Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

1.04.2016

Tragen Engel Armbanduhren – Können Engel Hunger haben? …



Bereich:
Neue Zeit
Perspektive:
Souveräne Menschen
Werkzeug:
QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Frage:

„Mama: Tragen Engel Armbanduhren?“ – von dieser Frage wurde ich von meiner 7-jährigen Tochter überrascht. Zunächst wollte ich sie einfach überhören, denn die Frage kam mir irgendwie absurd vor. Doch dann blieb ich „stehen“ und stellte mich dieser Herausforderung … Ich fragte einfach zurück: „Und was meinst du?“ …. Sie ignorierte mein Frage allerdings beharrlich und ich dachte der Vorgang wäre wohl damit erledigt … War er aber nicht, denn meine Tochter ließ nicht locker und ließ sich sogar weitere „Engelfragen“ einfallen. Es schien, als ob sie eine „diebische“ Freude hätte, Menschen irgendwie herauszufordern oder sogar zu provozieren. …
Inzwischen werden auch ihre Lehrer/innen mit solchen Fragen förmlich „bombardiert“; auch der Hort blieb nicht verschont ….
Natürlich liegen auch erste Elternbeschwerden vor, denn die Kinder ihrer Klasse blieben auch nicht von den „Engel-Fragen“ verschont … und einige ihrer MitschülerInnen beginnen zu Hause mit dem, was ich von meiner Tochter bereits kennen …
Die Fragerei machte meiner Tochter sichtlich Spaß. Vor allem die komischen Reaktionen der Menschen auf solche Fragen scheinen ihr viel Freude zu bereiten. …
Keine der Antworten, die sie tatsächlich manchmal erhielt, konnten meine Tochter bisher zufrieden stellen. … Inzwischen ist mir das Ganze schon fast peinlich geworden. … Sie lässt aber einfach nicht locker mit dieser „blöden“ Fragerei. Und nicht nur das, sie erfindet inzwischen weitere von diesen seltsamen „Engel-Fragen“ …
Einige „Kostproben“ dazu:

„Womit verdienen Engel eigentlich Geld?“
„Haben Engel Hunger oder Durst?“
„Gibt es bei Engeln auch Männer und Frauen?“
„Haben Engel Flügel oder fliegen sie mit Raumschiffen?
„Sterben Engel?“
„Wohnen Engel auch in Häusern?“
„Können Engel Kinder kriegen?“
„Haben Engel Hunde und Katzen?“
„Wie lernen eigentlich Engel?“
„Gibt es Engel-Schulen?“
„Was machen Engel mit ihrem Müll?“
„Kann man mit Engeln sprechen und verstehen die uns?“
„Haben Engel auch Streit miteinander?“
„Essen Engel Fleisch?“
„Werden Engel krank?“
„Sehen Engel wirklich so aus, wie die in unserer Kirche?“
„Ist Oma jetzt auch ein Engel – und wenn ich mal sterbe, werde ich dann auch einer?“ …

Man könnte fast von einer Art „Engel-Phobie“ sprechen, denn nun beginnt sie sogar mit „ihren Engeln“ zu sprechen, wie sie mir stolz erklärte …
„Mama, das geht wirklich, versuche es selbst mal, das ist ganz einfach“ - forderte sie mich kürzlich auf. …

War mir das am Anfang nur peinlich, befürchte ich inzwischen, dass meine Tochter irgendwie nicht normal ist. …
Die Klassenlehrerin empfahl mir dringend, einen Kinder-psychologen aufzusuchen. Davon möchte ich jedoch Abstand nehmen, weil ich ahne, was dann kommen könnte …
 
Ich weiß, einfach nicht mit dieser Situation umzugehen … Hinzu kommt, dass meine Tochter in der Schule problemlos – und beinahe ohne Vorbereitung – den Schulstoff locker schafft und man erwägt zu empfehlen, sie bereits frühzeitig in eine höhere Klasse zu versetzen, was sie selbst jedoch nicht möchte …

Mir wurde empfohlen, auch mal bei QuantInstitut nachzufragen, ob dort ähnliche Fälle bekannt sind …
Natürlich weiß ich, dass bei QuantInstitut keine „Engel-Experten“ zu erwarten sind, schon gar nicht für die Beantwortung naiver Kinderfragen  …
Aber vielleicht können Sie mir doch einen kleinen Rat geben, was zu tun wäre, um den Wissendrang der Kleinen, in eine vernünftigere Richtung zu lenken …        

 Hinweis: „QuantQuestions“(QQ) nennen wir FRAGEN, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert und auf die Essenz der Fragen bezogen wurden.  Die Klarheit des „richtigen“ Fragens ist Voraussetzung für gute Antworten …           
(FragestellerIn –  Unternehmerin, 36, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern)

Anmerkung:

Wir freuen uns über die Bereitschaft der Mutter, diese Frage veröffentlichen zu dürfen, denn hier könnte das zum Ausdruck kommen, was – ganz allgemein gesagt - unter dem Begriff „Kinder der Neuen Zeit“ vermehrt in Erscheinung tritt. Wir hatten bereits öfters ähnliche Fragen zu Verhaltensweisen von Kindern, die für ihre Eltern „unerklärbar“ sind. Dazu gehören z.B. auch besondere Talente, die frühzeitig in Erscheinung treten oder sogar psychomotorische Entwicklungen (z.B. Laufen lernen), die (vorzeitig) eintreten, d.h. stark von der „Norm“ abweichen. …
Mit uns kooperierende Institute sprechen von „Kristall-Kindern“. Gemeint sind damit Kinder, die erstmals auf diesem Planet geboren werden und deshalb frei sind von dem, was man bereits in früheren Leben sich als „Gepäck“ angeeignet hat, und auf das man in diesem neuen Leben zurückgreift („Massenbewusstsein“)….
Wir bewegen uns damit auf einen Bereich zu, den wir bei QuantInstitut  „Interdimensionale Quantenforschung“ nennen.  Er ist eng verbunden mit dem Phänomen, das einige als „NEUE ENERGIE“, andere als „NEUE ZEIT“ bezeichnen. Unsere – dafür eingerichtete -Arbeitsgruppe „The Secret of Coop“ wird sicherlich noch viele überraschende Erkenntnisse bringen, auch solche, die darauf hindeuten, dass wir uns mehr und mehr zu dem entwickeln, was man als einen „Kosmischen Menschen“ bezeichnen könnte. …  
       
Hinweise zu möglicher Zielklarheit der Frage/n

Es ist nicht ungewöhnlich, über „Engel“ zu sprechen, denn fast alle Religionen kennen solche Wesen und viele, viele Menschen suchen z.B. – besonders in sog. Notlagen – in Verbindung mit „ihrem“ Schutzengel zu treten. So etwas wie eine Art „Engel-Bewusstsein“ scheint den meisten Menschen bekannt. Viele nutzen es, aber möglichst insgeheim, um nicht als „ver-rückt“ zu gelten. Es scheint, als ob unser „Massenbewusstsein“, dies offen zu tun, dazu zu stehen, was man denkt, glaubt oder tut, nicht als opportun akzeptiert. So ist das nicht nur beim Thema Engel. Unser Verstand ist ein wunderbarer „Zensor“, der genau abwägt, was „in“ ist oder was sich „schickt“. Und über so etwas wie Engel offen zu reden, scheint (derzeit) für die meisten Menschen einfach (noch) nicht zu passen.
Dieses Kind ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie sehr wir uns begrenzen oder uns anpassen, um ja nicht „aufzufallen“. So ist es halt mit dem, was wir gern als „freien Willen“ bezeichnen und dann aber darauf reduzieren, uns „frei“ schöne Sachen oder „frei“ neue Autos kaufen zu können, oder zu entscheiden, in welcher „freien“ Form wir Urlaub machen wollen. …
Und dann kommen Kinder daher, die diese Art von „Freiheit“ nicht akzeptieren wollen, die mit relativ wenig „Aufwand“ Eltern, Lehrer und Bekannte dazu bringen, sie als „krankhaft“ zu stigmatisieren und ihnen eine „Anpassungs-Therapie“ verordnen wollen.
Und was wäre, wenn genau diese Kinder nichts anderes täten, als uns den berühmten „Spiegel“ vorzuhalten?
Wie wir die Entwicklung beurteilen, wird es immer mehr von diesen Kindern geben, Kinder die vielleicht dazu beitragen, dass sich unsere Gesellschaft schneller und weniger schmerzhaft über das alte Massenbewusstsein hinaus entwickelt. Schon allein die Wahrscheinlichkeit, dass diese Kinder kaum für Themen wie „Krieg“, „Unterdrückung“ oder „Ungerechtigkeit“ zur Verfügung stehen werden, gibt Hoffnung auf mehr „Menschlichkeit“. Und wie dies in einer dualen Welt (wie unserem Planeten) nicht anders sein kann, gibt es auch immer das Gegenteil davon: Die Kraft derer, die eine solche Veränderung ängstig, denn sie wissen, dass sie einiges aufzugeben bzw. zu verändern haben. …
Und noch ein Phänomen ist diesen „neuen“ Kindern zu Eigen: Sie erkennen sofort, ob jemand wirklich das meint, was er/sie sagt oder eben nicht. So etwas wie „Mogeln“ wird von ihnen sofort enttarnt. Denken Sie bitte jetzt nicht nur an Politik, Wirtschaft, Religion oder Werbung. Auch die „Weltbilder“ unserer Schulen, Wissenschaft, Erziehung, usw. könnten erheblich von diesen Kindern „durchgeschüttelt“ werden …
Und was wäre der „geeignete Weg“, aus Sicht der „Verhinderer“, eine solche Entwicklung zu verhindern, zumindest jedoch  zu verzögern?
Man stigmatisiert sie einfach als „krank“, verordnet ihnen geeignete Therapien und hofft damit das „Problem“ zu lösen.
Aber was wäre, wenn immer mehr von solchen Wesen in Erscheinung träten?
Bliebe die spannende Frage: Warum sollte das so kommen und gibt es dafür Gründe?
  
Einige QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen (mit ergänzenden Hinweisen:

·         Was ist Leben wirklich – und warum gibt es Leben?
·         Was ist der Sinn unseres Lebens – und steht dies in einem größeren Zusammenhang?
·         Was bedeutet Geburt – und was bedeutet Sterben wirklich – und was haben wir damit zu tun?
·         Was ist unser wahrer Ursprung?
·         Was meint die Quantenphysik damit, dass es eigentlich keine ZEIT und auch keinen RAUM gibt. Und was würde diese Erkenntnis für unser Leben auf diesem Planeten bedeuten?
·         Wie funktioniert unser Gehirn und was ist eigentlich wirklich unser Verstand?
·         Was bedeutet es, wenn Menschen davon sprechen, dass sie „intuitiv“ etwas wussten oder „intuitiv“ erfolgreich handelten?
·         Was ist bei sogenannten „Wunderkindern“ eigentlich der Unterschied zu anderen Kindern?
·         Es gibt immer mehr Menschen, die behaupten mit anderen Wesenheiten in Kontakt zu stehen – auch zu Verstorbenen. Man nennt das „Channeln“ (sinngemäß: „kanalisieren“). Wie funktioniert so etwas und wieso „channeln“ diese Menschen auch Engel? (Ein Tipp: Probieren Sie es selbst, es funktioniert durchaus. Wir haben es erprobt!)
·         Menschen, die absichtsvoll meditieren (z.B. um Antworten auf bestimmte Fragen zu bekommen) berichten, dass sie sich „wundern“, welche Bilder, Hinweise, Gedanken, usw. sie dabei bekamen. Wie „funktioniert“ so etwas und könnte sich damit nicht andeuten, wie z.B. LERNEN in Zukunft erfolgen kann?
·         Was könnte der wahre Grund sein, warum dieses Mädchen sich so stark für „Engel“ interessiert und darüber sogar offen redet?
·         Wenn es so etwas wie einen „Zufall“ nicht gibt, auch keine Zeit, wie würden wir dann das Verhalten dieses Mädchens erklären können?
·         Die Quantenphysik weiß sehr genau, dass eigentlich alles mit allem in Verbindung steht. Und das ohne ZEIT, also JETZT. Sie nennt es „Verschränkung der Quanten“. Demnach würde eigentlich auch Verbindung zu dem bestehen, was wir gern als „Außerirdisch“ bezeichnen. Sind wir vor unserer Geburt bzw. nach unserem Sterben einfach nur "außerirdisch“ – so etwas wie neue „Quantenwesen“, die man auch als „ENGEL“ bezeichnen könnte?
·         Was macht uns so sicher, dass wir vor unserem Leben und nach diesem Leben nicht alle das waren und wieder werden, was dieses Mädchen als „Engel“ bezeichnet?

Und wir wollen gern noch hinzufügen:

·         Wenn Alles mit Allem verbunden ist (wie die Quantenphysik weiß), kann man dann nicht – im weitesten Sinne – davon sprechen, dass wir alle Engel sind? Oder wir nehmen grundsätzlich und generell den Standpunkt ein, es gibt nur Wesen, wie diese Menschen als Lebensform in den gesamten Universen. Was meinen Sie? …
·         Und was spräche dagegen anzunehmen, dass „Engel“– ganz allgemein gesagt - „Geistwesen“ in ätherischen statt physischen Körpern sind? Der Grund: Sie leben in einer Dimension, deren (Licht-)Schwingung wesentlich höher ist als die – derzeitige – unseres Planeten Erde?
·         Könnte es sein, dass Menschen ätherische Lebewesen („Engel“) sind, die bereit waren, ein Experiment namens „Physische Ebene“ auszuprobieren? Dafür musste dann wohl ein entsprechender Körper entwickelt werden (wie der unsrige), der geeignet war, diese physische Ebene – mit all ihren Besonderheiten - zu erproben. (Der Unterschied zwischen ätherischer und physischer Ebene liegt – vereinfacht gesagt -  darin, dass die Molekularstruktur (Licht) hier sehr viel niedriger schwingt) … (Ein lichtes „Engel-Kleid“ ist für die physische Ebene einfach nicht geeignet, um z.B. einen Stein anzufassen oder ein gutes Essen zuzubereiten. …).

Natürlich erwartet unser Verstand dafür jetzt (s)eine wissenschaftlich korrekte „Beweisführung“.
Jede Antwort – mag sie noch so präzise sein – wird den Verstand jedoch nicht überzeugen können, denn der ist Teil des physischen Körpers und kann nur auf der physischen Ebene wirken. Kurzum: Unser Verstand – und unsere Wissenschaften – sind „dimensionskonform“, aber nicht universal oder interdimensional. Sie haben deshalb keinen Zugang zu dem was über „3-D“ hinausgeht.

Daraus folgt, dass es niemals „Beweise“ für „Engel“ geben kann? „Jein“! Es kann nur keine „Beweisführung“ mittels unseres Verstandes geben. Da aber alles mit allem verbunden ist, gibt es natürlich eine besondere Form von „Beweisführung“. Wir nennen diese Beweisführung „Wissen-Erkenntnis-Weisheit“.

Probieren Sie selbst!
Stellen Sie sich die berühmte „Engel-Frage“ und fragen Sie – absichtsvoll und ohne Vorbehalte - vielleicht so:
„Ich will wissen, ob es wirklich Engel gibt?“ Oder: „Ich will wissen, ob Engel für uns wahrnehmbar sind?“
Was auch immer Sie „in Ihr offenes Bewusstsein“ nehmen, dazu wird Ihnen Antwort gegeben.

Aber Achtung:
Hier geht es nicht darum, Ihren Verstand zu überzeugen. Sie müssen diesen „umgehen“, sozusagen vorübergehend „außer Kraft setzen“. Dazu gehen Sie z.B. in eine kleine Meditation, gehen also in die „Stille“. Eine gute Möglichkeit, um das Einmischen des Verstandes auszuschließen ist, sich auf den Atem zu konzentrieren. (Und immer wenn sich der Verstand versucht „einzuschalten“, konzentrieren Sie sich wieder sanft auf Ihren Atem). Am Ende dieser kleinen Meditation wird Ihnen Ihr Gefühl „sagen“, ob es diese Engel gibt oder nicht. …

Es zu „wissen“, ist so etwas wie „Intuition“. Komisch oder? Sie wissen etwas, ohne dies mit dem Verstand „abgestimmt“ zu haben. Was ist geschehen? Durch das „Nicht-Denken“ sind Sie in Ihr (ursprüngliches) Bewusstseins- oder Quantenfeld „vorgestoßen“, zu dem Sie über den Verstand (noch) keinen Zugang haben. Wir sprechen von „noch“, weil wir sicher sind (wissen), dass eine Art Integration von Bewusstsein und Verstand stattfinden wird. Wir kennen Menschen, denen das bereits gut gelingt.

Das ist es, was die „Kristallkinder“ vermögen. Wir halten sie für „ver-rückt“, was sie wohl in der Tat (im positiven Sinne) sind: Sie vermögen vermehrt im direkten Kontakt zu dem zu sein, was wir Teil unseres Ursprungs nennen – genannt das „Höhere Selbst“. … - im Gegensatz zu unserem Persönlichkeits-Selbst das von unserem Verstand „regiert“ wird.

Und abschließend eine kleine „Prognose“.

Wir alle – nicht nur „Kristallkinder“ – vermögen jederzeit in Kontakt mit unserem wahren WISSEN unserer wahren KRAFT zu treten. Die NEUE ENERGIE, die mehr und mehr auf unserem Planeten zur Verfügung steht, eröffnet jedem – der dies mit reiner Absicht verfolgt – mit seinem Ursprung in Verbindung zu treten. Das werden immer mehr Menschen wollen und wagen. Und genau das wird es sein, was dazu führt, dass unsere Welt in den nächsten Jahren qualitativ wertvolle Entwicklungen vollzieht, die kaum jemand für möglich gehalten hätte.

Dazu verweist unser Verstand natürlich sofort auf die „Realität“, die das Gegenteil anzudeuten scheint. Und diesmal hat der Verstand sogar (bedingt) Recht, denn das was jetzt in Erscheinung tritt, ist so etwas wie eine „geballte Ladung Müll“. Es scheint tatsächlich nicht so wie eine „Wende zum Positiven“. Das scheint allerdings nur so. …
Was sich früher auf lange Zeitabschnitte verteilte, erfordert jetzt eine rasche Klärung. Es ist sozusagen das „Endspiel“ des Alten – der „Höhepunkt“ vor dem unabdingbaren Wandel, dem Erscheinen des NEUEN. …    

Ob Engel „Armbanduhren“ tragen? Wohl kaum, denn das „Spiel um und mit Zeit“ ist nur ein Thema des physischen Bereichs. In den ätherischen Bereichen lebt man immer JETZT.

Ob Engel Hunger haben? Auch das ist ein „Spiel“ des physischen Bereichs. Allerdings benötigt man in den ätherischen Bereichen auch Lebensenergie. Wir würden das „Prana“ nennen. Im Unterschied zu den ätherischen Bereichen, die „Prana“ direkt zu sich nehmen,  haben wir Menschen eine indirekte  „Prana-Aufnahme“. Pflanzen und Tiere sind unsere „Prana-Spender“.

Interessant ist, dass es einige Menschen auf diesem Planeten gibt, die sich direkt von „Prana“ ernähren können. Ahnen Sie, wohin der Weg gehen könnte, damit der Planet auch bei wesentlich mehr Bevölkerung ohne „Hungersnöte“ auskommt?

Für Fragen / Rückfragen / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de
     

11.08.2015

Konkurrenz oder Kooperation – Wo ist SINN und wo ZUKUNFT?





Bereich:
Neue Wirtschaft
Perspektive:
Souveräne Menschen



Frage:

Ich halte Konkurrenz für die beste Form, mit der sich unsere Wirtschaft gut entwickeln kann. In letzter Zeit wird immer öfter von den Vorteilen einer Kooperation geredet. Wo das hinführt, haben doch die überholten sozialistischen Ideen gezeigt. Alles ist letztlich zusammengebrochen und hat sich danach unserer Marktwirtschaft angeschlossen …     

 Anmerkung: „CoopSpirit“ nennen wir Antworten, die einerseits „quantenphysikalisch“  optimiert wurden, jedoch andererseits  ohne erläuternde Ableitungen/Begründungen auskommen. LeserInnen sind „herausgefordert“ selbst in die Situation „hinein zu spüren“. Unmöglich? Nur wenn Sie meinen, dass das so sei. Gern zeigen wir, wieviel Sie wirklich jetzt selbst vermögen…            
(Fragesteller –  Geschäftsführer, Handelsunternehmen, 46)

Hinweise zur Zielklarheit der Frage

Konkurrenz beinhaltet stets die Idee dass Rivalität und „Kampf“,  also Gegeneinander ein für Menschen angemessene Umgangsweise sei. Im Extrem heißt das sogar „Krieg“, in der Wirtschaft spricht man z.B. vom „Handelskrieg“. Kooperation setzt auf schaffen von Synergien, auf Zusammenführen statt Trennung. Aus Konfrontation wird Miteinander.
Eigentlich leicht nachzuvollziehen, dass hier zwei recht verschiedene Konzepte von „Menschenbildern“ im Hintergrund stehen. …
Wir wollen das etwas in Bezug auf Wirtschaft differenzieren.
Es kommt zunächst wohl darauf an, auf welcher Ebene man die Perspektive von Gegeneinander und Miteinander anschaut. Zunächst wird innerhalb eines Unternehmens kaum jemand auf die Idee kommen, z.B. zwei Forschungsabteilungen einzurichten, diese in einen Wettbewerb zu stellen, um zu erwarten, dass daraus bessere Ergebnisse entstehen, von denen man dann das „beste“ auswählt. Wir erleben also, dass innerbetrieblich sehr wohl Miteinander besteht. Ähnlich wird es auch mit Unternehmen sein, die innerhalb des gleichen Konzerns nach außen „Konkurrenz“ signalisieren, aber nach innen alles tun, um kooperativ die vorteilhaftesten Ergebnisse zu erzielen. Auch wirtschaftliche „Konzentration“, bedeutet meist nichts anderes, als den (offenen) Wettbewerb auszuschließen. Was nach außen wie Konkurrenz scheint, ist „hinter den Kulissen“ längst zusammengefasst. „Wer gehört zu wem?“ Es lohnt sich nachzuschauen, wie sehr man an der „obersten Spitze“ letztlich doch Kooperation praktiziert, auch wenn diese Art von Kooperation kaum im  Interesse der „Kunden“ gesehen wird …
Sozialismus als „Beispiel“ zu nutzen, um Kooperation als „ineffizient“ darstellen zu können, erscheint recht oberflächlich. Aber dennoch ist das ein recht nützliches Beispiel, um – meist unbewusst bestehende – Vorurteile anzuschauen.
Durchaus richtig gesehen ist, dass so etwas wie Kooperation zwischen den politischen und wirtschaftlichen Strukturen der Wirtschaft bestand, was letztlich über eine Vielzahl von „Plänen“ von oben nach unten verbindlich (vertraglich oder gesetzlich) festgeschrieben wurde. Verkürzt gesagt fehlten jedoch einige Prämissen, die für eine (wirkliche) Kooperation notwendig sind:
A. Setzt Kooperation einen recht hohen Grad von Freiwilligkeit, d.h. Einsichtsfähigkeit voraus, und
B. Bedarf es zwischen und innerhalb der Kooperationselement einer Möglichkeit situativer Anpassung auf innere und äußere Entwicklungen.
Kooperation ist „evolutionskonform“ und wichtige Grundlage von Evolution ist ständige Veränderung. Dies waren – neben anderen Elementen – Gründe dafür, dass die „Planwirtschaft“ der „Marktwirtschaft“ quasi „nachhinken“ musste. Es geht also nicht um „Sozialismus“, sondern um den Vergleich wirtschaftlicher Gestaltungs- und Verteilungsformen, also um „Plan versus Markt“ …         
Daraus eine Aussage über das Funktionieren von Kooperation in der Wirtschaft zu treffen,  ist kaum angezeigt. …

Essenz:

Aus quantenphysikalischer Sicht ist letztlich „alles mit allem“ in dauerhafter Verbindung. Man nennt es „Verschränkung“.
Unser Körper ist ein beeindruckendes System für eine solche „Verschränkung“, denn jede der Zellen in unserem Körper – man nimmt an, dass es ca. 10-100 Billionen davon gibt – ist in „Gleichzeit“ (!) über alle anderen Zellen informiert. Eine solche „Koordinationsleistung“ kann – auch wenn wir das immer noch gern annehmen, niemals durch unser Gehirn koordiniert werden.
Im Verhältnis dazu, ist die Koordinationsleistung unserer Wirtschaft eigentlich eher bescheiden. …
Wollten wir so etwas wie eine „bedeutsame“ Frage stellen, könnte man z.B. fragen, ob wir es „riskieren“ wollten, dass unser Körper nach „Konkurrenz-Spielregeln“ funktionieren sollte? …
Ähnlich sieht es aus, wenn wir uns das „Zusammenspiel“ der Natur anschauen. Auch dort ist Kooperation angesagt, selbst dann, wenn es manchmal uns nicht so erscheinen mag, wie z.B. bei Naturkatastrophen.

Was Körper und Natur steuert, bezeichnet die Wissenschaft heute als „intelligentes Design“, was wohl nichts anderes heißt, wie:
·         Wir sind beeindruckt, wie phänomenal effektiv Leben und Natur funktionieren (ja die gesamte Galaxie), aber wir wissen einfach nicht, WIE das Ganze „gesteuert“ wird.
Belassen wir es mal dabei zu sagen, dass dies – und da ist sich die gesamte Wissenschaft einig – nicht durch unseren Verstand oder unser Gehirn geschieht. Es gibt eine Intelligenz und Kraft, die weit über das hinausgeht, was unser Verstand leisten bzw. lediglich verstehen könnte.

Wäre die These „falsch“, anzunehmen, dass (wahre) Kooperation – wie komplex sie auch immer aufgebaut und eingesetzt wird – etwas sein könnte, das über unseren „Verstand“ hinausgeht?

Wir hören förmlich den Widerspruch vehement werden, vor allem von denen, die sich bisher darin „gesonnt“ haben, Wirtschaft mittels Kooperation zu betreiben. Manche nutzen diese Sicht sogar dazu, die „Kooperierer“ und die „Konkurrierer“ in unterschiedliche „Boxen“ zu stecken. Die einen machen es „richtig“, die anderen machen es „falsch“. Das eine ist „gut“, das andere von „Übel“ …
Wer so denkt, dem sei gesagt, dass es quantenphysikalisch so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ nicht gibt, denn alles ist einfach nur Energie, mehr oder weniger verdichtet bzw. geformt.
Und was bewirkt, erschafft die „Form“?
Es sind unsere Gedanken und Gefühle, die Energie in Form bringen. Das Wort „In-Formation“ deutet bereits an, wie es (quantenphysikalisch) funktioniert, auch wenn (erst) die wenigsten Menschen mit diesem Konzept vertraut sind.
Und weil es der Energie völlig einerlei, wie diese „Form“ aussieht, sind es auch lediglich die menschlichen Vorstellungen bzw. die die Muster von „gut“ und „schlecht“ erschaffen. …

Es ist also egal, ob wir „kooperieren“ oder „konkurrieren“? Quantenphysikalisch lautet die Antwort eindeutig  „JA“.
Wenn wir jedoch beginnen, die Quantenphysik für uns nutzbar zu machen, sieht es anders aus, denn nun geht es um so etwas wie die „Wirk-Kraft“.

Wir fragen:
Ist die „Wirk-Kraft“ von Konkurrenz oder Kooperation gleich, leicht unterschiedlich oder erheblich differenziert?

Wenn in einer konkurrierenden Struktur mehr „POWER“ ist, weil dort mehr Energie zustande kommt, vor allem „resourcevolle“ Energie, wie sie Freude, Offenheit, Wertschätzung, etc. repräsentieren, dann kann eine „Konkurrenz-Struktur“ durchaus einer „Kooperations-Struktur“ überlegen sein. Man könnte es sogar „messen“. Nennen wir es hier vereinfach „Betriebsklima“.

Wer eine Kooperations-Struktur – z.B. eine Genossenschaft – einer Konkurrenz-Struktur – kraftmäßig – gleichstellen oder gar überlegen machen will, muss die dafür notwendigen „klimatischen“ Wirk-Potenziale in Aktion bringen. Menschen, die mit einer Kooperations-Struktur nachhaltig erfolgreich sein wollen, sollten wissen, wie man „Wirk-Kraft-Potenziale“ erzeugt, ständig erneuert und sogar ausdehnt. Dies gilt sowohl nach innen, wie nach außen, also z.B. kundenbezogen.

Fragen wir weiter:
Warum bzw. wann könnte man annehmen, dass – gesamtgesellschaftlich bezogen – ein kooperatives Wirtschaften mehr Sinn machen könnte, als ein konkurrierendes Wirtschaften?

Bedeutsam dafür wäre z.B. die Verbindung von Struktur und Funktion. Wenn eine Kooperation sich z.B. umweltkonform oder der Verbesserung von Lebensqualität verpflichtet fühlt und das auch so meint und handelnd zum Ausdruck bringt, stärkt das natürlich nachhaltig – quantenphysikalisch gesehen – das Wirk- und damit das Erfolgs-Potenzial.

Um dies nachvollziehen zu können, sollte man wissen, dass Gedanken und Gefühle ihre „Kraft“ aus dem beziehen, was wir – vereinfach ausgedrückt – eher als positiv oder eher als negativ, bezeichnen würden. Angst und Sorgen sind eher „lähmend“, während Freude, Hoffnung, Wertschätzung erheblich die Ziele unterstützen, sofern wirklich Zielklarheit besteht und diese auch – zwischen den handelnden Menschen kommuniziert werden.

Wir kommen auf den oben gemachten Hinweis zurück, die beeindruckende Synchronizität und Effizienz unserer Zellen, die ganz ohne „Führung“ auszukommen scheinen. Welche Einsicht, besser welche Intelligenz lässt sie dies vollbringen? Nennen wir es hier einfach – abstrakt – „Zell-Bewusstsein“, für das unsere DNA sorgt. Jetzt wäre es sicherlich angebracht, sich mit der quantenphysikalischen Verschränkung zu befassen, denn die scheint nicht „erdgebunden“ zu sein, nicht linear und nicht eindimensional, ist an die uns bekannte „Raum-Zeit-Vorstellung“ nicht gebunden. Wir wollen es dabei belassen, was inzwischen auch von einigen Wissenschaftlern vermutet wird, nämlich, dass 95% der DNA eben kein „Müll“ sind, wohl eher das Gegenteil.
Quantenphysiker wissen genau, dass wohl so etwas wie „ Multidimensionalität“ in uns stecken muss, auch wenn wir derzeit (noch) nicht bereit sind, das zu akzeptieren …

So, wie Zellen ein „Aktions-Bewusstsein“ haben, das sie diese großartigen Koordinations-Leistungen vollbringen lässt, von denen unser Körper funktionsfähig getragen wird, scheint es auch in Strukturen – also auch in Wirtschafts-Strukturen – so etwas wie ein „Bewusstsein“ zu geben.

Das bringt uns zur nächsten Frage:
Gibt es so etwas wie ein „Konkurrenz-Bewusstsein“ oder ein „Kooperations-Bewusstsein“ und wenn ja, was wären die Einfluss-Faktoren, was die „Erfolgs-oder Misserfolgs-Faktoren“?

Zu nennen wäre da zunächst das, was man als „Massen-Bewusstsein“ bezeichnet. Das ist – quantenphysikalisch gesehen – das „Feld“, auf das wir mit unserem Gehirn (Verstand) immer wieder zurückgreifen, sofern wir uns nicht davon – absichtsvoll – lösen. Die Grundlage dafür ist die Wirkung des sog. Resonanz-Gesetzes, was einige auch als „Gesetz der Anziehung“ bezeichnen. Wir wollen das nicht weiter vertiefen.
Hier dazu nur so viel:

·         Unsere Gedanken sind Energie-Schwingungen und diese ziehen – ähnlich wie ein Magnet – immer nur Energie-Schwingungen an, die gleich sind.

Wenn also die Teilnehmer oder das Management einer Wirtschafts-Struktur (gleich ob konkurrierend oder kooperierend) – durchschnittlich - eher negativ denken, werden sie auch nur „negative“ Gedanken anziehen können. Wird eher „positiv“ gedacht, stellen sich auch „positive“ Ergebnisse ein. Man ahnt an dieser Stelle, wieso Unternehmen in „Krisen-Situationen“ eher tiefer in die Krise kommen, statt eine „Trendumkehr“ zu schaffen. In solchen Situationen ist die Gesamt-Stimmung des Unternehmens einfach „negativ“ und Angst und Sorgen in der „Mannschaft“ verstärken das nur noch.

Wir wollen nun noch kurz die Wirkung des „Feldes“ Massen-Bewusstsein betrachten.
Hier ist z.B. zu erkennen, dass immer mehr Menschen – gefühlsmäßig oder bewusst, was hier zunächst keine Rolle spielt – sich eher von Werten angesprochen fühlen, die im kooperativen Kontext stehen. Wir sehen, dass z.B. der Versicherungs- und Finanzbranche, Pharmazieindustrie und – recht neu – der Automobilbranche, immer weniger gelingt, VERTRAUEN kommunizieren zu können. Gewaltige Werbemittel werden aufgewandt, um den Trend zu korrigieren. Aber wie will man überzeugen, wenn nur die Werbung besser wird?

Ein Blick in das „Feld“ zeigt auch, dass die „Kooperierer“ in der Tat die „Konkurrierer“ beginnen zu „überholen“.
Das hängt wohl (noch) weniger damit zusammen, dass die „Kooperierer“ stetig „besser“ geworden sind. Eher ist es wohl dem geschuldet, dass „Kooperierer“ (noch) nicht auf den großen oder ganz großen „Wirtschafts-Spielfeldern“ tätig waren oder sind, in denen die „Krise“ sichtbar offenkundig wurde. Der „Run“ zu den „Kooperations-Banken“ könnte dafür ein Beispiel sein. …

Schon vor Jahren hat Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat) davon gesprochen, dass es einen Trend in Richtung „Kooperation“ in Deutschland gibt. Dieser sei (damals) nur gering, habe aber eine kontinuierlich steigende Tendenz und sei lang anhaltend. Aus heutiger Sicht wäre zu bilanzieren: Prof. Kreibich lag und liegt „goldrichtig“!

Wenn Prof. Kreibich weiterhin Recht behält, müssen wir uns darauf einstellen, „Kooperation“ auch im großen Stil aufbauen und umsetzen zu können.

In diese Richtung weist z.B. das „Nachdenken“ vieler Fonds-Initiatoren und Fonds-Manager, ernsthaft zu planen, „Finanzaufbau“ großvolumig in Kooperationen, vor allem Genossenschaften umzusetzen. Das hat nicht nur etwas mit den Entwicklungen im Verbraucherschutz zu tun, obwohl dies (zunächst) so erscheinen mag. Auch Fonds-Manager sind schließlich Teil des Massen-Bewusstseins und manchmal recht sensibel, Trendveränderungen frühzeitig „aufzuspüren“.

Wir hören viele „Dauer-Skeptiker“ und kreativ überforderte Politiker stöhnen über so viel „kooperative Naivität“, wie wir sie hier „ausstrahlen“.

Wir hören sie z.B. sagen:

·         Unfug, einen Konzern, einen Automobil- oder Bankkonzern kooperativ zu strukturieren, zu führen und am Weltmarkt auf Kurs zu halten.

Ja, liebe Skeptiker, liebe Politiker, das wäre in der Tat naiv, sofern man nicht dazu die geeigneten Instrumente entwickeln wollte. Aber zunächst müsste man damit beginnen, einen solchen Weg überhaupt als „denkbar“ zu signalisieren. Denn wo ein „Wille“ ist, gibt es auch einen oder mehrere Weg/e.

Um das Bewusstsein von Politikern mehr in Richtung „Kooperations-Wirtschaft“ zum inspirieren, wäre es gut zu wissen, dass das Experiment vom „Fonds-Investment zum Geno-Investment“ gelingt. Es mag zwar nur ein kleinerer Ausschnitt aus dem Gesamt-Finanz-Volumen sein, was derzeit über „wechselbereite“ Fonds bewegt wird, aber dieser „Umstieg“ könnte „Signalwirkung“ haben für weitere Fonds und sogar für andere Branchen.

Dabei spielt das VERTRAUEN (oder der Vertrauens-Bonus) eine große Rolle. Das Massenbewusstsein gibt sozusagen dem kooperativen Trend einen „Vorschuss“, aber auch nur das ...

Abschließend noch ein Hinweis.
Konkurrierende Strukturen haben bisher erst wenig Verantwortung für das Ganze übernehmen können. Ihnen fehlt Erfahrung und es fehlen Auswertungen zum Funktionieren.  Das macht es für sie nicht einfacher, denn die Kritiker werden jeden „Fehltritt“ lautstark kommentieren …

Die „Umdenker“ in Fonds sollten besonders berücksichtigen, dass ihre „Neu-Strukturen“ ihre Angebote - mit denen sie Geld verdienen -  in Bezug auf Nachhaltigkeit oder Ganzheitlich „punkten“, weil da viel „Wirk-Kraft-Potenzial“ sitzt. Bisher waren sie eher einseitig „rendite-fokussiert“, der gesamtgesellschaftliche Nutzen blieb nachrangig. Auch wurden die „Abnehmer“ ihrer Angebote wurden weniger als Menschen, eher „nur“ als geldbringende „Kunden“ gesehen. Der Trend, die „Kundenbetreuung“ an „Call-Center“ zu übertragen, passt in dieses Denken.
Um als „kooperative Struktur“ erfolgreich zu sein, gar einen „Kooperations-Markt“ zu gestalten, müssen sich gerade solche Qualitäten entwickeln, die die „kooperative Struktur“ den „Konkurrenz-Strukturen“ überlegen macht (Wirk-Kraft). Es wird z.B. nicht ausreichen, lediglich damit zu „werben“, dass man „transparent“ oder „demokratisch“ aufgestellt sei, das Unternehmen sozusagen keinem „gehöre“, sondern allen. Das mag nach innen wirken, hat aber nach „außen, also kundenbezogen (zunächst) wenig Bedeutung. Ein „Kunde“ ist derzeit wenig damit zu beeindrucken, dass er von einer „Kooperation“ beliefert wird. Was ihn interessiert, ist dass diese Kooperation ganzheitlich für ihn vorteilhafter ist.
Er oder Sie (Kunde) muss den Unterschied  zwischen einem Konkurrenzunternehmen zu einem Kooperationsunternehmen sozusagen nachvollziehbar und umfassend „spüren“. Das kann nur gelingen, wenn die Kommunikation eine stetige ist und das zugesagte Ergebnis stimmig.
Lediglich die „Hülle“ (Rechtsform) zu wechseln und sonst alles machen, wie bisher, wird weder dem Kooperations-Sektor nützen, noch den bisherigen Fonds, denn der Gesetzgeber wird den „Kooperations-Vorteil“ des Kleinanlegerschutzes nur dann bestehen lassen, wenn sich die Entscheider in den „Growth-Genossenschaften“ ihrer (durchaus großen) Verantwortung bewusst sind.

Wir befinden uns sozusagen durchaus an einem historischen Punkt, weil der ursprüngliche „Selbsthilfe-Gedanke“, der zur Entstehung von Genossenschaften führte,  jetzt auf eine in eine neue Stufe geht. Ging es vorher – selbsthelfend - um den Umgang mit „Armut“, geht es jetzt – wiederum selbsthelfend – durchaus um den Umgang mit „Lebens-Qualität“.
Das Konkurrenz-Prinzip hat zweifellos Entwicklungen beschleunigt, oft sehr dynamisch und stringent. Das war das Denken in „Quantitäten“. Es scheint jedoch wenig geeignet zu sein, den notwendigen Paradigmen-Wechsel in Richtung „Qualitäten“ zu vollziehen. 
Das ist die Herausforderung, vor der eine Kooperations-Wirtschaft steht.
Wiederum scheint es um so etwas wie „Selbsthilfe“ zu gehen, und wiederum sind die Prinzipien der Kooperation gefragt.
Nennen wir es – vereinfacht ausgedrückt – vielleicht Geno 2.0.
 

Zusammengefasst könnte man sagen:

·         Kooperation ist per se – weder nach innen noch nach außen „besser“ oder „schlechter“ als Konkurrenz.
·         Kooperation hat jedoch viele gute Grundlagen um stetig sich im Massenbewusstsein festzusetzen und auszudehnen.
·         Kooperation bietet auch gegenüber den Menschen - im Innen- und Außenverhältnis – einen „Start-Vorteil“, man ist sich der Kooperations-Vorteile vielleicht nicht umfänglich bewusst, hat aber einen Grundstock gelegt, auf dem sich „kooperative Ausdehnung“ einfacher gestalten lässt.
·         Kooperation ist ohne die Elemente VERTRAUEN-PARTIZIPATION-TEAMGEIST-TRANSPARENZ, etc. kaum zu gestalten. Und das sind genau solche Werte, die für Menschen immer bedeutsamer werden.

Wer bereit ist, in größeren Zusammenhängen zu denken, wird unschwer erkennen, dass die Welt insgesamt eher in Richtung „Kooperation“ als Konkurrenz und Konfrontation geht. Die EU mag – formal gesehen – für viele Menschen noch wenig kooperativen Nutzen zu entfalten. Aber sie hat bereits eines gelöst, was nicht zu unterschätzen ist: Konflikte für diesen Staaten werden diplomatisch und nicht mittels Militär gelöst …

Wir wollten in diesem Beitrag bewusst darauf hinweisen, sich nicht der Illusion hinzugeben, sich darauf auszuruhen, eine Kooperation mitzugestalten oder an ihr teilzunehmen. Eine Genossenschaft ist zwar ein Unternehmen mit kooperativer Struktur, aber auch das funktioniert nur mit – oder besser gesagt – mit und für Menschen zugleich.

Und quantenphysikalisch gesehen, sollte man nie unterschätzen, dass „alles mit allem“ verschränkt ist. Und bewusstseinsbezogen sollte man nie unterschätzen, dass die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen immer besser wird. Auch wenn viele Menschen dies nicht bewusst erkennen, dennoch „spüren“ sie es, ihre Intuition scheint wirksamer zu werden …

Wer also von „innen nach außen“ nur scheinbar stimmig „sendet“ wird intuitiv von den Menschen, an die man sich wendet, erkannt. Auch die beste Werbung wird das immer weniger „kaschieren“ können.

Kurzum:

· Kooperation ist immer ganzheitlich auf wahre Kooperation auszulegen. Nur dann kann sie ihre „Wirk-Vorteile“ entfalten. Ein „Touch“ von Kooperation wird dauerhaft nicht die erwarteten Kräfte freisetzen. Das heißt, z.B. dass auch so etwas wie ein „Förderzweck“ einer Genossenschaft nur so funktioniert: „Wir fördern mich, uns und euch“, angemessen, offen und fair“! Und wer daraus noch bereit ist, so etwas wie eine „Förder-Bilanz“ zu veröffentlichen, wird gut Chancen haben, sich zu einem nachhaltigen Erfolg-Konzept zu entwickeln, das sozusagen eine Art „Leuchtturm“ für noch mehr Kooperation ist. Das sind die Grundlagen, damit sich der Wirtschafts- und Finanzbereich – langsam aber stetig - nachhaltig neu orientieren kann.

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