so erscheinen mag, wie z.B. bei Naturkatastrophen.
Was Körper und Natur steuert, bezeichnet die Wissenschaft heute
als „intelligentes Design“, was
wohl nichts anderes heißt, wie:
·
Wir sind beeindruckt, wie phänomenal effektiv Leben und Natur
funktionieren (ja die gesamte Galaxie), aber wir wissen einfach nicht, WIE das
Ganze „gesteuert“ wird.
Belassen wir es mal dabei zu sagen, dass dies – und da ist sich
die gesamte Wissenschaft einig – nicht durch unseren Verstand oder unser
Gehirn geschieht. Es gibt eine Intelligenz und Kraft, die weit über das
hinausgeht, was unser Verstand leisten bzw. lediglich verstehen könnte.
Wäre die These „falsch“, anzunehmen, dass (wahre) Kooperation – wie komplex sie auch immer aufgebaut und
eingesetzt wird – etwas sein könnte, das über
unseren „Verstand“ hinausgeht?
Wir hören förmlich den Widerspruch vehement werden, vor allem von
denen, die sich bisher darin „gesonnt“ haben, Wirtschaft mittels Kooperation
zu betreiben. Manche nutzen diese Sicht sogar dazu, die „Kooperierer“ und die
„Konkurrierer“ in unterschiedliche „Boxen“ zu stecken. Die einen machen es
„richtig“, die anderen machen es „falsch“. Das eine ist „gut“, das andere von
„Übel“ …
Wer so denkt, dem sei gesagt, dass es quantenphysikalisch so etwas
wie „richtig“ oder „falsch“ nicht gibt, denn alles ist einfach nur Energie, mehr oder weniger
verdichtet bzw. geformt.
Und was bewirkt, erschafft die „Form“?
Es sind unsere Gedanken und Gefühle, die Energie in Form bringen.
Das Wort „In-Formation“ deutet
bereits an, wie es (quantenphysikalisch) funktioniert, auch wenn (erst) die
wenigsten Menschen mit diesem Konzept vertraut sind.
Und weil es der Energie völlig einerlei, wie diese „Form“
aussieht, sind es auch lediglich die menschlichen Vorstellungen bzw. die die Muster
von „gut“ und „schlecht“ erschaffen. …
Es ist also egal, ob wir „kooperieren“ oder „konkurrieren“?
Quantenphysikalisch lautet die Antwort eindeutig „JA“.
Wenn wir jedoch beginnen, die Quantenphysik für uns nutzbar zu
machen, sieht es anders aus, denn nun geht es um so etwas wie die
„Wirk-Kraft“.
Wir fragen:
Ist die
„Wirk-Kraft“ von Konkurrenz oder Kooperation gleich, leicht unterschiedlich
oder erheblich differenziert?
Wenn in einer konkurrierenden Struktur mehr „POWER“ ist, weil dort
mehr Energie zustande kommt, vor allem „resourcevolle“ Energie, wie sie
Freude, Offenheit, Wertschätzung, etc. repräsentieren, dann kann eine
„Konkurrenz-Struktur“ durchaus einer „Kooperations-Struktur“ überlegen sein.
Man könnte es sogar „messen“. Nennen wir es hier vereinfach „Betriebsklima“.
Wer eine Kooperations-Struktur
– z.B. eine Genossenschaft – einer Konkurrenz-Struktur – kraftmäßig –
gleichstellen oder gar überlegen machen will, muss die dafür notwendigen „klimatischen“ Wirk-Potenziale in Aktion
bringen. Menschen, die mit einer Kooperations-Struktur nachhaltig erfolgreich
sein wollen, sollten wissen, wie man „Wirk-Kraft-Potenziale“
erzeugt, ständig erneuert und sogar ausdehnt. Dies gilt sowohl nach
innen, wie nach außen, also z.B. kundenbezogen.
Fragen wir weiter:
Warum bzw. wann könnte man annehmen, dass – gesamtgesellschaftlich
bezogen – ein kooperatives Wirtschaften mehr
Sinn machen könnte, als ein
konkurrierendes Wirtschaften?
Bedeutsam dafür wäre z.B. die Verbindung von Struktur und Funktion. Wenn eine Kooperation sich
z.B. umweltkonform oder der Verbesserung von Lebensqualität verpflichtet
fühlt und das auch so meint und handelnd zum Ausdruck bringt, stärkt das
natürlich nachhaltig – quantenphysikalisch gesehen – das Wirk- und damit das Erfolgs-Potenzial.
Um dies nachvollziehen zu können, sollte man wissen, dass
Gedanken und Gefühle ihre „Kraft“ aus dem beziehen, was wir – vereinfach
ausgedrückt – eher als positiv oder eher als negativ, bezeichnen würden.
Angst und Sorgen sind eher „lähmend“, während Freude, Hoffnung, Wertschätzung erheblich die Ziele unterstützen,
sofern wirklich Zielklarheit besteht und diese auch – zwischen den handelnden
Menschen kommuniziert werden.
Wir kommen auf den oben gemachten Hinweis zurück, die
beeindruckende Synchronizität und Effizienz unserer Zellen, die ganz ohne
„Führung“ auszukommen scheinen. Welche Einsicht, besser welche Intelligenz
lässt sie dies vollbringen? Nennen wir es hier einfach – abstrakt – „Zell-Bewusstsein“, für das unsere
DNA sorgt. Jetzt wäre es sicherlich angebracht, sich mit der
quantenphysikalischen Verschränkung zu befassen, denn die scheint nicht
„erdgebunden“ zu sein, nicht linear und nicht eindimensional, ist an die uns
bekannte „Raum-Zeit-Vorstellung“ nicht gebunden. Wir wollen es dabei
belassen, was inzwischen auch von einigen Wissenschaftlern vermutet wird,
nämlich, dass 95% der DNA eben kein „Müll“ sind, wohl eher das Gegenteil.
Quantenphysiker wissen genau, dass wohl so etwas wie „
Multidimensionalität“ in uns stecken muss, auch wenn wir derzeit (noch) nicht
bereit sind, das zu akzeptieren …
So, wie Zellen ein „Aktions-Bewusstsein“
haben, das sie diese großartigen Koordinations-Leistungen vollbringen lässt,
von denen unser Körper funktionsfähig getragen wird, scheint es auch in Strukturen
– also auch in Wirtschafts-Strukturen – so etwas wie ein „Bewusstsein“ zu geben.
Das bringt uns zur nächsten Frage:
Gibt es so etwas wie ein „Konkurrenz-Bewusstsein“ oder ein
„Kooperations-Bewusstsein“ und wenn ja, was wären die Einfluss-Faktoren, was
die „Erfolgs-oder
Misserfolgs-Faktoren“?
Zu nennen wäre da zunächst das, was man als „Massen-Bewusstsein“ bezeichnet. Das ist – quantenphysikalisch
gesehen – das „Feld“, auf das wir mit unserem Gehirn (Verstand) immer wieder
zurückgreifen, sofern wir uns nicht davon – absichtsvoll – lösen. Die
Grundlage dafür ist die Wirkung des sog. Resonanz-Gesetzes,
was einige auch als „Gesetz der Anziehung“ bezeichnen. Wir wollen das nicht
weiter vertiefen.
Hier dazu nur so viel:
·
Unsere Gedanken sind Energie-Schwingungen und diese ziehen –
ähnlich wie ein Magnet – immer nur Energie-Schwingungen an, die gleich sind.
Wenn also die Teilnehmer oder das Management einer Wirtschafts-Struktur
(gleich ob konkurrierend oder kooperierend) – durchschnittlich - eher negativ
denken, werden sie auch nur „negative“ Gedanken anziehen können. Wird eher
„positiv“ gedacht, stellen sich auch „positive“ Ergebnisse ein. Man ahnt an
dieser Stelle, wieso Unternehmen in „Krisen-Situationen“
eher tiefer in die Krise kommen, statt eine „Trendumkehr“ zu schaffen. In
solchen Situationen ist die Gesamt-Stimmung des Unternehmens einfach
„negativ“ und Angst und Sorgen in der „Mannschaft“ verstärken das nur noch.
Wir wollen nun noch kurz die Wirkung des „Feldes“ Massen-Bewusstsein betrachten.
Hier ist z.B. zu erkennen, dass immer mehr Menschen –
gefühlsmäßig oder bewusst, was hier zunächst keine Rolle spielt – sich eher
von Werten angesprochen fühlen, die im kooperativen
Kontext stehen. Wir sehen, dass z.B. der Versicherungs- und Finanzbranche,
Pharmazieindustrie und – recht neu – der Automobilbranche, immer weniger
gelingt, VERTRAUEN kommunizieren
zu können. Gewaltige Werbemittel werden aufgewandt, um den Trend zu
korrigieren. Aber wie will man überzeugen, wenn nur die Werbung besser wird?
Ein Blick in das „Feld“ zeigt auch, dass die „Kooperierer“ in der Tat die „Konkurrierer“
beginnen zu „überholen“.
Das hängt wohl (noch) weniger damit zusammen, dass die
„Kooperierer“ stetig „besser“ geworden sind. Eher ist es wohl dem geschuldet,
dass „Kooperierer“ (noch) nicht
auf den großen oder ganz großen „Wirtschafts-Spielfeldern“ tätig waren oder
sind, in denen die „Krise“ sichtbar offenkundig wurde. Der „Run“ zu den
„Kooperations-Banken“ könnte dafür ein Beispiel sein. …
Schon vor Jahren hat Prof.
Kreibich (Weltzukunftsrat) davon gesprochen, dass es einen Trend in
Richtung „Kooperation“ in Deutschland gibt. Dieser sei (damals) nur gering,
habe aber eine kontinuierlich steigende Tendenz und sei lang anhaltend. Aus
heutiger Sicht wäre zu bilanzieren: Prof.
Kreibich lag und liegt „goldrichtig“!
Wenn Prof. Kreibich weiterhin Recht behält, müssen wir uns darauf
einstellen, „Kooperation“ auch im großen
Stil aufbauen und umsetzen zu können.
In diese Richtung weist z.B. das „Nachdenken“ vieler Fonds-Initiatoren und Fonds-Manager, ernsthaft zu planen,
„Finanzaufbau“ großvolumig in Kooperationen, vor allem Genossenschaften
umzusetzen. Das hat nicht nur etwas mit den Entwicklungen im
Verbraucherschutz zu tun, obwohl dies (zunächst) so erscheinen mag. Auch Fonds-Manager
sind schließlich Teil des Massen-Bewusstseins und manchmal recht sensibel, Trendveränderungen frühzeitig
„aufzuspüren“.
Wir hören viele „Dauer-Skeptiker“ und kreativ überforderte
Politiker stöhnen über so viel „kooperative Naivität“, wie wir sie hier
„ausstrahlen“.
Wir hören sie z.B. sagen:
·
Unfug, einen Konzern, einen Automobil- oder Bankkonzern
kooperativ zu strukturieren, zu führen und am Weltmarkt auf Kurs zu halten.
Ja, liebe Skeptiker, liebe Politiker, das wäre in der Tat naiv,
sofern man nicht dazu die geeigneten Instrumente entwickeln wollte. Aber
zunächst müsste man damit beginnen, einen solchen Weg überhaupt als „denkbar“
zu signalisieren. Denn wo ein „Wille“ ist, gibt es auch einen oder mehrere
Weg/e.
Um das Bewusstsein von
Politikern mehr in Richtung „Kooperations-Wirtschaft“ zum inspirieren, wäre
es gut zu wissen, dass das Experiment vom „Fonds-Investment zum Geno-Investment“ gelingt. Es mag zwar nur
ein kleinerer Ausschnitt aus dem Gesamt-Finanz-Volumen sein, was derzeit über
„wechselbereite“ Fonds bewegt wird, aber dieser „Umstieg“ könnte
„Signalwirkung“ haben für weitere Fonds und sogar für andere Branchen.
Dabei spielt das VERTRAUEN
(oder der Vertrauens-Bonus) eine große Rolle. Das Massenbewusstsein gibt
sozusagen dem kooperativen Trend einen „Vorschuss“,
aber auch nur das ...
Abschließend noch ein Hinweis.
Konkurrierende Strukturen haben bisher erst wenig Verantwortung
für das Ganze übernehmen können. Ihnen fehlt Erfahrung und es fehlen
Auswertungen zum Funktionieren. Das macht
es für sie nicht einfacher, denn die Kritiker werden jeden „Fehltritt“
lautstark kommentieren …
Die „Umdenker“ in Fonds sollten besonders berücksichtigen, dass ihre
„Neu-Strukturen“ ihre Angebote - mit denen sie Geld verdienen - in Bezug auf Nachhaltigkeit oder
Ganzheitlich „punkten“, weil da viel „Wirk-Kraft-Potenzial“ sitzt. Bisher
waren sie eher einseitig „rendite-fokussiert“, der gesamtgesellschaftliche Nutzen
blieb nachrangig. Auch wurden die „Abnehmer“ ihrer Angebote wurden weniger
als Menschen, eher „nur“ als geldbringende „Kunden“ gesehen. Der Trend, die
„Kundenbetreuung“ an „Call-Center“ zu übertragen, passt in dieses Denken.
Um als „kooperative Struktur“ erfolgreich zu sein, gar einen
„Kooperations-Markt“ zu gestalten, müssen sich gerade solche Qualitäten
entwickeln, die die „kooperative Struktur“ den „Konkurrenz-Strukturen“
überlegen macht (Wirk-Kraft). Es
wird z.B. nicht ausreichen, lediglich damit zu „werben“, dass man
„transparent“ oder „demokratisch“ aufgestellt sei, das Unternehmen sozusagen
keinem „gehöre“, sondern allen. Das mag nach innen wirken, hat aber nach
„außen, also kundenbezogen (zunächst) wenig Bedeutung. Ein „Kunde“ ist
derzeit wenig damit zu beeindrucken, dass er von einer „Kooperation“
beliefert wird. Was ihn interessiert, ist dass diese Kooperation ganzheitlich
für ihn vorteilhafter ist.
Er oder Sie (Kunde) muss den Unterschied zwischen einem Konkurrenzunternehmen zu
einem Kooperationsunternehmen sozusagen nachvollziehbar und umfassend
„spüren“. Das kann nur gelingen, wenn die Kommunikation eine stetige ist und
das zugesagte Ergebnis stimmig.
Lediglich die „Hülle“ (Rechtsform) zu wechseln und sonst alles
machen, wie bisher, wird weder dem Kooperations-Sektor nützen, noch den
bisherigen Fonds, denn der Gesetzgeber wird den „Kooperations-Vorteil“ des
Kleinanlegerschutzes nur dann bestehen lassen, wenn sich die Entscheider in
den „Growth-Genossenschaften“ ihrer (durchaus großen) Verantwortung bewusst
sind.
Wir befinden uns sozusagen durchaus an einem historischen Punkt,
weil der ursprüngliche „Selbsthilfe-Gedanke“,
der zur Entstehung von Genossenschaften führte, jetzt auf eine in eine neue Stufe geht.
Ging es vorher – selbsthelfend - um den Umgang mit „Armut“, geht es jetzt –
wiederum selbsthelfend – durchaus um den Umgang mit „Lebens-Qualität“.
Das Konkurrenz-Prinzip hat zweifellos Entwicklungen beschleunigt,
oft sehr dynamisch und stringent. Das war das Denken in „Quantitäten“. Es scheint jedoch wenig geeignet zu sein, den
notwendigen Paradigmen-Wechsel in Richtung „Qualitäten“ zu vollziehen.
Das ist die Herausforderung, vor der eine Kooperations-Wirtschaft
steht.
Wiederum scheint es um so etwas wie „Selbsthilfe“ zu gehen, und
wiederum sind die Prinzipien der Kooperation gefragt.
Nennen wir es – vereinfacht ausgedrückt – vielleicht Geno 2.0.
Zusammengefasst könnte man sagen:
·
Kooperation ist per se – weder nach innen noch nach außen
„besser“ oder „schlechter“ als Konkurrenz.
·
Kooperation hat jedoch viele gute Grundlagen um stetig sich im
Massenbewusstsein festzusetzen und auszudehnen.
·
Kooperation bietet auch gegenüber den Menschen - im Innen- und
Außenverhältnis – einen „Start-Vorteil“, man ist sich der
Kooperations-Vorteile vielleicht nicht umfänglich bewusst, hat aber einen
Grundstock gelegt, auf dem sich „kooperative Ausdehnung“ einfacher gestalten
lässt.
·
Kooperation ist ohne die Elemente VERTRAUEN-PARTIZIPATION-TEAMGEIST-TRANSPARENZ, etc. kaum zu
gestalten. Und das sind genau solche Werte, die für Menschen immer
bedeutsamer werden.
Wer bereit ist, in größeren Zusammenhängen zu denken, wird
unschwer erkennen, dass die Welt insgesamt eher in Richtung „Kooperation“ als
Konkurrenz und Konfrontation geht. Die EU mag – formal gesehen – für viele
Menschen noch wenig kooperativen Nutzen zu entfalten. Aber sie hat bereits
eines gelöst, was nicht zu unterschätzen ist: Konflikte für diesen Staaten
werden diplomatisch und nicht mittels Militär gelöst …
Wir wollten in diesem Beitrag bewusst darauf hinweisen, sich
nicht der Illusion hinzugeben, sich darauf auszuruhen, eine Kooperation
mitzugestalten oder an ihr teilzunehmen. Eine Genossenschaft ist zwar ein
Unternehmen mit kooperativer Struktur, aber auch das funktioniert nur mit –
oder besser gesagt – mit und für
Menschen zugleich.
Und quantenphysikalisch gesehen, sollte man nie unterschätzen,
dass „alles mit allem“ verschränkt
ist. Und bewusstseinsbezogen sollte man nie unterschätzen, dass die
Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen immer besser wird. Auch wenn viele
Menschen dies nicht bewusst erkennen, dennoch „spüren“ sie es, ihre Intuition scheint wirksamer zu werden …
Wer also von „innen nach außen“ nur scheinbar stimmig „sendet“
wird intuitiv von den Menschen, an die man sich wendet, erkannt. Auch die
beste Werbung wird das immer weniger „kaschieren“ können.
Kurzum:
· Kooperation ist immer ganzheitlich auf wahre Kooperation auszulegen. Nur dann kann sie ihre „Wirk-Vorteile“
entfalten. Ein „Touch“ von Kooperation wird dauerhaft nicht die erwarteten
Kräfte freisetzen. Das heißt, z.B. dass auch so etwas wie ein „Förderzweck“
einer Genossenschaft nur so funktioniert: „Wir fördern mich, uns und euch“, angemessen, offen und fair“! Und wer daraus noch bereit ist, so
etwas wie eine „Förder-Bilanz“ zu
veröffentlichen, wird gut Chancen haben, sich zu einem nachhaltigen Erfolg-Konzept zu entwickeln, das sozusagen eine Art
„Leuchtturm“ für noch mehr Kooperation ist. Das sind die Grundlagen, damit
sich der Wirtschafts- und Finanzbereich – langsam aber stetig - nachhaltig
neu orientieren kann.
Welcome in Coop-Land
|
Abonnieren
Posts (Atom)
*Alles kooperiert – universal - genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge *Dialoge zum Kooperativen W...
-
*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten* Coop-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel *Dialoge ...
-
*Alles kooperiert – universal - genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge *Dialoge zum Kooperativen W...
-
*Alles kooperiert – universal - genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge *Dialoge zum Kooperativen W...


