Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

5.13.2015

Verjüngung - Ein intelligenter "kosmischer-Coop"

Werkzeug: QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Mir ist unklar, weshalb unsere Wissenschaft zum Thema „Verjüngung“ – mehr oder weniger – ahnungslos spielt?  
(Fragesteller – männlich, 41, Heilpraktiker)

Die QuAntwort:

Bitte haben Sie Verständnis für die, die sich (noch) mit den Instrumenten dessen befassen, die sich auf „Messen“, „Versuchen“, „Standardisierung“, usw. begrenzen.
Sie werden einfach keine überzeugenden Ergebnisse über den wahren Hintergrund von „Altern“, „Verjüngen“ oder gar „Tod“ vorlegen können, solange sie so intensiv und beinahe ausschließlich auf der Ebene des physischen Körpers nach Lösungen suchen. …
Fast könnte man sagen, sie könnten dem „Fortschritt“ in diesen Fragen besser dienen, wenn sie die „Forschung“ am Körper gänzlich einstellen würden, zumindest die dazu gemachten „Erkenntnisse“ aufhören zu veröffentlichen, wie z.B. sich in „Statistiken“ zu verlieren.
Die Genialität unseres physischen Körpers und vor allem unserer Zellen, geht weit über das hinaus, was unsere „physischer Verstand“ jemals erreichen könnte.
Aber es wäre ein Missverständnis, den Verstand „ausklammern“ zu wollen. Eher bedarf es der Bereitschaft, dass Verstand und (intuitives) Wissen aufeinander bezogen werden, sozusagen ein „kosmischer Coop“ zustande kommt. …
Denn „Wissen zu schaffen“ (Wissen-schaft) könnte ein Irrweg sein.  Etwas zu „erforschen“, käme der Wirklichkeit schon näher. Denn das „Wissen“ ist eigentlich vorhanden, aber es fehlt uns (noch) der Zugang, sozusagen der Zugriff auf das, was bereits da ist …
Sozusagen „lagert“ in den „kosmischen Festplatten“ das gesamte Wissen von allem, was jemals „gedacht“ wurde … Und dieses Wissen ist „Ursprungs-Wissen“ plus „Erfahrungs-Wissen“ von allem und allen, was jemals „existiert“ hat.
Wir „erinnern“ uns quasi „an uns selbst“ …
Zugegeben – ein „harter“ Brocken für jemand, der so stolz auf seine Professur, seinen Doktor-Titel oder seine Job ist, und beginnen soll, das alles jetzt „in-Frage“ zu stellen. …
    



4.20.2015

CoopThink - Ein Aspekt von "Secret of Coop"

Wie könnte man CoopThink – verkürzt umschreiben?

Bereich:            Neues Denken
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        CoopThink – Ich Bin das Denken

Hinweis:  CoopThink ist für viele Menschen sehr ungewohnt. Deshalb empfehlen wir ggf. zunächst unsere Anmerkungen dazu zu lesen. Verkürzt gesagt: Wir tun so, „als ob“ wir sozusagen unsere „Seele“, unsere Essenz … selbst sind. Dieser „Coop“ kennt keine „Opfer“, keine „Zufälle“. Er kennt nur freie, kraftvolle, kreative, freudvolle und selbstverantwortliche Gestalter des Lebens …  

Die Frage:
Wie könnte man „CoopThink“ genauer beschreiben?

 (Fragesteller/in: männlich, 39, Lehrer)

Antwort im CoopThink (CT):

Beim CoopThink gehen wir über unseren Verstand weit hinaus. Denn unsere „Seele“ hat keinen Verstand, zumindest keinen, wie wir ihn kennen.
Wir „denken“ sozusagen aus der Perspektive von dem aus, was wir wirklich waren und noch immer sind:
Ein immer verbundenes Ebenbild der „Quelle“, das wagemutig bereit war, als Mensch „verkleidet“ - sich getrennt von seiner Quelle fühlend, in und mit dichter Materie - Erfahrungen für das Ganze zu machen.
Dafür entstand unser einmaliger Planet Erde…
Wir verließen sozusagen „Eden“. Der „Baum der Erkenntnis“ war – vereinfacht ausgedrückt - die „Geburtsstunde“ unseres Verstandes. Einfach genial, dieses Instrument Verstand – oder?
Verstand und Denken waren uns eine große Hilfen, um in der dichten Materie „klarzukommen“…
In dem Moment jedoch, in dem sich die Bedingungen wieder verändern, die Materie (Energie) ihre Dichte verringert, muss sich auch die Funktion unseres Verstandes wieder verändern.
Ohne immer den „Umweg“ über unseren Verstand wählen zu müssen, wird es uns bei „abnehmender Dichte“ der Materie wieder möglich, mehr und mehr direkt auf unser – bereits vorhandenes - „kosmisches Wissen“ zurückgreifen. …
Im CoopThink können wir lernen, mehr wahrzunehmen, intuitiver und auch selbstverantwortlicher zu sein.
Das ist neu für unseren Verstand.
Den Verstand abzulehnen halten wir für genauso fragwürdig, wie an ihm unreflektiert festzuhalten.
CoopThink ist sozusagen dazu ein „evolutionärer“ Mittelweg. Wir wollen diejenigen Menschen dabei unterstützen, die zur Veränderung jetzt schon bereit sind. Wir wollen ihnen Hilfestellung sein, andere Menschen zu ermutigen, den Weg der Veränderung in Freude und Liebe zu gehen. Vor allem möchten wir jedoch ermutigen, beim Umbau dieses Planeten zur Verfügung zu stehen. Ihre Kreativität, ihre Erfahrungen und ihr Wissen werden JETZT dringend benötigt …
Und eine Bitte dazu: Tun Sie dies ohne Kritik, ohne Urteilen oder Werten. Jeder Mensch hat die Freiheit, selbst zu bestimmen, wann er oder sie zu welchen Schritten bereit sind.
Alle Wesen sind in ihrem Ursprung Teil der Quelle, Alle sind deshalb EINS, auch wenn es manchmal nicht so erscheinen mag, weil jedes Wesen – ganz individuell – von dem wichtigsten Universellen GESETZ Gebrauch macht: Dem GESETZ des Freien Willens …                    


CoopThink - Und das "Spiel" der Politik wandelt sich


Bereich:            Neue Politik
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        CoopThink – Ich Bin das Denken

Hinweis:  CoopThink ist für viele Menschen sehr ungewohnt. Deshalb empfehlen wir ggf. zunächst unsere Anmerkungen dazu zu lesen. Verkürzt gesagt: Wir tun so, „als ob“ wir sozusagen unsere „Seele“, unsere Essenz … selbst sind. Dieser „Coop“ kennt keine „Opfer“, keine „Zufälle“. Er kennt nur freie, kraftvolle, kreative, freudvolle und selbstverantwortliche Gestalter des Lebens …  

Die Frage:
Unser Grundgesetz garantiert die Grundrechte des Menschen und definiert den Staat als eine freiheitliche Demokratie. In der politischen Praxis ist jedoch davon oft nichts zu verspüren. Die politischen Entscheidungen führen kaum dazu, dass sich die Qualität des Lebens für die Menschen wirklich positiv ändert. Viele Menschen scheinen einfach zu resignieren, sie gehen nicht einmal mehr zur Wahl. Aber auch das scheint die „Machthaber“ nicht weiter zu berühren. Sie machen einfach weiter, wie bisher …
Ist eine solche Form der Politik überhaupt noch sinnvoll … aber was wäre die Alternative?

 (Fragesteller/in: männlich, 51, Politiker)

Antwort im CoopThink (CT):

Im CoopThink lassen wir uns von den aktuellen Erscheinungen zunächst nicht weiter „ablenken“. Das, was Sie als „Grundgesetz“ bezeichnen, ist eigentlich nichts anderes als die aktuelle Ausformung des kollektiven Bewusstseins der Menschen auf einer Zeitlinie. Auch wenn es sehr „stabil“ erscheinen mag, ist es jedoch recht schnell dem „Verfall“ anheimgestellt, wenn sich das Bewusstsein der Menschen verändert.
Die Funktion der „Menschenrechte“ und auch das in dieser Tradition stehende Grundsetz für den „Staat“ mit Namen Deutschland, war durchaus nützlich, um Wesen, die (überwiegend bisher) das Bewusstsein hatten, „nur“ Menschen zu sein, eine Grundlage für das „kollektive Miteinander“ zu schaffen.
Verändert sich jedoch das (kollektive) Bewusstsein und erkennen immer mehr Menschen, dass sie weit mehr sind, als bisher „geglaubt“, muss und wird sich auch das „Grundgesetz“, wird sich das gesamte Verständnis von Politik und Regierung ändern müssen.
Es wäre jedoch ein Trugschluss, anzunehmen, dass es dazu zuvörderst irgendwelcher „Regierungsprogramme“ oder „Gesetze“ bedürfe. Auch so etwas wie „revolutionäres Chaos“ wird es nicht geben.
Dennoch wird es bestimmte „Evolutionspunkte“ geben, an denen recht zügig sichtbar Veränderungen erfolgen werden, denn die Dichte der Materie nimmt erfreulicherweise immer schneller ab….
Ausschlaggebend dafür ist das sich konsequent verändernde Bewusstsein der Menschen zu erkennen, was das wahre „ich“ bedeutet.  
Um das Bewusstsein weiter zu beschleunigen ist das absichtsvolle  Erschaffen weiterer entsprechender „Bewusstseinsfelder“ hilfreich und wirksam zugleich für Geschwindigkeit und Inhalte von Veränderungen.
Das war so einfach in der Vergangenheit nicht möglich.
Wird jedoch die Materie „lichter“ – wie das seit einigen Jahren der Fall ist - können schon Gedanken mit weniger stabiler Ausrichtung dazu ausreichen, in konstanter Resonanz mit solchen Bewusstseinsfeldern zu bleiben, was dazu führt, dass sich sozusagen der „Set Point“ des Denkens solcher Menschen verschiebt.
Kurzum:
War es vor einigen Jahren noch notwendig, sich längere Zeit und sehr gerichtet auf veränderte Gedanken auszurichten, um nicht wieder im nächsten Moment an den alten Glaubensmustern sozusagen „festzukleben“, reichen inzwischen auch weniger gerichtete Gedanken aus, um in neue Glaubensmuster einzutreten und diese auch beigehalten zu können. 
Um es vereinfacht auszudrücken: Es muss weniger Energie aufgewendet werden, um sich zu verändern. …
Solche Bewusstseins- oder Quantenfelder wirken wie Magneten. Gemäß dem universellen Resonanzgesetz werden immer mehr Menschen  immer intensiver mit solchen „Quantenfeldern“ in Berührung kommen, sofern sie bereit sind, für einen Moment neue Gedanken überhaupt zuzulassen.
Wer derzeit die feste Absicht äußert, sich verändern zu wollen, mit ganz bestimmten politischen Entwicklungen nicht mehr konform geht, hat zunehmend bessere Chancen, das auch – sogar recht zeitnah – erfahren zu können.
  
Was dazu sicherlich hilfreich wäre, wenn es sozusagen eine „Charta der Neuen Zeit“ geben würde, so etwas, das darauf hindeutet, dass der Mensch in seiner Essenz ein untrennbarer Teil, sozusagen ein „Ebenbild der Quelle“ (wir wählen hier bewusst nicht den Begriff „Gott“, weil das unnötige Diskussionen auslösen würde) ist.
Menschenrechte oder Grundgesetze sind eindeutig Dokumente, die den Menschen von seinem Ursprung als getrennt sehen.
Wer auf dieser Grundlage mehr „Gerechtigkeit“, mehr „Sozialität“ oder was auch immer einfordert, lässt den „Wesenskern“ (Teil der Quelle zu sein) unberührt und beteiligt sich (sicherlich unbewusst und unbeabsichtigt) am Festhalten des (leidvollen) Trennungsaspektes.
Auch wenn man das Verhältnis von Staat und Kirche glaubt – formal – geklärt zu haben, faktisch ist der Einfluss der Kirchen jedoch auf diese Situation unverkennbar. …
Schon mit einem einzigen Satz, könnte man viel in Bewegung bringen: „Bedarf der Mensch der Mittler zwischen sich und der Quelle, wenn er untrennbarer Teil dieser Quelle selbst ist?“ Und fügen wir ergänzend hinzu: Wie wären Themen wie „Staaten“, „Grenzen“, „Frieden“, „Armut“, „Reichtum“, „Umwelt“, „Tierschutz“, „Krankheit“, „Alter“ … oder gar „Tod“ zu sehen, wenn es aber keine „Trennung“ vom Ursprung gäbe, sondern wir dies nur „spielten“?
Im CoopThink geben wir diese „Opferrolle“ des Menschen auf. Natürlich wird die Konsequenz daraus nur allmählich in Erscheinung treten, aber sie wird, wahrscheinlich sogar schneller, wie die „Kräfte des Beharrens“ es sich wünschen tun….
Aber dies erfolgt nicht so, wie derzeitig Politik und Regierung annehmen: Über Diskussionen, Parteitage, Wahlkämpfe, etc.. Das sind alles nur neue Facetten alter „Trennungs-Spiele“. Das ist nur die Welt des Verstandes.
Was es jetzt bedarf ist, dass mehr und mehr Menschen, die sich ihrer selbst bewusster werden, beginnen, gänzlich losgelöst von dem „IST“, Konzepte zu entwickeln, die dem veränderten Mensch-Sein entsprechen.
Die „Politiker der Neuen Zeit“ werden sich auch mit so etwas wie „Staatsverschuldung“, „Verteidigungspolitik“ „Sozialpolitik“ in einem ganz anderen Sinne zu befassen haben. Allein ein Wandel des Begriffes „Fülle“,  wird zu einem „Quantensprung“ im gesamten „Staatsverständnis“ führen. Einer der größten „Wirtschaftsbereiche“, das sog. Gesundheits- und Pflegewesen, steht dann vor großen Legitimationsproblemen, wenn Menschen erkennen, dass Gesundheit und eben nicht Krankheit dem Bild des Neuen Menschen entsprechen…
Auch selbst so etwas wie „Datenschutz“, ein „Lieblingsthema“ aller sich „fortschrittlich“ gerierenden Politiker, wird es dann kaum geben  können, denn der Mensch, der auf die Kraft seines Ursprungs zugreifen kann, wird „Zugriff“ zu allen Informationen haben, die er oder sie zur freien Gestaltung ihres Lebens benötigen. Wir werden Gedanken sozusagen „lesen“ können …
Und auch das Thema „Arbeit“ könnte sich dann im Nichts auflösen. Denn in der Kraft unseres Ursprungs gestalten wir souverän mit unseren Gedanken, ohne den Umweg über „unserer Hände Arbeit“.
Und der Verkehr? Die Gedankenspiele um das „E-Mobil“ könnnten eine Sackgasse werden, wenn Teleportation in den Zoom der Potenziale des Neuen Menschen kommt. Das gesamte Internet wäre dann eigentlich nichts anderes wie eine „Brücke“ gewesen, die sich dann wohl auch erledigen könnte ..
Die Welt der Neuen Zeit könnte ganz neue Herausforderungen bringen, in dessen Kontext die Schaffung eines „neuen Grundgesetzes“ geradezu als „Nebensache“ erscheint …
Sie wollen wirklich etwas verändern?
Dann beginnen Sie bitte sehr konsequent sich selbst und für sich selbst Veränderung für denkbar und machbar zu halten, nutzen Sie Ihre Fantasie und Kreativität ….
Beginnen Sie vielleicht damit – ganz für sich selbst – die Welt zu kreieren, wie sie Ihrer Meinung nach sein sollte, um von Ihnen als lebenswert angesehen zu werden.
Aber achten Sie darauf, dass das nicht sogleich wieder Ihrem zweifelnden Verstand anheim fällt.
Wie das geht: Suchen Sie einfach die Stille, meditieren Sie vielleicht. Dazu bedarf es keiner Übung, keiner besonderen Technik. Beobachten Sie einfach nur den Fluss Ihrer gleichmäßigen Atmung. Und wenn die Gedanken abschweifen, kehren Sie einfach wieder bewusst zur Beobachtung Ihrer Atmung zurück.
Natürlich kann man auch – ohne Antworten auf gestellte Fragen zu haben – meditieren.
Als Gestalter der Lebensumstände macht es jedoch Sinn, mit konkreten Absichten in diese Stille zu gehen.
Auch wenn das jetzt erst selbst erfahren werden muss:
Sie werden Antworten bekommen. Sie werden jedoch nicht unbedingt so sein, wie der Verstand dies kennt und mag. Wir behaupten, sie werden jedoch immer zu Ihrem Besten sein. Intuition und aufmerksame Wahrnehmung sind die wichtigsten Instrumente der Menschen, die wirklich zukunftsfähig Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestalten können.
Vielleicht wird der Verstand vieles davon ablehnen oder seine „Zweifel“ äußern …
Das ist übrigens bisher seine wichtigste Aufgabe gewesen, solange er der einzige Schutz war für den Menschen, der glaubte getrennt von seinem Ursprung zu existieren …
Bleiben Sie gelassen, er erfüllt nur seine „Aufgaben“. Kritisieren Sie ihn dafür nicht, verdeutlichen Sie ihm lediglich, dass er bei der Umsetzung der Lösungen dabei sein wird.
Nur eben bei der Findung von Lösungen ist er (noch) sehr ungeübt …
Das ist auch der Grund, weshalb wir nicht annehmen, dass  „verstandesdominante“ Politiker bereit, willens und fähig sein werden, wesentliche Veränderungen in der Politik zu bewirken. Und wesentlich heißt eigentlich von einem „Menschen-Bild“ auszugehen, dass die Menschen ungetrennt von ihrem Ursprung sieht. …
CoopThink – sagt deshalb auch nicht, dass etwas so oder so sein sollte. CoopThink ist lediglich das „Werkzeug“ für Menschen, die effektiv und nachhaltig lebenskonforme Veränderungen initiieren möchten …

         
      
   

   

12.29.2014

Unser Körper zeigt, wie Cooperation funktioniert - Unser Planet zeigt, wenn man Cooperation ignoriert.


Thema: Was könnte uns abhalten, so erfolgreich, wie unser Körper zu cooperieren?
Perspektive: Welt in Cooperation  
Werkzeug: The SECRET of COOP

Frage:
Wenn Cooperation wirklich die Grundlage allen Lebens – und somit auch der Politik und der Wirtschaft – ist, wieso sind dann Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme, die in Konkurrenz wirken, erfolgreicher, als solche, die Konkurrenz „ausgeschaltet“ haben. Kommunismus, Einheitsparteien und Planwirtschaft, sie alle behaupten doch, Konkurrenz und Wettbewerb sei überflüssig …
Wir sehen aber, wo das hinführt …
Ohne einen gesunden Wettbewerb scheint es einfach nicht zu gehen … 

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen…  
(Fragesteller: Männlich, 32, Politiker)      

QuAntwort
Eine wirklich interessante Frage, denn sie macht Missverständnisse offenkundig, die verzögern, dass wirkliche Cooperations-Ideen zur Realisierung kommen.
Das, was sich als „Kommunismus, Einheitspartei und Planwirtschaft“ präsentierte, hat eigentlich wenig mit Cooperation zu tun, auch wenn das gern – mit entsprechenden Interessen versehen – so assoziiert und veröffentlicht wird.
Darin fehlen fundamentale Grundlage, die unverzichtbar sind, um von „natürlicher“ Cooperation sprechen zu können.
Lassen Sie uns einige davon nennen:
a.   Freiheit und Selbstverantwortung
b.   Entfaltung und Entwicklung
c.   Freude am Leben und Freude beim Erleben von Leben
Sie werden vergeblich in solchen Systemen nach solchen Coop-Grundlagen suchen …
Deswegen ist jeder Vergleich von (wahrer) Cooperation mit solchen Systemen unangebracht. Aber man ahnt, warum solche Vergleiche immer wieder gern geäußert werden …
Wahre Cooperation beginnen wir zu entdecken und zu begreifen, wenn wir uns z.B. näher mit der Funktion unseres Körpers befassen.
Milliarden von Zellen informieren, koordinieren und wirken mit einer unglaublichen Präzision, Ausdauer und Effizienz zusammen.
Betrachten wir – vereinfacht gesagt – einmal die Zellen als die Menschen unseres Planeten. Oder einer Region. Oder eines Unternehmens. Der Körper ist in diesem Bild entweder der Planet, die Region oder eben das Unternehmen.
Lassen Sie uns dazu zwei Fragen formulieren:
a.   Was würden Sie für ein Ergebnis prognostizieren, wenn Sie das – derzeit übliche – Verhalten von Menschen des Planeten, der Region oder eines Unternehmens, auf das Verhalten Ihrer Zellen Ihres Körpers übertragen würden?
b.   Was würden Sie für ein Ergebnis prognostizieren, wenn Sie das Verhalten Ihrer Körperzellen auf den Planet, eine Region, oder ein Unternehmen, übertragen würden?

In beiden Fällen könnte es zumindest irritierend wirken, es würde Widerstand entstehen und nach einer kurzen Bedenkzeit würde wahrscheinlich die Antwort - auf beide Situationen – vermutlich so lauten:

·         Das geht nicht, weil beides nicht vergleichbar ist …

Wir würden die Antwort eher so relativieren wollen:

·         Wir sind (derzeit) nicht bereit, uns offen auf ein solches Experiment einzulassen. Wie es scheint, noch nicht einmal gedanklich …

Die größte Skepsis scheint dabei in Bezug auf die Fähigkeit der Menschen zu liegen.

·         Wir wissen um seine (gedanklichen) „Fehlleistungen“ und können uns nicht vorstellen, dass Menschen aus „Einsicht“ – ohne Kontrolle und Anweisungen – zu einer vorteilhaften Gesamtentwicklung des Planeten, einer Region oder eines Unternehmens, einen intelligenten Beitrag liefern könnten. Ein Beitrag, der auf eine positive Weiterentwicklung des jeweiligen Gebildes gerichtet ist.

Der Widerspruch in dieser Annahme wird meist übersehen. Denn es sind ebenfalls Teile dieser – fehlerbehafteten -  Menschen, denen wir vertrauen, über eine Einsicht zu verfügen, die wir den übrigen Menschen gern absprechen möchten.

Schauen wir uns den Planeten, Regionen oder Unternehmen näher an, so können wir kaum von einem Erfolg sprechen. Vielleicht könnte man eher von einem mehr oder weniger großen Abstand zum Erfolgsziel sprechen.
Na schön, wir scheinen uns selbst nicht viel zuzutrauen und haben uns darauf eingerichtet, mit dem zufrieden zu sein, was uns andere anbieten ...
Aber unseren Zellen müssen wir offensichtlich vertrauen, weil wir dazu keine Alternative zu scheinen haben …
Befinden wir uns in einer Art „Zwickmühle“?

Der Körper eines Menschen ist ein Hochleistungssystem in Sachen Cooperation. Und wir sind wirklich froh, dass das so „erstklassig“ funktioniert.
Das Umfeld jedoch, in dem sich der Mensch aufhält, in dem und mit dem er lebt, dort geben wir uns mit „dritt- oder viertklassig“ zufrieden…
Lassen Sie uns einen Schritt zurücktreten und uns fragen:

a.   Was genau steuert eigentlich das Verhalten unserer Zellen?
b.   Was genau steuert unser soziales, politisches oder ökonomisches Verhalten?

Bei den Zellen werden wir unschwer erkennen, dass diese Steuerung nicht durch unser Denken geschieht. Das muss schon deshalb so sein, weil die Zellen keinen Unterschied zwischen Schlafen und Wachsein machen.

Anders beim Entscheiden und Handeln im Außen. Das ist Denk-Handeln und findet nur im Wachzustand statt.

Wenn also die weitaus „besseren“ Ergebnisse nicht durch Denken erzielt werden, wäre zu fragen, welcher „Steuerung“ sich unsere Zellen bedienen?

Sie müssen sich einer anderen „Intelligenz“ bedienen, die für unseren Verstand (noch) unbekannt oder unzugänglich ist.

Nennen wir sie Bewusstsein. Es spielt hier keine Rolle, um was es sich genau handelt. Wir halten fest, es ist nicht der Verstand, es ist wesentlich mehr …
Um im Außen zu einem ähnlich wertvollen Handeln zu kommen, wie wir es in unserem Inneren bereits vorfinden, müssen wir uns offensichtlich von der Vorstellung befreien, dies je mittels des Verstandes zu erreichen.

Könnte es vielleicht etwas von dem sein, was manche als „bewusstes Handeln“ bezeichnen. Vereinfacht gesagt, bezeichnet bewusstes Handeln ein Handeln, das über eine Verstandesleistung hinausgeht.
Den Verstand „umgehen“, ihn sozusagen „ruhigstellen“, um mit dem Bewusstsein „verbunden“ zu sein?
Solche Ideen mag unser Verstand nun überhaupt nicht. Und das ist gut so, denn „über den Verstand hinauszugehen“, dafür wurde der Verstand auch nicht entwickelt. Er ist Expert für Analysieren, Bewerten, Beurteilen. Alles Tugenden, die uns gute Dienste im Leben bringen.

Die dauerhafte Verbindung zum Bewusstsein, einer höheren Form von Intelligenz, ist für unseren Körper kein Problem. Vereinfachen wir: Das ist Leben, so funktioniert Leben…


Und wäre es nicht sinnvoll, jetzt der Frage nachzugehen, was zu tun wäre, um Zugang zu dieser exzellenten Intelligenz zu bekommen?
Eine solche Verbindung herzustellen, uns quasi an die Intelligenz der Zellsteuerung „anzudocken“, könnte uns wahrscheinlich einer Lösung näherbringen, zu Entscheidungen von Menschen mehr zutrauen zu haben. Was unsere Zellen vermögen, sollten wir eigentlich auch nach Außen zustande bringen.  
Was gäbe es dann noch für Gründe, das so geniale „Zellkonzept“ nicht bei unseren wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder politischen Problemen ebenfalls einzusetzen?
Was könnte dem (zunächst) entgegenstehen?
Während die Zellen konsequent im „Coop-Modus“ stehen, vermuten wir bei uns selbst diese Konsequenz eher nicht.
Woran könnte das liegen?
Erinnern wir uns kurz: Die Zellen scheinen ohne Verstandesleistungen auszukommen.
Wir akzeptieren sogar die Aussage, dass sie genau deswegen so genial funktionieren.
Da funktioniert etwas Wesentliches von uns, sozusagen unsere Existenzgrundlage, weil der Verstand sich dort nicht einmischen kann.
Und das sollte uns nicht „nachdenklich“ machen.
Sollte es eigentlich, aber das würde bedeuten, von unserem  Verstand zu erwarten, dass er sich selbst infrage stellt …
Das kann man von ihm einfach nicht erwarten.
Dafür wurde er auch überhaupt nicht erschaffen. …
Seine Funktion ist eine völlig andere.
Verstandes-Wissen ist Erfahrungswissen, basierend auf eigenen Erlebnissen und Wertungen in Verbindung mit kollektiven Annahmen (Glaubenssystem) der Menschen in Teilen oder ihrer Gesamtheit. Das ist Wissen aus dem unserer Verstand schöpft.
Immer ist sein „Job“, für den jeweiligen Menschen das jeweils Beste zu „empfehlen“. Nachvollziehbar, dass die unterschiedlichen Wege und Interessen selten synchron mit denen von anderen Menschen verlaufen.

Nennen wir sie vereinfacht, die Gesellschaft der „Ich-Bezogenheit“. (Bitte nicht verwechseln mit „Individualität“, denn das heißt „ungeteilt“, während „Ich-Bezogenheit“ geradezu von der Annahme der totalen „Teilung“ ausgeht).
Und genau diese „Ich-Bezogenheit“ ist es was die Verstandes-Leistung von der Zell-Leistung unterscheidet.
Unser Verstand ist „Ich-bezogen“ ausgelegt, während unsere Zellen „wir-bezogen“ sind.
Könnte man durchaus ableiten, zu sagen, dass wir mittels unseres Verstandes quasi „kooperativ-gehemmt“ sind?
Wäre das ein Hinweis darauf, dass wir das System „Konkurrenz“ so lange Zeit und so nachhaltig akzeptiert haben?
Unser Verstand bildet sozusagen funktional das „Muster“ von Konkurrenz ab, weil dies dem „Ich-Schutz“ entspricht, für den er erschaffen wurde.
Der Verstand signalisiert z.B.

·         Sei vorsichtig – es könnten Gefahren drohen!
·         Entspricht das meinem Interesse?
·         Nützt mir das „Zusammenspiel“ mit einem oder mehreren anderen – und wie lange? …

Ein solches Muster basiert auf entsprechenden Grundannahmen (Glaubenssätzen), die wir von uns und der Welt haben.
Wir erkennen unschwer die Muster von:

·         „Ich bin getrennt von den anderen.“
·         „Das Leben ist ein Rivalisieren um begrenzte Ressourcen“
·         „Ich schließe (nur) Bündnisse, um mich und meine Interessen besser abzusichern“.

Selten haben wir diese Grundannahmen selbst überprüft. Wir haben sie meist von anderen übernommen. Sie sind Teil von Erziehung oder gesellschaftlichen Konventionen (kollektives Bewusstsein).

Wir glauben letztlich, dass:

·         Die Ressourcen, die wir für unser Leben meinen zu benötigen, nur begrenzt zur Verfügung stehen und dass es für Leben oder Überleben notwendig sein, darum zu konkurrieren.

Wird dies noch ergänzt durch die Annahme, dass es so etwas wie „richtig“ oder „falsch“, „gut“ oder „böse“ gäbe, ist es nicht mehr weit, um „Aktionen“ zu „Kämpfen“ mutieren zu lassen. …

Wie gut, dass die Zellen unseres Körpers losgelöst von solchen „Verstandesspielen“ ihre Funktionen verrichten.
Die Herz-Zellen sind deutender als die Leber-Zellen, die Lungen-Zellen haben vor den Fuß-Zellen eindeutig Vorrang. …
Bei solchem Denken kommt einfach kein gutes Gefühl bei uns auf. Wir sind froh, dass unsere Zellen nicht in Konkurrenz zu einander stehen.

Sie haben nur ein Ziel:

·         Den ganzen Körper gleichmäßig und ganzheitlich in bester Verfassung zu halten.

Ihre Intelligenz weiß offensichtlich recht genau, was in welcher Situation, in welchem Alter, unter welchen Bedingungen notwendig ist, um „Erfolg“ zu haben.

Das bringt uns zwangsläufig zu der Frage:

·         Woher beziehen unsere Zellen – ununterbrochen und von Anfang an - diese intelligenten Informationen?

·         Wir wollen das nicht weiter ausführen. Uns reicht die Erkenntnis, dass es so ist und dass es nicht auf unserem Verstand beruht.

Wenn wir das „Zell-Programm“ so faszinierend finden, und darüber nachdenken, es auf den „Körper-Erde“ oder den „Körper-Region“ oder den „Körper-Unternehmen“ … zu übertragen, dann müssen wir bereit sein, zu akzeptieren, dass wir dazu auch „angeschlossen“ sein müssen, an eine entsprechende Intelligenz. …

Ein Leben ohne Verstand? Das kann und wird keiner erwarten. Was eher vorstellbar wäre, dass der Verstand über sich „hinauszuwachsen“ zu beginnt. Dass das geht, zeigt die Geschichte. Die „Fortschritte“ sind besonders bei Themen der Technologie, Kommunikation oder Gesundheit unverkennbar und bewundernswert.
Ist der Verstand erst einmal in „Schwung“ gekommen, ist er bemüht ständig zu „verbessern“. Er folgt der Spur seiner „Linie“. Schwer tut er sich beim Wechseln der „Spur“, so etwas wie „Folgenbeurteilung“ ist nicht sein Ding.

Wir erkennen unschwer, dass der Verstand über kein „Feedback-Programm“ verfügt, was ihm zeigt, dass vielleicht der nächste Schritt voran nur scheinbar ein „Fortschritt“ ist, denn dieser Schritt weiter kann genauso gut auch – ganzheitlich gesehen – ungewollt Probleme produzieren.

Zell-Intelligenz scheint eine „Folgenbeurteilung“ zu kennen. …

Aber der Verstand ist lernfähig. Wir können ihn durchaus trainieren, sein Individual-Handeln mit z.B. ganzheitlicher Verantwortung zu kombinieren. Das ist auf individueller Ebene ebenso möglich, wie kollektiv. In beiden Fällen benötigt der Verstand jedoch entsprechende Vorgaben. Dies ist – bis zu einem bestimmten Punkt - weniger eine Frage des „Könnens“ als vielmehr eine Frage des „Wollens“.

Solange jedoch „Konkurrenz“ zwischen Staaten, Parteien, Regionen, Unternehmen oder einzelnen Menschen besteht, erscheint das nur schwer vorstellbar oder gar machbar.

Erst ein Denken und Handeln in cooperativen Bezügen eröffnet die Perspektive VERANTORTUNG für das GANZE. Solange das „Konkurrenz-Muster“ (und seine Grundannahmen) bestehen bleiben ist es eher unwahrscheinlich, so etwas wie „Zell-Intelligenz“ bei Entscheidungen zu vermuten.

Konkurrenz und Wettbewerb wurde als Glaubensmuster fest in unserem Bewusstsein verankert. Es wurde verbunden mit der Annahme, dass das am besten der Entfaltung des Einzelnen und letztlich – quasi automatisch - dem Ganzen diene.
Inzwischen wird Zweifel laut, ob diese Annahmen wirklich stimmig sind. Es mag sein, dass sie von Nutzen sind, um Aufbauphasen zeitnah und erfolgreich zu absolvieren. Für Konsolidierung und Qualität scheinen sie jedoch immer fraglicher zu werden.

Wir erkennen immer deutlicher, dass Konkurrenz ab einer Entwicklungsstufe beginnt, eher Probleme zu erzeugen, als Probleme zu lösen.

Das Muster „Konkurrenz“ beginnt zu erodieren. Parallel dazu entwickelt sich bei den Menschen die „Prüfung“, ob wirklich die dem Muster zugrunde liegenden Annahmen zutreffend sind. Sie prüfen z.B.:

·         Welche Qualität hat meine Freiheit?
·         Welche Qualität hat meine Nahrung?
·         Welche Qualität hat meine Arbeit?

Es scheint eine Veränderung im Grundbewusstsein der Menschen einzutreten. Während Konkurrenz für die Lösung von „Quantitäten“ stimmig schien, wird Konkurrenz in Verbindung mit „Qualitäten“ eher hinderlich eingestuft.

Und das Besondere daran erscheint, dass immer mehr Menschen davon sprechen, dass sie das so „empfinden“. Menschen beginnen „intuitiv“ wahrzunehmen, was für sie stimmig oder weniger stimmig ist. Sie können das sogar oft nicht erklären. Sie sagen einfach: „Ich weiß es - ich bin mir sicher“. Das ist selbst dann der Fall, wenn Politik und Wissenschaft das (noch) anders sehen.

Nennen wir es Intuition, Wahrnehmung oder Bewusstsein. Es kommt nicht darauf, was es ist, wie es heißt oder woher es kommt. Es ist einfach da und die Menschen sind davon überzeugt. …

Wir erkennen unschwer, dass das nicht nur etwas mit dem Verstand zu tun hat. Es scheint über den Verstand hinauszugehen.

Ein Zugang zu einem erweiterten Informationsfeld scheint sich aufzutun und unsere Gefühle beginnen mehr und mehr eine Rolle bei der Steuerung unseres Lebens zu spielen.

Wir beginnen, sozusagen über den „Verstand“ hinauszugehen. Unangemessen wäre es, ihn jetzt abzulehnen oder zu kritisieren. Es geht vielmehr darum, ihn zu integrieren und eine neue „Rollenverteilung“ zu vereinbaren.
Wir beginnen uns dem zu nähern, was dem „Zell-Bewusstsein“ entspricht. Die Zelle weiß eben, was zu tun ist und wie sich ihr Tun auf das Ganze auswirkt. Jede Zelle versteht sich als „dienendes Glied“ zum Gesamtwohl.

Genau das ist ihr „Cooperations-Motiv“ und genau das befähig sie dazu, zu erkennen, dass es kein „besser“ oder „schlechter“ gibt. Das lässt sie erkennen, dass sie als „Lungen-Zelle“ nicht wertvoller ist als die „Hand-Zelle“. Sie hat ein Bewusstsein von Ganzheit und ist sich dieser Funktion immer bewusst.

Cooperation hat etwas mit Ganzheitlichkeit zu tun, auch wenn dies (noch) ebenenbezogen ist. Die Fragestellung beginnt sich zu wandeln:

Während die „Konkurrenz-Frage“ lautet:

·         Was nützt mir am meisten

Lautet die Cooperations-Frage:

·         Was nützt meiner Cooperation (Planet-Region-Unternehmen-Familie)

Es wäre vermessen von einem Konkurrenz-Zeitalter in ein Cooperations-Zeitalter „umzuschalten“. Wir müssen auch nicht in Alternativen denken und handeln. Optionen zu schaffen, könnte angemessener sein, damit nicht etwas aus Anpassung, sondern aus Einsicht und bewusste Wahl geschieht.

Und unser Körper und dessen Zellen sind ein Hilfsmittel, um uns immer wieder daran zu erinnern, wo die „Reise“ hingehen sollte …

Das ist der Grund, warum es durchaus Sinn macht, unseren Körper als „Planet“, „Region“, „Unternehmen“ oder „Familie“ zu sehen. Die „Mitwirkenden“ dabei die Zellen, jeder Einzelne eine „Zell-Gruppe“ (Lunge, Herz, Hals …) oder – in Großstrukturen (Planet, Region, Unternehmen) - eben die Zelle x oder y.

Auch wenn der Vergleich nicht immer stimmen mag, ist es nützlich, sich - unseren Planeten der unsere Lebensgrundlage ist, die Region in der wir leben oder das Unternehmen in dem wir arbeiten – als „Körper“ vorzustellen …


So zu denken, eröffnet uns am ehesten die Tür in Richtung COOPERATION weiter zu öffnen und uns auf die veränderten „Funktions-Abläufe“ interessiert einzulassen …

  *Alles kooperiert – universal - genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   *Dialoge zum Kooperativen W...