Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

4.06.2020

Corona – Eine kooperativ erweiterte Sicht der Dinge

„Re-Start“ unmöglich – Kooperativer „Neu-Start“ notwendig …

Die Einführung zu einem umfangreichen Diskurs (Mailcoaching)

Corona“ wird bisher als ein „Virus“ gesehen. Das ist er wohl auch, aber nicht (nur) im eigentlichen Sinne des Wortes.
Es tritt zwar ein Virus in „physische“ Erscheinung, aber der scheint irgendwie auch eine erweiterte Funktion, sozusagen einen zukunftsbezogenen Sinn zu haben.

Was macht uns sicher, dass nicht erst dann, wenn wir diesen Sinn erkennen, sich auch eine „Lösbarkeit“ von „Corona“ abzeichnet?

Diese „Lösung“ wird natürlich „physisch“ sein, man wird dann – wie man sagen wird - ein „Gegenmittel“ gefunden haben. …

Wann könnte dieser Zeitpunkt gegeben sein?

Vielleicht erst dann. Wenn wir uns selbst in eine Situation bewegt haben, in der wir einen (System-) „Re-Start“ ausschließen könnten, ausschließen müssen?

Wir haben z.B. nach 2 Weltkriegen gezeigt, wie gut unsere „Re-Start-Fähigkeit“ ist. Wir haben in grandioser Leistung gezeigt, wie gut wir als „Wieder-Aufbauer“ funktionieren. Wir haben nicht nur „fortgesetzt“, wir haben (uns) sogar noch „optimiert“.
Das Ergebnis davon – einfach formuliert – ist:
Wir haben uns immer weiter – sozusagen - von „Eden“ entfernt und unseren Planet, unsere Lebensgrundlage, an den Rand seiner Existenzfähigkeit gebracht. Nicht nur ökologisch gesehen, auch menschlich.

Auch wir wissen nicht, worum es eigentlich geht! Aber wir halten es für notwendig, jetzt über die – doch recht hilflos wirkende „Polit-Show“ von „Hände waschen“ - hinauszugehen. Die „Hände“ – sozusagen, wie alte Weisheit meint – in „Unschuld waschen“, scheint nicht angemessen. …

Wir bieten nachfolgend - zunächst nur zwei (erweiterte) Sichtweisen an. Sie sollen uns durchaus herausfordern, durchaus „provozieren“, um uns zeitnah zu mehr „Querdenken“ bzw. „quantenhaften Denken“ zu befähigen.

Unsere – beispielhaften - Perspektiven nennen wir:

A.   Die „Perspektive Dualität“: Das „Spiel“ der Kontraste von „Hell“ und „Dunkel“.
B.   Die „Perspektive (kooperative, intelligente) „Selbst-Ver-antwortung“, kurzum: Re-Start“ ausgeschlossen, nur „NEU-Start“ möglich.

Beide Möglichkeiten stellen wir in Bezug auf einen – unverkennbar vorhandenen und unumkehrbaren - „Bewusstseins-Wandel“.
Auch der „Klima-Wandel“ ist wohl Teil davon. …

Mögen manche Aussagen – wie z.B. bezüglich der „Dualität“ - für manche Menschen auch noch so neu, sogar vielleicht  „sonderbar“ wirken, wir sollten sie zumindest kennen. Das ist keine „Verschwörungs-Theorie“, ehr ein Einlassen auf die erweiterte Sichtweise von „Why not“ (warum eigentlich nicht?).

Zunächst noch einige kurze Hinweise – zum besseren Verständnis unserer besonderen „Coaching-Methode“ (MailCoaching) - vorweg.

Wir führen – wie in jedem MailCoaching - eine Art „Dialog“, hier mit einer Gruppe von (politischen) „Entscheidungsträgern“. Diese Menschen sind beruflich: „Berater“ von Politikern (Politik-Berater).
Das Konzept „MailCoaching“ basiert auf einer besonderen Art „Gespräch“ (Diskurs).
Das Besondere und Wichtige des MailCoachings ist eine (konsequente)  „Anoymität“ der Fragesteller. Nur mittels dieser „Anonymität“ – so unsere Erfahrungen - können wir sicherzustellen, dass wirklich (offen und befreit) gefragt wird. Unsere Hoffnung ist natürlich, dass die Fragesteller  „befreit handeln“ (In diesem Falle also „auf „Quanten-Niveau“ Ihre „Arbeitgeber“, die Politiker intelligent inspirieren).
Weiterhin besteht die Vereinbarung mit den Fragestellern, dass wir das MailCoaching veröffentlichen dürfen, sozusagen für andere Leser Impulse geben können.
Es entsteht so etwas wie ein „neuzeitlicher Energie-Ausgleich“.

Die Ergebnisse des MailCoachings können von jedem Menschen genutzt werden. Auch auf unser „Copyright“ verzichten wir, weil - aus „Quantensicht“ - es schlichtweg kein solches geben kann. „Copyright“ führt ehr zu einer „Wissensbegrenzung“, die wir uns – vor allem in einer „Corona-Zeit“ heute eigentlich nicht mehr „leisten“ sollten …  

Soviel zum besseren Verständnis dieser (besonderen) Art von Veröffentlichung.

Hier noch einige Hinweise zum besseren Verständnis der Inhalte.  

·         Das Prinzip „Dualität“

Nicht jeder Mensch muss das Thema kennen, aber jeder Mensch ist irgendwie – meist unbewusst - davon betroffen. 

Unser Planet Erde, ist ein „Planet der Gegensätze“ bzw. „Kontraste“. Das scheint (s)eine „Grund-Spiel-Regel“ zu sein.
Und Sinn macht das „Spiel“ durchaus, denn das „Lernen“ und „Erfahren“ ist intensiver. Dies Prinzip wird auch „Dualität“ genannt.
Jeder Mensch erlebt es, aber jeder Mensch möchte es gern ignorieren. Das PRINZIP der „Dualität oder der Gegensätze“  ist unaufhebbar. Und genau damit haben Menschen ihr „Problem“. …

Wer ist nicht gern nett, wohlhabend, Gewinner, erfolgreich, wohlfühlend, mutig … oder was auch immer.
Und dennoch muss (!) es – so das „Gesetz der Dualität“ - von allem stets auch ein Gegenteil geben. 
Wenn es  „Hell“ gibt, muss es auch „Dunkel“ geben. Alles andere sind davon nur „Spezifizierungen“.
Wie aber wird dieses „Prinzip“ aufrechterhalten, gibt es so etwas wie eine „Steuerungs-Zentrale“?
Und wo bitte könnte sie sein?
Diese Frage beschäftige große Denker und Religionen seit ewig.
„Beweise“ – wie Menschen sie gerne hätten – gibt es nicht, aber durchaus recht überzeugende Plausibilitäten.
Inzwischen sind dazu enorm viel Bücher geschrieben worden, wurden sogar bekannte Filme gedreht. Diese Filme fanden ein überraschend großes Interesse und Publikum.
Wir wollen – beispielhaft – an „Star Wars“ oder „Harry Potter“ erinnern. Ist dieser Inhalt nicht irgendwie auf der Basis einer „Dunklen“ und einer „Hellen“ Seite der „Macht“ aufgebaut?

Die „Dualität“ bekommt „Gesicht“ und „Namen“ wird sozusagen erklärbar und das macht sie für uns plausibler, greifbarer oder sichtbar.
Wir leben in einer Welt, in der – wir sagten es bereits - wir (noch) nur das für „real“ halten, was unsere Sinne erfassen können. Die Wissenschaft spricht jedoch davon, dass wir lediglich 4% von dem wahrnehmen, was Wirklichkeit ausmacht. Manche Wissenschaftler meinen sogar, das sei viel weniger als 4% …
Das „Quantenhafte“, das „Spiel der kleinsten Teilchen“ bleibt uns also weitestgehend verborgen. Das heißt aber nicht, dass es dies „Spiel“ nicht gibt, dass es nicht stattfindet! …  
Und diese „Rollen“ – die der „Hellen“ und der „Dunklen“ Seite der Macht, müssen wohl auch von „irgendjemand“ gespielt werden.  

Wir wollen versuchen, das Thema „Corona“ auch aus dieser Sicht anzuschauen. Es zeichnet „Querdenker“ aus, das „ganze Spielfeld“ einzubeziehen. Es geht hier nicht um „Beweise“, es geht um erweitertes Denken. Wir nennen es:

·         Den Verstand mit Wahrnehmung zu verbinden.

Eine kurze Erläuterung zum zur „Selbstverantwortung

·         Wir sprechen von einem „Prinzip SELBST-Verantwortung“

Aus Sicht der Quantenphysik ist unsere Welt – wie bereits gesagt - viel weniger „real“, wie wir glauben. Wir erleben sie als „real“, aber das ist etwas ganz anderes.
Quantenphysik kennt (mindestens) zwei wichtige Dinge:

A.  Den „Beobachter“
B.  Die „Verschränkung“

Wir wollen das kurz – vereinfacht - erläutern.
Ein Mensch beobachtet eine Situation. Das tun wir regelmäßig, wir können nicht anders. Nehmen wir als Beispiel, das wir alle kennen, einen „Schmerz im Arm“. Die Ursache lassen wir mal weg. Also der Schmerz ist (im Gehirn, dort ist das Schmerz-Zentrum) „anwesend“ und wir „beobachten“ ihn, wir konzentrieren uns auf ihn, er bindet unsere Aufmerksamkeit, besser noch, wir „verbinden“ uns mit dem Schmerz.

Jetzt sagt die „Quantenphysik“, dass es keine neutrale Beobachtung gibt. Der „Beobachter“ wird also „Teil des zu Beobachtenden“. Er ist niemals „neutral“. Da der „Beobachter“ zugleich immer auch „Denker“ ist, kommt es darauf an, was er/sie denkt, während dieser Beobachtung. …
Sie ahnen das Ergebnis.
Das „tun“ alle Menschen in allen Situationen. Auch ein Politiker.
Wäre es nicht schön, wenn man das den Menschen immer wieder erklären und selbst so handeln würde?
Was geschieht – ob bewusst oder unbewusst -bei „Corona“?
Medien, Politiker, wer auch immer, sind voll von „Horror-Meldungen“, also von „Krise“, nicht von „Chance“. Und was geschieht, ja muss – sogar wissenschaftlich belegt - durch dieses intensive „Beobachten“ geschehen?
Die beobachtete „Krise“ muss sich zwangsläufig verstärken.
Alles ist eigentlich Energie. Auch die kleinsten (bekannten) Teilchen, „Quanten“ genannt.
Und es gilt der – energiebezogene - Grundsatz:

·         Wohin unsere Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt die Energie.
Man könnte auch deshalb durchaussagen sagen:

Wir sind mit unserem dauernden „Beobachten“ einer „Krise“, auch die (Mit-) Verursacher dieser Krise, zumindest deren „Stabilisatoren“.
Wer wirklich eine Krise „lösen“ will, sollte dann eher was „tun“?
Natürlich auf die Aufmerksamkeit auf genau das ausrichten was man eigentlich (erreichen) möchte. …

Aber was möchten wir eigentlich?
Derzeit wohl eher die „Fortsetzung“ dessen, was wir bereits kennen.
Klingt das wirklich erstrebenswert, haben wir wirklich so wenig Phantasie?
Mit unserem Verstand allein bekommen wir das wohl nicht hin, denn der Verstand ist wirklich kein „Denker“, er ist aber ausgezeichneter „Verarbeiter“ von Informationen.
Er benötigt aber eine „neue Software“, um Neues zu Gestalten.
Sehen wir etwas „wirklich (hochwertig) Neues“ in der Politik?

Nun noch kurz zum Quanten-Prinzip der „Verschränkung“.

Dies Prinzip besagt, dass alle – wirklich alle – der kleinsten Teilchen (also die Quanten) immer miteinander „verbunden“ (verschränkt) sind und bleiben. Auch in weitester Entfernung. Sie reagieren stets „synchron“, egal wie weit sie auseinander sind. Also weltweit? Viel weiter …

Und was könnte das für „Corona“ bedeuten:

Z.B., dass wir (mindestens) weltweit das gleiche Problem oder die gleiche Lösung denken (finden) und erschaffen – eher negativ oder eherpositiv!

Es scheint also keine „Insellösung“ zu geben, nur eine „Planeten-Lösung“.
Wir sitzen also ALLE im gleichen Boot. …
So „erklärt“ es uns auch die „Quantenphysik“.

Und die Politiker tun was?

Nehmen wir einmal an, dass eine Fortsetzung von „wie bisher“ – das sagen auch „Computer-Simulationen“ - irgendwie zum „Kollaps“ des gesamten Planeten führen könnte, dann wäre ein allgemeines, weltweites „Umdenken“, also dringend angesagt.

Was aber wäre dazu der „geeignete“ Zeitpunkt? Natürlich „jetzt“, sozusagen die „Krise“ zu einer „Chance“ werden zu lassen.

Aber was würde vermutlich geschehen, wenn „Corona“ zeitnah „unter Kontrolle“ käme?
Wir Menschen würden wohl sofort die Taste „Re-Start“ drücken. Und es bliebe alles bei den gewohnten, bekannten, aber nicht zielführenden „Bildern“.
Wenn man „Corona“ aus Sicht von „NEU-Start“ (in Verbindung mit Quantenphysik) sieht, müssen zunächst die (völlig) neuen Bilder entstehen. …
Wir müssen genau diese – neuen - „Bilder“ beobachten, nicht die „Alten) Bilder“ vervielfältigen.

Wer sich an wirklich dramatische Situationen erinnert, wie z.B. Weltkriege, besonders der Verlauf des (Wieder-) Aufbaus, also die „Zeit“ nach 1918, nach 1945, oder die Zeit der (Wieder-) Vereinigung, erkennt man dort einfach keine wirklich „neuen“ Bilder.
Das Motto lautete eher:

„Packen wir es an, werden wir noch engagierter, noch effizienter, noch dynamischer, aber bitte ohne wirkliche Veränderung.

Das war „Re-Start“, kein „NEU-Start“, zumindest nicht aus „Menschen-Sicht“.

Aus „Menschen-Sicht“, nicht aus „System-Sicht“, haben wir uns eher noch weiter von uns „SELBST“ weg entwickelt, wie hin zu uns „SELBST“.

Wir haben auf das „Prinzip Konkurrenz“ gesetzt. Jetzt erkennen wir deutlich, was wir wirklich damit erreicht haben.
Aber das natürliche Prinzip des LEBENS heiß „KOOPERATION“. Die Natur, unser Körper zeigen, wie das hervorragend geht.
Was oder wer hat uns Glauben gemacht, dass ein „weiter so“ möglich wäre?
Es ist nicht möglich. Weil aber wohl genau das zu befürchten wäre, gibt es wohl diesmal keinen „Re-Start“, nur einen „NEU-Start“.

Frage, wie die nachstehenden wären – zumindest nützlich:

·         Könnte „Corna“ dazu dienlich sein?
·         Könnte „Corna“ genau dazu in „Erscheinung“ getreten sein?

Wenn dem so wäre, kennen wir sogar den Zeitpunkt, wie lange „Corna“ in Wirkung bleiben könnte.
Und das wäre?

·         Wenn endgültig auszuschließen ist, dass es einen „Re-Start“ geben kann!

Wir haben – nach dieser Hypothese - es selbst in der Hand?

Das nennen wir das „Prinzip SELBST-Verantwortung“ (für das Ganze), unsere Lebensgrundlagen, den Planeten Erde.
  
Leider versäumt Politik, den Menschen wenigstens (theoretisch) das „Ganze“ anbieten. Was jeder dann daraus macht, ist eine andere Frage …

Auch über „Gott“, den Ursprung, die Quelle … oder …. wie immer wir den „Gesamt-Spielgestalter“ auch nennen mögen, sollten wir bereit sein zu sprechen. Zu lange hat man das ausgeblendet, oder den Religionen überlassen. Das hat uns Menschen unnötig „kleingehalten“.
Macht irgendwie nachdenklich, dass in der wohl „größten Krise“ der jüngsten Zeit, die Religionen nur wenig „anzubieten“ haben.

Könnte „Corona“ auch dazu „Wandel“ ankündigen?

Wenn „NEU-Start“, dann bedarf es vor allem auch eines NEUEN Menschen-Bildes.
Der Mensch als „Diener“ „Gottes“, des „Ursprungs“ oder der „Quelle“, macht – universal, also ganzheitlich gesehen – nur Sinn, aus der Sicht von „SELBST-Verantwortung“. Aber „SELBST-Verantwortung“ wofür?
Ganz einfach:

·         Jeder für sich – und gemeinsam für den Planeten.

Die „Instrumente“ dafür haben wir und kennen wir. Wir haben sie nur nicht benutzt.
Auch Religionen könnten sich an dem „Verwirr-Spiel“ beteiligt haben.
Wie wäre es jetzt mit einem „Paradigmenwechsel“, einem „Quantensprung“?
Wie wäre dazu beizutragen, dass nunmehr alle Menschen Gebrauch machen von den ihnen bereits innewohnenden Fähigkeiten und erkennen:

·         Wir sind - ICH BIN – der „Schöpfer“ meines/unseres Lebens
·         Wir sind/ich bin die SELBST-Verantwortung,
·         Wir sind/ich bin die „Kooperation“,
·         Wir sind/ich bin die Souveränität, die Freiheit,
·         Wir sind/ich bin (sozusagen) ALLES!

Auch das ist nur – wie gesagt – eine weitere Sichtweise für einen „NEU-Start“.
Für „nur“ einen „Re-Start“, geht das natürlich zu weit.

Haben wir - dank „Corna“ – plötzlich wirklich eine/die (Neu-) Wahl?

Wie auch immer Sie denken mögen / Du denken magst, seht „Corna“ bitte auch als „Chance“ auch wenn es nicht so aussehen mag.

Wir haben aber auch Mitgefühl mit den Opfern, mit Menschen in Not, Angst und Verzwei-flung.
Dafür ist beste Hilfe, Verständnis und Verständigung – sozusagen kooperative Intelligenz – bereits Teil des „Neu-Starts“.

Wir wünschen, hoffen und wirken für einen zeitnahen „Neu-Start“!

In diesem Sinne wirken wir auch auf unsere „Teilnehmer“ am „MailCoaching“ ein, denn sie sind recht nah dran, was die „NEU-Zeit“ dringend benötigt:

Eine NEUE Politik, mit neuen Fähigkeiten und intelligentem, weil wirklich kooperativem Verständnis, um das wirklich NEUE in Erscheinung zu bringen. …

Wir prognostizieren:

·         Das Zeitalter der KOOPERATION

Seien Sie einfach offen, nehmen Sie den Standpunkt „Why not“ ein.
Gerade Krisenzeiten bieten Chancen, die „alte Sicht der Dinge“ zu erweitern. …

Wir sagen nicht:
Das ist die Lösung.
Wir sagen nur:
Auch diese Perspektiven sollte man kennen. ….

(Dies ist ein „Intro“ zu einem umfangreichen MailCoaching zum Thema „Corona – Eine erweiterte Sicht der Dinge.
Das gesamt MailCoaching kann in Kürze als PDF oder als kleine Broschüre bezogen werden.
Wir werden dazu hier informieren.


Verantwortlich:
Fachgruppe „CoronaCoop“
c/o IWMC QuantenInstitut
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation

1.20.2020

Kooperation und Konkurrenz – Vielleicht nur ein genialer „Tanz“ von „Positiv“ und „Negativ“?


Darwin entwarf ein Bild vom Mensch und dessen Evolution, das heute immer weniger Akzeptanz findet. Zugleich definierte und legitimierte er damit das Weltbild der Konkurrenz, dem vor allem die Wirtschaft folgte. Nicht nur die Quantenphysik zeigt deutlich, weshalb Kooperation das neue „Weltbild“ sein sollte. …     

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jedoch hat jeder Mensch die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt.  



Frage:

Bisher hatte es den Anschein, dass „Konkurrenz“ – auch Wettbewerb oder Markt genannt – in den Köpfen vor allem der Wirtschaftsleute (Politik, Wissenschaft), als das „wirksamste“ und wohl als „natürlichste“ Auslese-System angesehen wird. Die Politik „konkurriert“ (Wahlkampf genannt) um die Wähler, die Wirtschaft „konkurriert“ um die Käufer, Medien „konkurrieren“ um Quoten, usw., selbst Ärzte und Kliniken „konkurrieren“ um Patienten. Überall erkennt man, dass in den Köpfen das „Gegeneinander“ fest verankert ist. Alles erscheint wie der ein Tanz um eine „Heilige Kuh“. …
Und wenn „Kooperation“ einsichtsvoll zur Wirkung kommt, dann nur deshalb, um auch daraus wiederum – jetzt auf höherem Niveau – neue „Gegeneinander-Spiele“ in Gang zu setzen….
 „Kooperation“ wird „benutzt“ um das „Konkurrenz-System“ am Leben zu erhalten. …
Einige schlaue – sich aufgeklärt gebende - Berater und Coachs haben ihr „kooperatives Deckmäntelchen“ längst zum Einsatz gebracht. Mit Themen wie „Entdecke deine kooperative Fähigkeiten“, haben sie sich ein neues „Marktfeld“ erobert. Sie „Coachen“ das Personal von Konkurrenz-Unternehmen  „kooperativ“, um damit diesen  „Konkurrenz-Unternehmen“ am „Markt“ neue „Konkurrenzvorteile“ zu bringen. Eigentlich tun sie jedoch nichts anderes, wie faktisch die „Lebensverlängerer“ für ein System zu sein, das auf dem besten Wege ist, unsere eigenen Existenzgrundlagen zu gefährden. …
Dieses Konkurrenz-System (Prinzip „Gegeneinander“) zeigt jetzt immer deutlicher, dass etwas grundlegend falsch zu laufen scheint:

·       Nicht „Konkurrenz“, sondern „Kooperation“ ist natürlich und „existenzkonform“.

Die Klima-Probleme wären wohl bei einem „kooperativen System“ gar nicht erst aufgetreten. …
Und was war wahrscheinlich einer der großen Irrtümer, dem wir bis heute folgen? Darwins Annahme, dass „Konkurrenz“ zur „Auslese“ führe, um die Besten bzw. das Beste zur Wirkung zu bringen. …

Leider gibt es – außer z.B. Prof. Bauer („Das kooperative Gen“) - bis heute keine wirkliche überzeugende Theorie der „Kooperation“. …
Das Buch von Robert Axelrod („Die Evolution der Kooperation“) ist mit dem „Gefangenen-Dilemma“ nun wirklich nicht wert, ernsthaft zum Thema „Kooperation“ Substanz zu schaffen. …
Haben Sie für uns einige Ideen, Hinweise oder Impulse?       


Antwort:

Wir danken Ihnen für diesen wirklich interessanten Impuls, der auch bei uns zu wertvollen Gesprächen und – durchaus kontroversen - Diskussionen geführt hat. …
In der Tat ist feststellbar, dass das Thema Kooperation längst nicht auf einem adäquat hohem „geistigen“ Niveau geführt wird. Es gibt auch kaum wirklich tiefergehenden Veröffentlichungen oder gar Dissertationen zu diesem Thema. …

Erfreulich, dass Studenten an Ihrer Uni (endlich) beginnen, wenigstens die „fruchtbaren“ Fragen zu formulieren. …

Wenn Sie mögen, sollten Sie sich darum bemühen, vielleicht Ihrer Uni einen „strategischen“ Vorteil dadurch zu verschaffen, dass Sie sich dafür einsetzen, ggf. einen Fachbereich „Kooperationswissenschaften“ oder zumindest „Kooperationswirtschaft“ einzurichten. Sie ahnen, dass dies nicht besonders leicht sein wird, denn es fehlen dafür z.B. geeignete Hochschullehrer / Professoren. …

Wir könnten es uns recht einfach machen und sagen:

·       Die gesamte Natur, auch unser menschlicher Körper funktionieren nach dem „Prinzip Kooperation“.
·       Würde man dort ein „System Konkurrenz“ einführen, wäre das wahrscheinlich das Ende von Leben auf diesem Planeten.

Die Gegenpositionen könnten etwa sein:

·       Sieh dir das Verhalten der Tiere an. Wenn es ums „Fressen“ geht, hört auch die „Kooperation“ selbst in Rudeln auf. Zuerst frisst das „Alpha-Tier“, dann kommt – auch wiederum gestuft - der Rest des Rudels zum Zuge.
·       Sieh dir „Kooperationen“ im Wirtschaftsbereich an. Wenn „Kooperationen“ wirklich so „ergiebig“ wären, würden „Kooperations-Strukturen“ (Genossenschaften, Vereine) „heißt begehrt“ sein und an der Spitze von „Erfolgs-Berichten“ stehen. Das ist jedoch selten der Fall.
·       Unser gesamtes demokratisches Regierungssystem fußt auf „Wahlen“, also „Auswahl“ der Besten durch Wettbewerb.
·       Innovationen in Technik und Wirtschaft werden – unbestreitbar – durch den „Wettbewerbs-Druck“ ausgelöst. Marketing und Werbung öffnen den Weg zum Kunden. …

Wir wollen uns hauptsächlich mit den Argumenten dieser ausgewählten „Gegenposition“ beschäftigen, weil hier der „Erklärungsdruck“ am stärksten erscheint, und der gesamte Planet sich den Grenzen der „Belastbarkeit“ nähert. Die Gefahr, dass wir uns „zu Tode“ konkurrieren ist also kaum zu leugnen.
Auch wenn es hier gut hinein zu passen schiene, die „Hysterie“ um den „Klimawandel“, vermögen wir – nur sehr bedingt – zu teilen. Natürlich haben wir einen „Klima-Wandel“. Doch den gab es jedoch schon bevor er auf „CO2fixiert werden konnte. …
Was ist passiert, dass z.B. „Helgoland“ eine Insel wurde, vormals jedoch – vor langer Zeit – noch zum Festland gehörte?
Damit wollen wir nicht sagen, dass wir keine „Klima-Probleme“ sehen. Wir nennen sie jedoch lieber „Umwelt-Probleme“. …
Nur so können wir das „Gesetz des Handelns“ wirklich in der „Hand“ behalten und bewahren uns vor „Fehltritten“, Resignation und politischen Irrtümern – alles durchaus mit Folgen. …

Die Quantenphysik hat zwei wesentliche Erkenntnisse präsentiert:

·       Die Verschränkung der Quanten
·       Die „Nicht-Lokalität“

Beide Grundlagen der Quantenphysik werden im Konzept der „Konkurrenz“ bisher völlig ausgeblendet. …
Auf der Ebene der „kleinsten Teilchen“ (somit auch der großen Teile, was gern ignoriert wird, aber eigentlich untrennbar ist) ist scheinbar ALLES – unauflöslich und dauerhaft - mit ALLEM verbunden. Das wird „Verschränkung“ genannt und ist wissenschaftlich unbestritten. …

Dennoch tun wir so, als würde das für die Wirtschaft (Wissenschaft, Medizin, Politik, etc.) nicht gelten. Dies Prinzip gilt für den gesamten Planeten, wahrscheinlich auch darüber hinaus, wäre demnach sogar universal gültig.
Deshalb kann man auch sagen:

·       Der „Beobachter ist stets aktiver Teil des zu Beobachtenden“. Und diese „Quanten“ sind dauerhaft und bei jeder Entfernung – untrennbar und ewig – miteinander verbunden.

Klingt das eher nach „Konkurrenz“ oder ist hier sogar das „Prinzip Kooperation“ genial vorgegeben. …
Wenn „alles mit allem“ eigentlich verbunden ist, dann kann man nicht meinen, „ungestraft“ und dauerhaft gegen solche Prinzipien verstoßen zu können. …
Was ist das eigentlich für eine „Regierung“, die ein System repräsentiert und sogar den Menschen empfiehlt, quasi sich gegen das „Universum“ zu stellen. …

Als wäre dies nicht bereits genug, um von „Irrtum“ zu „Vernunft“ umzuschalten, steht neues „Unheil“ bevor:

Die Kinder der neuen Generation – etwa die ab dem Jahre 2000 – geborenen Menschen, können sogar „feinstoffliche“ (also unterhalb der sonst erkennbaren Materie) offensichtlich die Verbindung von Quanten sogar sehen. Ihre Sinne scheinen geschärfter zu sein. Sie können – sozusagen - „Energie“ sehen, fühlen und sogar „lenken“. …
Diese Kinder scheinen „genialer“ befähig zu sein als ihre Eltern, ihre Lehrer, schlichtweg die meisten anderen Menschen. Sie können die „Energiezentren“ (Aura, Chakren) der Körper sehen und wissen somit genau, ob z.B. jemand „mogelt“ oder sich in „schlechter/guter Verfassung“ befindet. …

Wir haben – wie immer – zwei Möglichkeiten, auf Unbekanntes zu reagieren:

·       Wir sagen „WOW" – und werden neugierig oder
·       Wir sagen „Blödsinn“ und ignorieren es.

Wir plädieren eher eine „why-not-Haltung“ einzunehmen und zu sagen/denken:

·       Warum eigentlich nicht?

Diese offene Haltung bringt uns sogar auf den Weg, ggf. selbst auch diese genialen Fähigkeiten bald nutzen zu können….
Übrigens:

·       Diese Kinder bestätigen die Annahmen der Quantenphysik, dass Alles mit Allem verbunden ist. …

Ahnen Sie, was das für die „Konkurrenz-Denker“ bedeuten könnte? Auch diejenigen, die nach „innen“ Kooperation „schick“ finden, aber nach außen „Konkurrenz“ pflegen, werden bald in Erklärungsnöte kommen können. …

Wir wollen es jedoch nicht nur hierbei bewenden lassen, sondern den „Denkanspruch“ nochmals eine Stufe erhöhen. …

Damit betreten wir zweifellos „Neuland“. Wir sind uns durchaus des Widerspruchs vieler, aber auch der Zustimmung der (noch) wenigen Menschen durchaus bewusst. …

Für Sie als – philosophisch interessierte (offene) Denker – ist sicherlich auch die Position angemessen, zu erkennen, dass irgendwie „Alles“ im Leben Bedeutung hat, Sinn macht. …

Welchen Sinn könnte es dann machen – überhaupt so zwei unterschiedliche Systeme, quasi Lebensentwürfe (bzw. Lebens-Formen) auf diesem Planet zu haben?
Nichts ist Zufall, was könnte also die „Genialität“ hinter dem „Vorhang“ für diese Situation sein?

Nennen wir es vielleicht ein „Grundkonzept des Lebens“ auf unserem Planeten, ein „Prinzip Dualität“.
Der Begriff „Spiritualität“ (den man nicht einfach ignorieren oder gar belächeln sollte, heißt eigentlich „Geist“ oder „Sprit“) und deutet an, dass – wie Shakespeare bereits sagte und dem Einstein und andere durchaus folgten – dass ein „Blick hinter den Vorhang“ uns mehr entdecken lässt. 

Wir erkennen dann unschwer, dass unser Planet Erde tatsächlich über eine Art „Grund-Prinzip“ zu verfügen scheint, das man als „Dualität“ (oder Gegensätzlichkeit) bezeichnen könnte.  Kurz zur Funktionsweise dieses Prinzips:

·       Wenn es hell ist, folgt die Dunkelheit.
·       Wenn es kalt ist folgt die Wärme, usw.

Unsere Sinne sind „meisterhaft“ in der Wahrnehmung dieser „Kontraste“ (hell/dunkel, süß/sauer, groß/klein, gesund(krank, usw. …)

Wäre es dann wirklich auszuschließen, dass auch das „Pärchen“ (Konkurrenz / Kooperation) - quasi „planeten-immanent“ - zu dieser Dualität dazu gehört?

Was könnte für diese Annahme – vielleicht - sprechen? Bilden wir dazu einige – grundlegendere - Synonyme:

·       Konkurrenz = egoistisch, ich-bezogen
·       Kooperation = gemeinschaftlich, wir-bezogen

Drücken wir das mal „komprimiert“ aus, so könnte man durchaus – leicht wertend - sagen:

·       Konkurrenz = Das Ich will es haben, die Anderen kommen erst danach und Verantwortung für das Ganze ist eher nachrangig …

·       Kooperation = Die WIR wollen es haben und berücksichtigen zugleich auch die Anderen und übernehmen Verantwortung für das Ganze.

Das grundlegende „Spiel“ des Planeten ist demnach „dual“ ausgerichtet. Für Alles gibt es stets auch ein Gegenteil.
So etwas kann einfach kein „Zufall“ sein. Es sieht eher wie ein „Programm“ aus, wie ein gewolltes „Prinzip“.

Der „Kontrast“ zu KONKURRENZ ist wahrscheinlich die KOOPERATION.
„Zufall“, dass derzeit KOOPERATION mit einem „Bewusstseins-Wandel“ in Verbindung gebracht wird? Man redet offen über einen stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ …

Nimmt man für das „Prinzip der Dualität“ so etwas wie eine „Erkenntnis-Ebene“ hinzu, dann könnte man – verallgemeinernd – sagen, es geht um:

·       Positiv – Negativ
·       Hell – Dunkel

Und wer – unvoreingenommen – also genial, mit diesen Begriffen hantiert, erkennt unschwer, etwa folgende „Funktions-Prinzipien“ des „Dual-Systems“ erkennen. Dies Wissen könnte wiederum recht nützlich sein, um ein Leben der Genialität zu führen:

·       Erkenne, dass letztlich alles nur eine Form von Energie ist.
·       Erkenne, dass stets der „Freie Wille“ jedes Menschen zu achten ist.
·       Erkenne, dass Gedanken (Aufmerksamkeit, Absicht) die „Lenker“ von Energie sind.
·       Erkenne, dass Gedanken die Energie zu „Materie“ formen.
·       Erkenne, dass „Positiv vs. Negativ“ keine Wertungen sind, sondern einfach nur unsere Absichten zum Ausdruck bringen.
·       Erkenne, dass jeder Mensch über die gleichen „Werkzeuge“ verfügt, jedoch diese nicht anwenden muss, aber kann, sofern er/sie das beabsichtigt. …

Erkenne aber auch, dass KONKURRENZ oder KOOPERATION absolut keine „Wertigkeiten“ implizieren, sondern lediglich Optionen darstellen (mit entsprechenden Konsequenzen) … für jeden Menschen, zu jeder Zeit …

Daraus folgt wahrscheinlich die Aufgabe, zu erkennen, dass „Kontraste“ (positiv/negativ) jeden Menschen herausfordern zur (persönlichen) Entwicklung. Wir stehen also permanent in einem dauerhaften Entscheidungsprozess, der vereinfach ausgedrückt, etwa so aussieht:

·       Möchtest Du lieber das Spiel des „Gegeneinanders“ (Konkurrenz) spielen
oder
·       Neigst Du eher dazu, Dich doch für „KOOPERATION“ entscheiden.

Was immer Du denkst und tust, im Rahmen dieser – nicht unwahrscheinlichen Spielanlage unserer Welt – hat jeder Mensch den FREIEN WILLEN, wofür er/sie sich entscheiden. Das macht auch deutlich:

·       So etwas wie „ZUFALL“ gibt es wohl nicht. …

Möge jetzt jeder einfach auf seine Gefühle achten. Denn die – so sagen auch alte Weisheitsbücher – seien das eigentliche „Lebens-Führungs-Instrument“. Manche nennen es auch dies Konstrukt auch: Die Seele ….

Wir haben versucht, aus der – bisher doch (noch) recht oberflächlich geführten Diskussion zum Thema KONKURRENZ vs. KOOPERATION - einige erweiternde Denkanstöße zu geben.

Wir haben unser Ziel erreicht, wenn es uns gelungen ist, dass nunmehr entsprechend erweiternde Fragen zu stellen wären. Diese „Dialektik“ eröffnet dann (vorläufig) neue Antworten, die wiederum zu neuen Fragen, etc. führen.
Wir nennen das „genialen Diskurs“.

Die bisher geführte Richtung der Diskussion war:

·       Was ist der „geeignetere“ Weg, um uns aus der (augenscheinlichen) „Sackgasse“ herausführen kann, zu erkennen, dass es eigentlich keine Unterscheidung in „gute Menschen“ und „schlechte  Menschen“ geben kann, weil damit der „Freie Wille“ jedes Menschen außer Kraft gesetzt würde.
·       Die Gegensätze von gut/böse, positiv/negativ, arm/reich, besser/ schlechter, fair/unfair, usw. dienen lediglich unseren Erfahrungen.
·       Sie dienen jedem Menschen dafür, sich bewusst entscheiden zu können und geeignete (Lebens-) Erfahrungen zu „sammeln. Erfahrungen, wofür? Um sich zu entwickeln …

Wofür, wozu, warum? Dieser Frage nachzugehen, dazu gibt es inzwischen reichhaltiges „Material“ an Büchern und Beiträgen im Internet. …

Hier nur so viel:

·       Es lohnt sich wirklich, dieser Spur intensiver zu folgen. Philosophen neigten bisher eher gern dazu, den Mensch und den Planeten auf zu wenig „Genialität“ und ohne „Quantenverschränkung“ zu sehen. Der notwendige Gesamtzusammenhang zum Ganzen (auch über den Planeten Erde hinaus) blieb dann aber wohl eher auf der Strecke. …

Wer die Genialität im Ursprung – auch Quelle oder Gott genannt - von Allem bereit ist zu sehen, der/die sollte auch irgendwann akzeptieren (können), sich selbst sogar als integralen Teil dieser Ursprungs-Genialität zu sehen …

Wir sind gespannt, auf Ihre geniale Antwort und würden die Diskussion gern fortsetzen – sofern Sie mögen. ….

Übrigens:

·       Wenn jeder Mensch die ihm bereits innewohnende Genialität zur Wirkung bringt, haben auch alle Bemühungen um eine „bessere Welt“ ihr Ende. Denn dann begegnen sich alle Menschen respektvoll auf gleicher Augenhöhe, jenseits von Positionen, Funktionen, Situationen und „Promotionen“ …

Geniale Menschen erkennen, dass sie eigentlich nur ebenfalls genialen Menschen begegnen können.

Nicht „auszuhalten“, wenn das auch (hoffentlich bald) auch politische Anerkennung finden könnte … - oder?!      



Fragesteller: Hochschul-Arbeitskreis „Wirtschaft und Philosophie“ im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Universität) 


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


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