Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

8.21.2015

Was ist dieses SELBST, das uns wahres „Vertrauen“, „Bewusstsein“, „Wert“, „Verantwortung“, etc. versprechen könnte?! …. (Teil 1)


Thema:             Der Unterschied zwischen „Ich“ und „Selbst“  
Perspektive:      Souveräne Menschen machen Wirtschaft  
Werkzeug:         The SECRET of COOP

Frage:
Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung ist bei uns Menschen  wohl nicht besonders ausgeprägt. Ich habe mal in einem interessanten Vortrag gehört, dass Gemeinschaften, wie  Unternehmen, Vereine, Parteien und sogar Kirchen, … über fehlende selbstverantwortliche Menschen klagen und deshalb so viel Gleichgültigkeit und Anpassung herrsche …
Das fand bei den meisten Teilnehmern große Zustimmung. Man  meinte auch, dass die Schule hier viel versäumen würde …
Wie aber kann man mehr Selbstvertrauen und Selbstverantwortung lernen, auch wenn man schon älter ist …
Oder gilt der Satz: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“? …

Anmerkung: „The Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „NEUE ENERGIE“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „kleine ich“(Mensch) mit dem „großen ICH“, was manche als „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich konsequent  in die Antworten „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Kaufm. Angestellte, weiblich, 46 J.)      

Die Antworten (Auszüge) aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Aus mehreren Gründen haben Sie einen sehr wichtigen Beitrag formuliert:
Besonders auch deshalb, weil wir hier den Begriff (wahres) „SELBST“ etwas näher erläutern können und damit den Unterschied dazu thematisieren können, wie er gemeinhin „umgangssprachlich“ mit Selbst-(Verantwortung-Vertrauen-Bewusstsein) verbunden wird.
Wenn z.B. die Psychologie von „Selbstverantwortung“ spricht, meint sie eigentlich „Ich-Verantwortung“. Da sieht man entweder einen Bezug zum Verstand, zu „genetischen Prägungen“ oder verortet es im „Unterbewusstsein“, von dem man auch nicht genau weiß, wie das sich auswirkt oder welche Rolle dabei spielt. …
Nun beinhaltet der Begriff „Psychologie“ eigentlich mehr. Manche nennen sie die „Wissenschaft von der Seele“ …
Auch umgangssprachlich dürfte jedem Menschen der Begriff „Seele“ bekannt sein, was auch für Menschen gilt, die nicht in stärkerer Bindung zu einer Religion stehen.
Dass es zwischen „ich“ und „selbst“ irgendwie einen Unterschied geben muss, impliziert bereits die sprachliche Differenzierung.
Nehmen wir die folgende Aussage eines durchaus nicht ungewichtigen „Meinungsbildners“ in der Republik – Wikipedia – und sehen wir, was dort  gesagt wird.

Zunächst WiKi zum Begriff „Ich“
„Wissenschaftlich wird die lateinische Entsprechung Ego oft synonym verwendet, gelegentlich werden Ich und Ego aber auch zu unterschiedlichen Aspekten des Selbsts benannt“.     

Irgendwie schimmert in dieser Antwort etwas durch wie: Ich weiß es eigentlich auch nicht so genau. …

Wiki zum Begriff „Selbst“:
„Selbst ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff mit psychologischen, soziologischen, philosophischen und theologischen Bedeutungsvarianten. Im Sinne der Selbstbeobachtung, also im Bezug auf die Empfindung, ein einheitliches, konsistent fühlendes, denkendes und handelndes Wesen zu sein, dient er zur Reflexion, Verstärkung und Betonung des Begriffs Ich.“

Noch „klarer“ – oder? Es sieht so, als hätte man lediglich  zwei Begriffe, um irgendwie das Gleiche zu bezeichnen …
Der Begriff „Selbst“ wird also lediglich genutzt, um besser in Bezug auf das Ich zu reflektieren und das „Ich“ zu verstärken …

Warum eigentlich den Begriff „Selbst“ verwenden, wenn es doch immer nur um das „Ich“ geht?

Die „Schaltstelle“ zwischen „Ich“ und „Selbst“ berührt jedoch ein fundamentales Glaubensmuster des gesamten Planeten.

Es wäre kaum vermessen zu sagen, dass es wahrscheinlich bei diesen Begriffen – und mit dem zugrunde liegenden Verständnis oder Unverständnis bei den Begriffen „ich“ und „selbst“ sozusagen um das „Eingemachte“ in unserer Gesellschaft gehen könnte!

Es ist etwa so, als würde man sagen: Einen Unterschied zwischen einem Auto und einem Rollstuhl gibt es eigentlich nicht, weil beide auf Räder rollen …

Um deutlich zu machen, wie fundamental jedoch der Unterschied von „ich“ und „selbst“ ist, wollen wir einige sogenannte KERN-Fragen stellen.

Nehmen wir einige davon heraus:

·         Wer oder was ist der Mensch?
·         Was ist Sinn und Zweck seiner Existenz?
·         Wie entstand das Gebilde, das heute den Mensch ausmacht?
·         Wie ist das Verhältnis von Gott und Mensch?
·         Was ist die „Seele“, was der „Geist“ des Menschen?
·         Gibt es so etwas wie „Zufall“ oder ist alles bereits festgelegt oder gar von uns selbst verursacht?
·         Ist der Mensch frei?
·         Was ist der Verstand, was der Geist?
·         Was geschieht wirklich beim „Sterben“, was bei der „Geburt“?
·         Gibt es so etwas wie einen permanenten Daseinskreislauf?
·         Was steuert mit so unglaublicher Effizienz und Verlässlichkeit den Planten Erde im Kosmos und die Natur auf dem Planeten Erde? …

Wir nennen solche Fragen „KERN-Fragen“, weil – je nachdem, zu welcher Antwort man findet - danach alle darauf aufbauenden Antworten zu einem fundamental anderen Handeln führen würden (oder müssten). Unsere gesamte Gesellschaft würde vor dramatischen Veränderungen stehen ...

Mit anderen Antworten – als die bisher gegebenen – würde sich vermutlich unser gesamtes Leben ändern (müssen) …
Die Konsequenzen für alle Bereiche unseres Lebens wären unbeschreiblich folgenreich. Es würde viel auf dem „Spiel“ stehen, für alle, vor allem aber diejenigen, die sich bisher mit den bestehenden Verhältnissen gut arrangiert haben …

Beginnen wir damit, uns anzuschauen, wie unterschiedlich ein „ich“ seine Welt wahrnehmen kann:

Ein Mensch kommt A zur Auffassung „mein Leben ist gut“ während ein Mensch B zur Auffassung kommt, „mein Leben ist unfair und belastend“. …

Es kommt nicht darauf an, ob dies „objektiv“ ist, es geht hier darum, wie A oder B es „glauben“ oder empfinden.

Und genau diese Überzeugungen des Herrn A und der Frau B werden nachhaltige Folgen solange für ihr Leben haben, bis sie bereit sind, ihre Überzeugungen zu ändern.  

Wie wollen weiter fragen:

„Was ist die Ursache, worin liegt der Sinn, dass A ein so völlig anderes Leben glaubt zu erleben kann, wie dies B von seinem Leben glaubt?“

Betrachten wir uns einige Einzelheiten solcher Leben, wie es denen von A oder B entspricht.  Prüfen Sie selbst nach: KERN-Glaubensmuster lassen erkennen, dass die dazu „passenden“ „Vorzüge“ oder „“Nachteile“ irgendwann im Leben – fast vorhersagbar – eintreten.
Den Glaubensmustern entsprechend, könnte das Leben beider Menschen etwa wie folgt aussehen:

Der Mensch A ist meist gesund, hat viel Geld, eine zufriedenstellende Beziehung und viel Einfluss in Politik und Gesellschaft. Aber er hat große Angst vor dem Tod, weil er damit alles „verlieren“ würde …
Der Mensch B ist überwiegend kränklich, ihm fehlt ständig Geld, sein Job macht ihm keine Freude und seine Beziehungen scheiterten stets. B fühlt sich einsam, hat keine Freunde und meint keinen Einfluss zu haben, um in Politik und Gesellschaft  etwas zu seinen Gunsten zu verändern. Dabei ist er – ganz im Gegensatz zu A - ein „Mensch im Dienste Gottes“, wie er/sie meint. Und das Sterben fürchtet er nicht, denn das bringt ihm Gott noch näher und „verlieren“ habe er/sie ehedem nichts …

Soweit zum „Ist-Zustand“.

Mehr oder weniger stark empfinden beide Menschen, dass ihr Leben einige positive Veränderungen durchaus benötigen könnte.
Dazu gibt es inzwischen – durchaus vorteilhaft – eine beinahe unüberschaubare Vielfalt und Menge an Angeboten …

Nehmen wir einmal an, beide dieser Menschen würden sich entschließen, solche „Ratgeber“ aufzusuchen. Sie suchen also Rat, um – noch zu Lebzeiten – das zu ändern, was sie bisher davon abhält, ein „leichtes, freudvolles und rundum zufriedenes Leben“ führen zu können.

Eine Psychologin oder ein Psychotherapeut, oder ein Mediziner oder eine alternative Heilerin oder sogar ein Geistlicher, könnten vielleicht die auserwählten Ratgeber sein. …

Wir wollen nicht in das eintreten, mit welchen „Ratgeber-Geheimnissen“  -  beiden ratsuchenden Menschen von dem jeweiligen „Branchen-Vertreter“ vertraut gemacht werden könnte.
Wir verkennen keinesfalls deren guten Willen und Absichten. …

Es gibt eine recht einfache – wenn auch wohl ungeliebte Aussage – zu dem was „ Erfolg beim Ratgeben“ bedeutet und die man auf fast alle „Branchen“ übertragen kann:

·         „Erfolg ist, was dich heilt!“
·         „Erfolg ist, was dir Wohlstand verschafft!“
·         „Erfolg ist, was dich zufrieden oder glücklich macht“

… usw., was immer auch das Ziel eines Ratsuchenden sei.

Und ganz allgemein gesagt:

·         „Gut ist und Recht hat jemand, der den gesuchten (oder auch zugesagten) Erfolg wirklich sichtbar bzw. erlebbar werden lässt!“

Was, hören wir sagen, man soll Erfolg – in welche Richtung auch immer – vorhersagen oder zusagen können?

Wir wundern uns immer wieder, dass in den meisten „Berater-Branchen“ man sich vehement – offen oder verdeckt – gegen solche Prognosen wehrt.

Zusagen wie:

·         Du wirst gesund
·         Du wirst in Wohlstand leben
·         Du wirst einen erfüllenden Job haben
·         Du wirst eine glückliche Partnerschaft aufbauen, usw.

könne kein Berater geben, weil ……. - und dann folgt eine „Welle“ von Gründen, warum und weshalb das völlig ausgeschlossen sei.

Aber genau so lauteten doch die „Aufträge“, mit denen die Ratsuchenden die Ratgeber aufsuchten. Und für nichts anderes wollten die Ratsuchenden (zumindest die meisten) bezahlen (oder bezahlen Krankenkassen oder wer auch immer) ….

Stellen wir 2 recht einfache Fragen zu dem, wie das „Ratgeben“ derzeit auf breiter Front abzulaufen scheint, dann ahnen Sie, was wir meinen und wo der berühmte „Hase begraben liegt“. …

Frage 1:
Gibt es seit Jahren eher weniger oder eher mehr „qualifizierte“ Ratgeber?

Frage 2:
Fühlen die Menschen – z.B. Menschen wie A oder B (siehe Beispiele), dass ihre „Probleme“ heute wirklich besser (und natürlich erfolgreicher) gelöst werden, wie heute?

Wenn wir genau hinhören, kennt jeder Mensch aus seinem Bekanntenkreis genügend Beispiele, die für eine positive Beantwortung beider Fragen, wenig Gutes erhoffen lassen …

Trotz erheblicher Mehraufwendungen für Ratgeberleistungen, trotz dem Vorhandensein von mehr und durchaus auch qualifizierteren Ratgebern, hat sich wenig daran geändert, dass es Menschen mit Problemen, wie denen von A und B gibt, die „Rat suchen“ aber nicht wirklich mit dem Ergebnis zufrieden sind. Diese Tendenz scheint sogar anzusteigen …

Noch interessanter ist jedoch, dass selbst die „Ratgeber“ sich meist selbst in einem „problemhaltigen“ Zustand befinden, der denen von A und B irgendwie ähnelt …

Es scheint ein „Geschäft“ mit den „Problemen“ zu geben, mit denen sich die Gesellschaft gut zu arrangieren scheint, woraus inzwischen sogar – recht pragmatisch – gut verdienende Geschäfts- und Wirtschaftsbereiche entstanden sind …

Ein Schelm, wer denkt, dass dort wirklich ein Lösungs-Interesse bestehen würde …
Selbst mit Themen wie Spiritualität lässt sich eine „Beratungs-Kultur“ aufbauen, mit der man gut verdienen kann, ohne deshalb den Menschen den dort – sicherlich spezifischen – „Erfolg“ zu geben. …

Wenn wir das Fundamentale dieser ganzen Beratungs-Kultur suchen, dann kann man dies fast mit einem Satz beschreiben. Der lautet sinngemäß:

„Komm zu mir, ich kann für dich das tun, was du nicht für dich selbst tun kannst, und um von mir das zu bekommen, musst du mich bezahlen.“ ….

Wir wollen ergänzen – wohl wissend, dass wir damit unser Freundschafts-Potenzial kaum erweitern werden:

„Und hoffentlich ändern sich die Umstände nicht, die meine Einnahme-Situation in Gefahr bringen könnten ….“

Das soll keine Bewertung sein, sondern ist lediglich eine Feststellung. Das ist weder „richtig“ noch „falsch“, sondern lediglich eine Entscheidung der Menschen, die den Rat suchen und denen, die von solchem „Ratgeben“ gut leben …


Um eine solche „Beratungs-Kultur der Abhängigkeit“ pflegen zu und am „Laufen“ halten zu können, bedarf es eines dem entsprechenden Glaubensmusters:

Wir wollen einige davon kurz ansprechen:

A.   Die Ratgeber und die Ratsuchenden müssen gleichermaßen davon ausgehen, dass nur bei entsprechendem „Fachwissen“ solche „Probleme“ zu lösen sind.
B.   Ratgeber und Ratsuchende müssen davon überzeugt sein, dass Lösungen für Ratsuchende nicht selbst gefunden und realisiert werden können (Keine Selbsthilfe ist möglich)
C.   Ratgeber und Ratsuchende eint der Glaube, dass der Mensch ein „geschlossenes System“ ist, das keine Anbindung an etwas anderes haben könne, was wir – neutral – als „nichtphysisch“ hier ansprechen wollen.
D.  Ratgeber und Ratsuchende sind festverankert auf der Ebene der Wissenschaften, und damit „verstandesorientiert“.
E.   So etwas wie „Spontanheilungen“ werden – gelinde gesagt in den Zufallsbereich abgedrängt, was dazu führt sich nicht an dem auszurichten, was und warum außerdem noch möglich sein könnte.

Kurzum:

Der Glaube muss tief verwurzelt sein, dass wir „Ich“ orientiert sind, uns auf das reduzieren, was wir als Mensch bezeichnen. Und der Regisseur des Ganzen ist unser Verstand oder der EGO, wie einige ihn nennen.

Auch wenn diese Sichtweisen bisher zu keinen wirklichen Lösungen / Erfolgen führten, wenn die wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Krankheit, Armut, Unzufriedenheit (kurzum: Leidvolles) ungelöst bleibt,
hält die Beratungs-Kultur stabil an ihren „“Ich-Konzepten“ fest, weil alles andere von ihr quasi wie eine „Bedrohung“ ihrer Existenz erscheinen muss …

Dass in dieser – begrenzen - Sichtweise vermutlich auch die Entstehung von Kriegen zu sehen ist, sich eine Umwelt entwickelt hat, die wenig lebenskonform ist, dass sozusagen der präferierte „Ich-Faktor“ in der Gesellschaft der „Problemschaffer“ sein könnte, den man dann bittet, das zu lösen, was er zuvor erzeugt hat, diese Sichtweise beginnt erst allmählich sich zu entfalten.  …

Den Mensch auf sein menschliches Dasein mit all den „Opfer-Rollen“ zu begrenzen, ist das, worauf letztlich das Fundament fast unserer gesamten Menschheitsgeschichte beruht. …

Auffällig ist, dass mit dieser „Ich-Begrenzung“ bisher keine wirklich fundamentale und nachhaltige Lösungen auch nur einige – der für Menschen relevanten Lebens-Themas geschaffen wurde. …

Wir scheinen „gefangen“ in dem Denk-Muster, dass unangenehme Erscheinungen, wie Krankheit, Armut, Angst, Konflikt, Krieg, etc. einfach zu dem dazugehören müssen, was unser Menschsein ausmacht. …

Die Ausrichtung und Begrenzung auf den „Ich-Faktor“ scheint an die Grenzen seiner Möglichkeiten gestoßen zu sein. Ein „Weiter-so“ führt zu keinen besseren Lösungen, sondern schafft neue Probleme, allerdings Probleme mit hohem Gefahrenpotenzial für die gesamte menschliche Existenz.

Die Ansicht von zahlreichen Wissenschaftlern, die beginnen – quasi parallel zur (begrenzten) „Verstandesbezogenheit“ – sich zu öffnen für neue Erfahrungen, scheint nicht von der Hand zu weisen sein. Ihre These ist:
·         Unser Verstand scheint zugleich über zwei Mechanismen zu verfügen, die ihn in Stand setzen einerseits Probleme zu lösen, aber zugleich auch dabei wiederum neue zu erzeugen. …

Warum das so ist, kann nur vermutet werden:

·         Wichtig ist das, was „unentbehrlich“ erscheint.

(Man vermutet, dass ca. 70% unseres Verstandes „lösungsorientiert“ sind und zugleich etwa 30% „problemorientiert“ wirken)

Warum ist dies aber so, was wäre der Grund dafür?

Wie nichts in der Evolution „zufällig“ geschieht, sondern wir wohl lediglich bisher den Hintergrund für den „Zufall“  (noch) nicht verstehen, muss auch das eine Ursache bzw. einen Grund (Sinn oder Zweck) haben.

Könnte darin nicht so etwas wie der „Treibstoff“ für unsere menschliche Entwicklung liegen?

Vergleiche Sie bitte selbst:

Prüfen Sie, ob der bekannte Ausspruch, dass jemand „wunschlos glücklich“ ist, wirklich zutreffend ist. Unsere Erfahrungen sind andere:

·         Hat sich ein Wunsch erfüllt, macht sich bereits der nächste Wunsch bemerkbar!

Auch das ist zumeist von unserem Verstand erzeugt.
Wir bemerken – sobald wir etwas unsere Aufmerksamkeit auf diese Phänomene richten, dass es uns (fast) unmöglich ist:

·         Unsere Gedanken lassen sich nicht „abstellen“
·         Unsere Wünsche oder Absichten sind unerschöpflich, wenn auch wenig stringent und stabil
·         Wir erleben ständig „Zweifel“ („Zwei-Fälle“), die wir kaum auszuschalten vermögen

Weiterhin erfahren wir eine Welt voller Kontraste (hell/dunkel; arm/reich; krank/gesund; liebevoll/lieblos; schnell/langsam; usw.) und erleben Gesetzmäßigkeiten, an deren Existenz wir uns quasi gewöhnt haben, wie die Schwerkraft, die Zeit und den Raum.

Unser Verstand tut sein „Bestes“, sich damit zu arrangieren, aber für solche grundlegenden Fragen Lösungen von ihm zu erwarten, scheint ihn – ja muss ihn – einfach überfordern. …

Soweit die Welt, wie sie unser „Ich“ erlebt.

Viele Fragen, vor allem die KERN-Fragen bleiben unbeantwortet, müssen es wohl auch bleiben, weil unser Verstand nur für das geschaffen ist, was wir als unsere Existenz in unserer physischen Welt bezeichnen.

Überschreiten wir jedoch diese Ebene – und es spricht viel dafür – wenn wir vom „Ich“ zum „Selbst“ wechseln – ist dieses hervorragende Instrument Verstand einfach ungeeignet bzw. überfordert, weil er wohl auch für eine Überschreitung der physischen Ebene nicht „gedacht“ war und nicht erschaffen wurde …

Überschreiten wir die physische Dimension, überschreiten wir auch die „Ich-Ebene“…

Wir nähern uns damit der Ebene unserer Ganzheitlichkeit. Dies impliziert natürlich, das der Mensch mehr ist – wesentlich mehr -  als nur das, was wir gemeinhin meinen. …

Wir nennen diese Ebene, die Ebene unseres URSPRUNGS, die Ebene unserer Seele oder unserer ESSENZ. …

Der Mensch ist zwar ein Aspekt dieser ESSENZ, wir sind ein wichtiger Teil davon, aber die die wirkliche „Steuerung“ findet jedoch in unserer ESSENZ statt.

Dies ist die Ebene in denen wir SELBST sind.

Nachfolgend werden wir uns mit dieser Ebene beschäftigen, weil wir genau dort die Antworten finden, die unseren Verstand überfordern. Wir werden nur zu dem vordringen, was wir mit „SELBST-Vertrauen“, „SELBST-Wert“, „SELBST-Verantwortung“ und natürlich auch „SELBST-Bewusstsein“ bezeichnen, wenn wir unseren Verstand überschreiten …

Auf der Ebene des SELBST gibt es einfach nicht mehr das, was das „Ich“ als „Probleme“ bezeichnet …

Dort scheinen die Lösungen zu liegen, könnten die Lösungen – endlich –gefunden werden, die wir eigentlich alle anstreben:

·         Gesundheit
·         Wohlstand
·         Frieden
·         Sicherheit
·         Glück ….

Dauerhaft?

Ja – sofern man das wählt ….

Bedeutet das auch das Ende der „Berater-Kultur“. Ja und Nein.
Die „Berater-Kultur“ steht zweifellos vor einem Wandel, wird sich verändern müssen. Aber das alles geschieht nicht durch eine Art neuen „Ur-Knall“, sondern geschieht evolutionär angepasst. Aber es geschieht!

Zeichen und Zeit stehen auf SELBST. Und das Schöne daran ist, dieses SELBST kann auch alles selbst … wir müssen uns nur wieder daran erinnern wollen, was oder wer wir eigentlich sind und zulassen, dass das geschieht, was viele Menschen mit den Begriffen „NEUE ZEIT“ oder „NEUE ENERGIE“ bezeichnen, was eigentlich nichts anderes ist, als die Integration (besser Re-Integration) von „ICH“ und „SELBST“ …


(Ende des 1. Teils – Fortsetzung folgt)

8.10.2015

Das Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 1)



Thema:             Die Neue Energie für NEUE Unternehmen
Perspektive:      Souveräne Menschen machen Wirtschaft  
Werkzeug:        The SECRET of COOP

Frage:
Ich bin seit 2 Jahren Vorstand in einer Dienstleistungs-Genossenschaft.  Seit ich mich mit dem Thema NEUE ENERGIEN befasse, ahne ich, dass wir noch recht tief in dem stecken, was man „alte“ Energien nennt. Ich habe öfters begonnen, diese Thematik in Gremiensitzungen (Aufsichtsrat, Vorstand) einzubeziehen. Man bleibt dort lieber bei dem, was man schon kennt. Deshalb wird auch viel „Papier“ beschrieben und beschlossen, wird viel diskutiert und im Zweifel darauf gedrungen, dass alle mehr tun sollten, vor allem sich mit „ihrer“ Genossenschaft mehr identifizieren müssten.
In letzter Zeit höre ich eigentlich nur noch „genervt“ zu. Ich überlege auch bereits einfach den „Job“ hinzuschmeißen und des (eigenen) Weges zu gehen.
Aber dazu ist mir das Projekt auch wiederum zu wichtig …
Was wäre jetzt die bessere Entscheidung?

Anmerkung: „The Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „Neue Energien“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „menschliche ich“ mit dem „ICH“, was manche unsere „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich in die Antworten eher „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Manager, männlich, 39 J.)      

Die Antworten aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Das klingt kaum nach so etwas wie „LEIDENSCHAFT“ oder Begeisterung, eher wie das „Leiden“ an sich.
Ihr „Projekt“ ist eigentlich schon längst nicht mehr „ihr“ Projekt, zumindest nicht in dieser Form.
In der NEUEN ENERGIE (NE) geht es nicht darum, in irgendeiner Form etwas „für“ andere zu „tun“, sondern stets nur um die eigene Entwicklung.
Auch wenn dies manchmal als „egozentrisch“ eingestuft wird, es kann nicht anders funktionieren. …
Die Gremienmitglieder dieser Genossenschaft sind (noch) nicht bereit, sich für die Vorteile der NE zu öffnen. Das sollte ohne Bewertung so akzeptiert werden. Aus Sicht dieser Menschen ist das auch völlig in Ordnung. …
Sie werden weiterhin mit den Themen der „alten“ Energie zu tun haben, denn so etwas wie „Planungssicherheit“ oder „Kontinuität“ kann es in dieser Energie nie geben. „Dualität“ beinhaltet immer, dass sich das Pendel immer wieder von „Plus“ zu „Minus“ (und umgekehrt) bewegt.
Sie sollten wissen, dass es keinerlei „Kompromisse“ zwischen NE und alter Energie (aE) gibt – niemals!
Solche Situationen, wie Sie sie schildern wird es in den nächsten Zeit immer häufiger geben.
Der Grund:
Funktionierende Beziehungen – auch die Genossenschaft oder ein Unternehmen ist eine Beziehung – werden mehr oder minder rasch (und irgendwie ohne Grund erscheinend) Veränderungen erfahren. …
Sobald Menschen beginnen, mit der NE zu wirken, gibt es keine Möglichkeit wieder „zurückzukehren“, weil man vielleicht meint, dass man irgendwie der Beziehung (und deren Teilnehmern) gegenüber „verpflichtet“ ist.
So etwas wie „Pflicht“ gegenüber anderen Menschen ist jedoch eine ganz typische Sichtweise in der alten Energie. „Helfen“ – in meist unerkannter Verkleidung in Erscheinung tretend – steht jedoch gänzlich im Widerspruch zur NE, muss es auch.
Unerkannt beim „Helfen“ bleibt meist, dass es sich dabei um eine – meist – recht subtile Form von Kontrolle handelt. Der oder die HelferIn übt stets Macht aus. Das besondere Problem: Die „Verkleidung“ ist so perfekt, dass die meisten Menschen sich davon täuschen lassen. In unserer Gesellschaft werden die meisten Orden an „Helfer“ verteilt ….
Natürlich wird es auch in der NE „Helfen“ geben, denn helfen an sich ist zwischen Menschen oder in Gemeinschaften durchaus angemessen.
In der NE wird „Helfen“ jedoch eine völlig andere Funktion haben. Das in der NE hat ein gänzlich anderes Motiv:
Es will andere Menschen (wieder) wieder daran erinnern, was er oder sie in der ESSENZ wirklich sind, um ihre ESSENZ wieder zu integrieren. …

Die „Hilfe“, z.B., die Sie ihren Gremienmitgliedern anbieten wollten, entsprach jedoch dem nicht.
Sie suchten zu „helfen“ in der alten Form.
Mit mehr „missionieren“ zu reagieren, wäre unangemessen, denn jeder Mensch – gleich in welcher Funktion - hat die freie Wahl, selbst zu entscheiden, welchen Weg er – wie-wann-warum - wählt.
Und genau das ist in der NE zu akzeptieren und zu respektieren …

Empfehlen wir nun etwa, aus allen Beziehungen zu “flüchten“, was ja auch heißen würde, solche Beziehungen, wie Familien zu verlassen, selbst unter der Folge, dass vielleicht sogar Kinder damit ohne dieses Elternteil auskommen müssten?
Von einigen Anhängern der NE wird in der Tat zu solcher „Konsequenz“ geraten, weil es immer vorrangig in der NE um die eigene Entwicklung geht. …
Sind solche Empfehlungen „falsch“?
Durchaus nicht, denn so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ gibt es ehedem nur in den Vorstellungen der aE.
Wir empfehlen eine solche Vorgehensweise nur in „völlig aussichtslosen“ Situationen, wenn z.B. ein „Anpassungsdruck“ entsteht, der für den Menschen, der in der NE ist, einfach nicht hingenommen werden kann, weil damit z.B. das Erscheinen einer schweren Krankheit verbunden ist. …
Stellen wir folgende – an dieser Stelle – vielleicht überraschende Frage:

„Wer ist für den Integrationsprozess von ESSENZ (Seele) und Mensch eigentlich „federführend“?
Die vielleicht überraschende Antwort:

Die ESSENZ, niemals der Mensch.

Der Mensch spielt in diesem Prozess – der oftmals als „Erwachen“ bezeichnet wird – keine andere Rolle, als den Prozess zu beabsichtigen (initiieren), zuzulassen und zu der Integration zu vertrauen.

Komisch ist, dass recht viele Menschen davon ausgehen, als hätte der Mensch so etwas wie eine „tragende Rolle“ beim Erwachens-Prozess und sie verhalten sich auch dementsprechend.
Komplett „lustig“ wird es dann anzusehen, wie sie sich bemühen, möglichst auf der „guten“ Seite des Lebens zu stehen und fühlen dabei sogar anderen Menschen gegenüber als „überlegen“, spielen sich gar „Lehrmeister“ auf …

JA, im „Erwachens-Prozess“ führt ausschließlich unsere Seele die Regie!

Wer meint, mittels des Verstandes seine „ESSENZ“ sozusagen „anlocken“ zu können, wird viel Schwierigkeiten für sich organisieren. …

Bleiben wir konsequent bei dieser ERKENNTNIS“, wird ihnen ihre Seele deutlich „sagen“, wie mit dieser Situation umzugehen ist …
Natürlich „spricht“ Ihre ESSENZ nicht wörtlich zu ihnen, aber über ihre Intuition werden Sie die Botschaften wahrnehmen können.

Bitte beachten:
Der Begriff „Erwachen“ heißt eigentlich nichts anderes als „bewusste Wahrnehmung“. …

Beginnen Sie mit so etwas wie „ESSENZ-Kommunikation“. Wir nennen das „Weg zum POTENZIALISIEREN“….

Lassen Sie uns dazu wie folgt beginnen:

Werden Sie dafür zunächst ruhig. Hilfreich ist, mehrere Minuten einfach tief durchzuatmen.

Und sie erinnern sich bitte:

Die ESSENZ kümmert sich um keine Einzelheiten Ihres Lebens, sie interessiert sich nur für die daraus erwachsenden ERFAHRUNGEN.

Wichtig ist, dass Sie jetzt eine klare Absicht formulieren. Zunächst nicht zu konkret, denn das muss die ESSENZ erst noch „lernen“ und wird sie auch, wenn sie mit ihrem Verstand besser „zusammenarbeiten“ kann …

Vielleicht sin dieser Form:

„Ich möchte eine erfüllte, kooperative Tätigkeit in diesem Unternehmen erfahren“ …

Es geht jetzt darum, dass sie selbst beginnen, sich für ihre wahren LEIDENSCHAFTEN zu interessieren, denn das ist es, worauf ihre ESSENZ besonders ausgerichtet ist.

Eine Wahl in Form von z.B.:

„Ich möchte mit meinen Gremienmitgliedern gern sinnvoll und harmonisch kooperieren können“, klingt – in der aE – recht „fortschrittlich“, hat aber in der NE keine Bedeutung (weil nicht essenziell, sondern verstandesbezogen).

Spüren Sie einmal selbst in eine solche verstandesbezogene Formulierung hinein. Mehr als „klingt gut“ wird kaum kommen.
Die Erklärung:
Es handelt es sich dabei nur um „Emotionen“, die der Verstand – als Ersatz für LEIDENSCHAFTEN – gern anbietet. …

Probieren Sie, ob die nachfolgende Formulierung mehr „leidenschaftlich“ wirkt:
„Ich möchte eine erfüllende Tätigkeit ausüben“.

Deutliches Zeichen dafür, dass sie sich in Richtung LEIDENSCHAFT  bewegen ist, wenn sie beginnen sozusagen zu „elektrisieren“, förmlich zu „vibrieren“ oder ein Kribbeln spüren, was sich vom Kopf bis zu den Füßen bewegt.

Alles andere ist nur „getarnte“ Mentalität und für uns hier „unbrauchbar“…

In der „Zone der LEIDENSCHAFT“ befinden sich alle POTENZIALE.
Wichtig zu wissen:
Sie müssen nicht erst „kreiert“ oder „manifestiert“ werden, sie sind bereits alle vorhanden! …
Bitte machen sie sich damit vertraut, dass es nichts aber auch wirklich nichts zu „erschaffen“ gibt, weil alles bereits schon erschaffen ist.

Hinweis:
Erst nach der vollendeten Integration beginnen wir wieder sozusagen wirklich schöpferisch zu werden, also wirklich NEUE POTENZIALE zu erschaffen. …

Wir nutzen also die bereits vorhandenen POTENZIALE. Die sind auch ausreichend, denn nur ganz wenig von diesen, unseren POTENZIALEN, haben wir bisher in Erscheinung gebracht; 99 % (oder mehr) sind noch immer unerprobt.

Nehmen wir also Ihre geschilderte Genossenschafts-Situation.
Sie wählten für sich die LEIDENSCHAFT“, eine „erfüllte Tätigkeit auszuüben“.

Fühlen sie sich von dieser Vorstellung „elektrisiert“, fahren sie fort.

Sie werden jetzt etwas „konkreter“ in Ihrer Formulierung:

„Ich möchte eine erfüllte Tätigkeit in kooperativer Form ausüben“ …

Bleibt die „Elektrisierung“ gut erhalten, folgen sie solange ihrer LEIDENSCHAFT, wie eine hohe „Elektrisierung“ anhält.

Jetzt gehen sie in eine Art „Beobachtungs-Modus“. Sie werden – mehr oder weniger – deutlich eine große Zahl von POTENZIALEN zu dieser LEIDENSCHAFT erkennen.
Einige davon sind deutlich, andere weniger deutlich …
Versuchen sie die POTENZIALE wie „Seifenblasen“ wahrzunehmen.

Probieren sie ruhig eine Anzahl von POTENZIALEN aus, indem sie z.B. – energetisch gesehen – mit dem Zeigefinger eine „Seifenblase“ zum Platzen bringen.
Das ist dann das POTENZIAL, was sie jetzt – wiederum energetisch – etwas näher erleben wollen …
Finden sie ein POTENZIAL, was sie begeistert!?

„Konkretisieren“ sie durchaus die LEIDENSCHAFT so lange, wie sie fasziniert bleiben (Faszination verwenden wir fortan parallel zum Wort LEIDENSCHAFT, weil es uns besser geläufig ist).

Jetzt konkretisieren sie weiter:

„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen erfahren“ …

Wie entwickelt sich zu dieser Absicht das Niveau ihrer LEIDENSCHAFT?
Wir nehmen an, sie bleibt durchaus auf einem recht akzeptablen Niveau. (Aber bitte sehr vorsichtig, denn ihr Verstand ist schnell dabei, so etwas wie ihre „Veränderungs-Trägheit“ zu nutzen und bietet „gute Emotionen“ – aber eben nur Emotionen an …)

Wir empfehlen an dieser Stelle eine kleine Unterbrechung und dabei erneut einige Male tief durchzuatmen, denn wir bewegen uns quasi auf der „Zielgeraden“ beim POTENZIALISIEREN …
Testen sie – vorsorglich – nochmals ihre LEIDENSCHAFT, machen sie sich Ihre Absicht nochmals bewusst:

„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen erfahren.“

Spüren sie immer noch Faszination, folgen Sie einfach weiter der Spur der dazu „angebotenen“ POTENZIALE.

Sie könnten z.B. ein POTENZIAL finden, dass Sie sich in diesem Unternehmen erleben, wie sich in ein oder zwei Jahren ein personeller Wechsel vollzieht, und Menschen hinzukommen, die das unterstützen, was für sie angemessen ist. …

So eine „ganzheitliche“ Perspektive kann uns der Verstand einfach nicht liefern. Unsere ESSENZ schon, für die es weder Raum noch Zeit gibt. …

Im fortgeschrittenen Stadium des POTENZIALISIERENS können Sie natürlich auch solche POTENZIALE erleben (oder „ertesten“), die ihnen sozusagen „alle LEIDENSCHAFTEN nehmen“…
Das muss nicht sein, hat aber einen recht guten Effekt, um zu erleben, wie vielfältig unsere wahren Möglichkeiten eigentlich sind.
Machen wir uns bewusst:
Derzeit fokussieren wir uns nur auf einen sehr kleinen Aspekt davon. Und davon meinen wir sagen zu müssen:
„Das ist meine Realität“ …
Vielleicht – vielleicht aber auch nicht, wie auch die Quantenphysik meint …
Korrekter wäre jedoch zu formulieren:
„Das ist der Aspekt von einem „Blumenstrauß von POTENZIALEN“, für den ich mich entschieden habe, um genau diese ERFAHRUNGEN zu machen, die ich gemacht habe“…

Es gab gewiss gute Gründe, weshalb Sie so entschieden haben, weshalb Sie z.B. gerade zu dieser Genossenschaft kamen, denn es hätten durchaus auch andere Optionen bestanden …

Lassen sie uns noch kurz darauf auf einen anderen Zusammenhang mit dem Thema Potenzialisieren eingehen.

Es geht um IMAGINIEREN.
Das ist etwas gänzlich anderes wie „visualisieren“. Visualisieren ist eine Verstandesaktivität. Unser Verstand greift - wie wir wissen - lediglich auf bereits Erlebtes zurück.
Beim Imaginieren geht es jedoch um vollständig neue „Lebensentwürfe“, um das, was wir bisher noch nicht kennen und erfahren haben.

Imaginieren kommt aus der ESSENZ.

Unsere Aufgabe als Mensch ist dabei (lediglich) auf das Auswählen bezogen. Wir müssen lediglich eine ENTSCHEIDUNG treffen.   
Leichter gesagt, wie getan. ...

Ob Sie sich z.B. in ihrer Genossenschaft für eine Ertragsplanungs-Variante A, B oder C entscheiden, ist eigentlich keine wirkliche ENTSCHEIDUNG. Sicher, wir entscheiden uns schon, aber schon die Ertragsplanung an sich ist eine sehr begrenzte Sichtweise, weil wir verstandesmäßig handeln und unser Verstand niemals das „Ganze“ erkennt. Er kennt nur einen sehr sehr kleinen Ausschnitt von dem, was wirklich im Umfeld des Unternehmens geschieht bzw. geschehen könnte…

Wahre Entscheidungen basieren auf Imagination, berühren den Bereich, in dem wir sozusagen „schöpferisch“ tätig sein können.

Beziehen wir das – in aller Kürze – auf ihre Situation.

Sie haben jetzt mehrere Möglichkeiten:
a.   Sie diskutieren – wieder und wieder – mit ihren Gremienmitgliedern, erkennen aber sehr schnell, dass diese Sie nicht verstehen können oder wollen. Sie resignieren und gehen, oder bleiben und passen sich an.
So etwas nützt eigentlich weder Ihnen noch den anderen Menschen in der Genossenschaft.
b.   Sie nutzen ihren Verstand und visualisieren verschiedene „Bilder“. Sie bitten ihre Gremienmitglieder ebenfalls eigene „Bilder“ zu visualisieren. Das gemeinsame Thema dazu könnte vielleicht lauten: Was möchten wir, dass in 2 oder 3 Jahren in der Genossenschaft erreicht oder geschehen sein sollte, wie wollen wir arbeiten, was wollen wir „produzieren“, den Kunden anbieten. ...
Variante b. ist bereits eine Stufe ergiebiger als Variante a. Man beginnt sich Gedanken zu machen, über das was sein soll: – oder besser sein könnte.
Jetzt kommen wir dem näher, was Sie vermutlich als „Gesetz der Anziehung“ kennen“. Was bei diesem Gesetz leicht übersehen wird ist, dass Gedanken nur relativ wenig Kraft entfalten.

Gedanken haben niemals auch nur annähernd die KRAFT, die unsere LEIDENSCHAFTEN entfalten können!

Das bringt uns zur nächst Möglichkeit.
c.   Sie bleiben zunächst in den Gremiensitzung eher passiv und neutral. Nur in Dingen, die völlig „quer“ zu ihrer Position zu laufen scheinen, steuern sie Alternativen bei oder orientieren auf „vertagen“ der Entscheidung(en).
Jetzt beginnt für Sie die „Zeit“ der Imagination. Die Gremiensitzungen dienen ihnen eher dazu, mehr Klarheit für sich selbst zu gewinnen, als ihre Gremienmitglieder zu „missionieren“. Bitte seien Sie bereit sein allen Gremienmitgliedern zuzugestehen, „Fehler“ zu machen. Bitte bedenken sie, dass jeder das Recht hat, frei zu wählen, genau wie Sie. Und das ist einfach zu akzeptieren. … Können oder wollen Sie das nicht „durchhalten“, bleibt eigentlich keine andere Wahl für Sie, wie das „Spielfeld Genossenschaft“ zu verlassen. Würden sie das nicht tun, würden sie sich selbst schaden (so etwas kann recht schnell krankmachend wirken).
Natürlich gäbe es auch eine andere Möglichkeit, eine die eine sehr alte Energie andeutet: Sie beginnen „zu kämpfen“ …. Es wird dazu genügend (verstandesbezogene) Gründe geben, warum das zu rechtfertigen ist. Es kann sogar (scheinbar) zum Erfolg führen, und dann ist ihr EGO total befriedigt. Meist dauern solche „Erfolge“ jedoch nur recht kurz.
(Schauen Sie selbst und Sie werden erkennen, dass z.B. in der Politik alle „Kampfspiele“ nur kurzfristig zu dem führten, was man wirklich beabsichtigte … Irak, Afghanistan … usw., um nur einige aktuelle Situationen zu nennen.
Der Grund dafür:
Freiheit ist für jeden Menschen Lebens-Prinzip. Wird es eingeschränkt, wird sich Widerstand aufbauen, der – kurz oder lang, aber er wird – zur Korrektur führt) …
d.   Statt sich in unergiebigen Gremiensitzungen zu „verschleißen“, beginnen Sie ihre wahre Kraft zur Entfaltung zu bringen:
Aufbau eines „ESSENZ-FELDES“ für die Menschen dieser Genossenschaft.
Natürlich gilt auch hier: Vermeiden sie zu „missionieren“, oder Kontrolle über die Freiheit anderer erreichen zu wollen! Es geht sozusagen um das gemeinsame „POTENZIALISIEREN“  in  Beziehungen bzw. Gruppen, konkret in dieser Genossenschaft. Das Problem: Woher wollen Sie wissen, was die LEIDENSCHAFTEN der Gruppenmitglieder sind?
Leichter wäre das Problem natürlich zu lösen, wenn bereits mehrere Menschen mit ähnlichem Verständnis – wie Sie es haben - zur Verfügung stünden.


(Fortsetzung – bitte Teil 2)

Das Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 2)


Das bringt eine wesentliche Frage auf:

„Sind Sie wirklich bereit, etwas „anzupacken“, was eine absolutes „Neuheit“ – zumindest in ihrer Genossenschaft – wäre?“

Könnten sie diese Frage – ohne Wenn und Aber – bejahen, hätten Sie für sich einen „exponentiellen“ Entwicklungsschritt eingeleitet, für den die meisten Menschen Jahre oder sogar Leben benötigen:
Sie vollziehen dann sozusagen einen „Quantensprung“ für Ihr Bewusstsein
Warum?
Sie steigen aus der Art zu leben und zu handeln aus, wie Sie bisher gewohnt waren etwas zu tun. Sie stehen damit vor völlig neuen Erfahrungen.
Ab hier wird auch Ihr Verstand beharrlich intervenieren: „Muss das wirklich sein?“

Eine nicht gerade tolle Ausgangssituation für Neues, für Ihre Imagination – oder?

Obgleich wir das Nachfolgende eigentlich in einem anderen Beitrag näher ausführen wollten, wollen wir dennoch einige Hinweise geben, in der Hoffnung, dass diese Sie „beflügeln“ können, Ihren so eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.
Ob ihnen das bewusst ist oder nicht:

Sie sind dann wohl einer der wenigen Menschen, die überhaupt sich so konsequent auf den Weg machen …
Das wäre dann echtes „Pionierwesen“ in seiner besten Form ….

Lösen Sie sich dazu gänzlich von allen bisher gemachten Erfahrungen, die Sie mit dieser Genossenschaft bisher hatten.
Lassen Sie alles los, besonders negatives Werten und Urteilen. …

Das könnte jetzt hilfreich sein:

Werden sie zunächst ruhig, atmen sie mehrere Male tief durch und spüren sie jetzt in einen solchen Weg hinein, wie es sich für Sie anfühlt das zu sein, was wir mal einen
„kooperativen Aufklärer oder Visionär“
nennen wollen …

Sollten sie dazu LEIDENSCHAFT spüren, sind Sie einem Teil ihrer NEUEN Zukunft bereits auf die Spur gekommen. …
Wir wollen unterstellen, als ob Sie dies tatsächlich so praktizieren könnten.
Je tiefer diese LEIDENSCHAFT für Sie ist, umso stärker wird natürlich auch Ihre Veränderungskraft sein. …
Ahnen Sie, wie Veränderung in der NE sich rasch auszubreiten vermag?

Jetzt beginnen Sie – innerhalb dieser LEIDENSCHAFT – zu imaginieren. Da Ihr Verstand sich wohl an dieser Stelle bereits „ausgeklinkt“ hat, Sie also über ihn hinausgegangen sind, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, mit Ihrer ESSENZ noch intensiver zu kooperieren (auch wenn das für Sie ungewohnt sind, versuchen Sie einfach „das geschehen zu lassen, was eben geschieht“).
Wahrscheinlich werden Sie jetzt mit Ihren POTENZIALEN in Berührung kommen, die allesamt im Kontext zu dieser, IHRER LEIDENSCHAFT stehen.
Es sollte Sie nicht erschrecken, wenn Sie auch mit POTENZIALEN in Berührung kommen, die Ihnen „unangenehm“ sind. Sie wissen, nur einen winzigen Teil aller POTENZIALE haben Sie bisher entfaltet. Und Sie haben nicht nur die – aus heutiger Sicht – unangenehmen gelebt, bzw. erfahren …

Das alles lassen Sie jetzt einfach los.

Sie wenden sich nur den POTENZIALEN zu, die für Sie – energetisch – hoch „aufgeladen“ sind, sozusagen mit Ihrer LEIDENSCHAFT korrespondieren.

Testen Sie in aller Ruhe - mehrere – POTENZIALE aus, und spüren Sie stets hinein, was für Sie „stimmig“ ist.
Um eine für sie stimmige WAHL eines POTENZIALS treffen zu können, bedarf es ihrer Imagination.
Da wir außerhalb der Verstandesebene „agieren“, kooperieren Sie sozusagen mit Ihrer ESSENZ, die Ihnen Einblicke gewährt in das, was insgesamt für Sie möglich ist, in Erscheinung treten zu lassen. …

Sie werden überwältigt sein von dem, was noch so alles für Sie möglich wäre …
Die POTENZIALE beziehen sich keineswegs nur auf die Realität, die Sie auf diesem Planeten bisher erfahren haben. Auch in/von anderen Realitäten (Ebene) sind Ihre POTENZIALE vorhanden …
Das sollte Sie hier nicht weiter ablenken, denn Sie haben natürlich die Entscheidungsfreiheit. Und es würde sicherlich komisch wirken, wenn Sie einen "POTENZIAL-MIX“ inszenieren würden …

Ein großer Vorteil des POTENZIALISIERENS liegt auch darin, dass Sie sozusagen im „voraus“ erleben können, wie sich das POTENZIAL X oder Y oder Z „fortsetzt“.
Da ihre ESSENZ weiß, dass es keine „ZEIT“ gibt, können Sie sozusagen „POTENZIAL-Reisen“ nach vorn oder auch zurück zu erleben …

WOW -  jetzt könnten Ihre alten Glaubensmuster ganz schön erschüttert worden sein. …

Reisen in die „Vergangenheit“Reisen in die „Zukunft“, das mag für die meisten Menschen wie Magie klingen oder sie kommen sich vor, wie in einem „spirituellen Zirkel“, der irgendwie abgehoben, irgendwelches Zeug „daher faselt“ ….

Bleiben Sie ruhig skeptisch, oder besser, bleiben sie durchaus hinreichend verstandesbezogen, denn der Verstand wird ganz sicher weiterhin benötigt. …

Nachdem Sie mit – LEIDENSCHAFT/POTENZIALEN/IMAGINATION – zu „spielen“ geübt haben, sollte Ihnen das Prinzip davon jetzt weitgehend bekannt sein.
Die „Feinheiten“ werden Sie in „Rückkopplung“ zu den Übungen „wissen“ oder „kennen“, denn Sie bleiben weiterhin mit ihrer ESSENZ in COOP.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch, die ausgewählten POTENZIALE in Erscheinung treten zu lassen. …

Das ist einfacher, wie Sie wohl annehmen,  ist jedoch gänzlich unvergleichbar mit dem, wie bisher „Unternehmensführung“ erfolgte.

Hier nur so viel zu den „Aufgabenverteilungen“ zwischen MENSCH und ESSENZ:

a.   Sie müssen eine Absicht festlegen, für und bei sich etwas verändern zu wollen.
b.   Sie müssen die Absicht haben, mit ihrer ESSENZ in Kontakt zu kommen, mit ihr – vertrauensvoll – zusammenzuwirken, mit ihr zu kooperieren. Dazu müssen Sie bereit sein, sich SELBST zu vertrauen, dem also, der/die Sie ursprünglich sind (Ihrer ESSENZ) …
c.   Sie müssen Ihrer ESSENZ vertrauen, dass sie ihre POTENZIALE erfahren.
d.   Sie müssen wieder LEIDENSCHAFT zuzulassen, weil LEIDENSCHAFT wesentliche Grundlage für die „Arbeit“ der Seele ist.
e.   Sie müssen – quasi imaginativ – die Auswahl des oder der POTEZIALE zu treffen
f.    Sie müssen sich, d.h. den Verstand aus dem heraushalten, was Ihre ESSENZ „schöpferisch“ in Erscheinung bringt (was nicht unbedingt mit dem korrespondiert, was Ihr Verstand für „richtig“ hält).
g.   Bleiben Sie „cool“ und nehmen Sie wahr, was sich bei Ihnen und in Ihrem Umfeld ändert; nicht sofort und plötzlich, aber es wird sich ändern.
h.   Gleiten Sie nicht wieder ab in den Verstand, denn das unterbricht den Coop mit ihrer ESSENZ …
(Damit ist nicht gemeint, dass Sie „kopflos“ werden, denn dafür ist der Planet nicht ausgelegt. Quasi aus dem POTENZIAL heraus oder darauf aufbauend, wird der Verstand natürlich die konkreten Handlungsschritte intelligent einleiten und umsetzen müssen)….

Aber auch das ist NEU und wichtiger Teil dessen, was man vielleicht als die „Übergangszeit“ von alter zu NEUER ENERGIE bezeichnen könnte:

In der „alten“ Energie dominierte der Verstand. Er fühlte sich für das Leben insgesamt zuständig.
Die ESSENZ war sozusagen im „Wartestand“.
In der NEUEN ENERGIE kooperieren Ihre ESSENZ und Ihr VERSTAND und genau dieser COOP ist es, der uns zu einem Leben führt, was viele als „den (unumkehrbaren) – mehr oder weniger langen - Weg zu Eden“ bezeichnen. …

Jetzt sind „Pioniere“ gefragt, Menschen die bereit sind zur Veränderung, die Mut haben für NEUES und die NEUES erproben; auch wenn dazu wenig „Handreichungen“ gibt und geben wird, weil JEDE (!) Situation anders ist …
Leider hat die Menschheit sehr wenige wirkliche „Pioniere“!

Auch das hat seinen Grund und war durchaus angemessen: Das Massenbewusstsein war bisher darauf ausgerichtet, dass wenige voran gingen, führten, sagten was zu tun oder zu unterlassen wäre. Kirchen und Politik waren und sind  „Meister“ dieser Art mit Energie – zu ihren Gunsten – zu spielen …

In der NE wird es solche Unterscheidungen nicht mehr geben.
In der „Zone des Überganges“ von alter zu NEUER ENERGIE, wird es deshalb Menschen geben müssen, die sozusagen in der NE leben, jedoch mit der alten Energie (noch bewusst) agieren können …
Und genau das werden Sie „lernen“ müssen, um den Veränderungsprozess in „Ihrer“ Genossenschaft in Gang zu setzen und ihn zu verstetigen. …

Und eine wichtige Frage könnte jetzt lauten:

„Was genau muss ich jetzt in / mit den Gremien oder den Menschen der Genossenschaft „tun“?

Die Antwort:
Viel und nichts zugleich. Sicherlich eine ungewohnte Antwort …
Viel – heißt: Viel LEIDENSCHAFT zu bewahren, viel zu Imaginieren und Entscheidungs-Klarheit zu halten.
Damit schaffen Sie ein „FELD der NEUEN ENERGIE“, das wir
„Gruppen-Bewusstseins-Feld“ nennen wollen.
Dieses „FELD“ steht dann allen Menschen der Genossenschaft zur Verfügung.

Allerdings gilt unabdingbar:
JEDER hat die freie Wahl, ob und wann er/sie davon Gebrauch machen möchte!

Aber dieses „FELD“ hat nicht nur eine unbeschreibliche KRAFT sondern lässt sich auch ausdehnen.

Nutzen Sie vielleicht ihre weiteren Imaginationen dafür, dieses „Feld“ zeitnah allen Menschen Ihrer Genossenschaft „anzubieten“

Wer das Gesetz der Anziehung kennt, weiß was wir hier meinen …

Noch vielleicht abschließender Hinweis:
Wir haben erwähnt, dass „Missionen“, „Kämpfe“, „Kontrolle“, etc. Instrumente der alten Energie sind.
Das gilt im Verhältnis Mensch zu Mensch, oder kleines „ich“ zu kleinem „ich“.
Im Verhältnis ESSENZ zu ESSENZ, von „ICH“ zu „ICH“ kann eine „beeinflussende“ Kommunikation Sinn machen und helfen „Zeit“ zu sparen. Denn: Eine ESSENZ kann man nicht „nachteilig“ beeinflussen, oder ihre Freiheit begrenzen.
Aber man kann eine ESSENZ – die von anderen Menschen - durchaus ermutigen, neue Schritte auszuprobieren …

Sie können einfach alles ausprobieren, denn „falsch“ können Sie nichts machen, denn so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ kennt die ESSENZ nicht.
Wichtig ist nur, dass Sie in Kommunikation mit Ihrer ESSENZ bleiben, um „Führung“ quasi per Intuition zu erfahren.

Und Sie werden erleben:
Wenn Sie großartige POTENZIALE auswählen, brauchen Sie sich auch um die „Kleinigkeiten“ des Unternehmensalltags keine „Sorgen“ zu machen. …

Viel Spaß auf dem Weg zum „Coop-Meister“, natürlich der NEUEN ENERGIE.

Und wenn sie bereit sind, sozusagen „erfahrend zu lernen“ könnte es schon für Sie vielleicht schon bald die nächste Herausforderung im „POTENZIALISIERUNGS-Prozess“ geben:

Es wird der Angebote von Coachings, Seminaren, des Erfahrungsaustauschs, zu Themen von Unternehmensgründung, Unternehmensführung, sowie zu Einzelfragen wie Personal, Finanzen, Produktion, Marketing, etc. bedürfen.

Warum wollen Sie eigentlich warten, dass andere dies tun?

Und wenn das Ihr Potenzial wäre? Spüren Sie einmal hinein … 
             


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