Was ist Kooperativer Wandel

Hinweis: Unsere Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer neuen Kooperations-Gesellschaft. In Fragen Kooperations- und Genossenschafts-Praxis arbeiten wir mit dem SFCI SmartCoop Forschungsinstitut des Bundesverbandes MMW e.V. zusammen. Redaktion/Koordination: Dr. Adoj Allisei, Gerd K. Schaumann

4.17.2013

Mit QuantenManagement zum zukunftsfähigen Unternehmen


Frage (Teil A)

(Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens, 38)

Als Unternehmer, der sich in seiner – knappen – Zeit mit Fragen von persönlichen und gesellschaftlichen Veränderungen befasst, bin ich nachdenklich geworden, ob unser Personal „fit“ genug ist, um unsere unternehmerische Zukunft optimal mitgestalten zu können?

Antwort

Sie sprechen etwas aus, was viele Unternehmer in ihrem tiefsten Inneren ahnen, was sie sich aber kaum trauen offen an- oder gar auszusprechen. Sie wissen – aus zahlreichen Gesprächen - wie es um die Fähigkeit Ihrer Mitarbeiter steht, ihr eigenes Leben erfolgreich und erfüllend zu gestalten. Und sie wissen recht genau, wie sie ihr eigenes Leben diesbezüglich beurteilen. Nicht was sie nach außen – den Konventionen folgend – so überzeugend kundgeben (müssen), sondern was sie in ihrem Leben tatsächlich erleben.

So, wie Sie, trifft man inzwischen viele Menschen in Verantwortungspositionen in Kursen und Gruppen, wo man sie eigentlich nicht vermutet: Dort, wo es darum geht, so etwas wie dem Sinn oder Zweck des Lebens nachzuspüren. Sie geben sich nicht gern zu erkennen, aber es sind – zum Teil „Lenker“ oder „Führungspersonen“ aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.

Sie alle haben sich eine relativ schwere Last aufgebürdet, indem sie einst so etwas sagten wie: „Ich bin bereit, für viele Menschen Verantwortung zu übernehmen. Bin bereit, diese zu organisieren und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie gebraucht werden“.

Die einen sagten dies als Manager oder Unternehmer, die anderen als Politiker, als Leitungen von Kirchen oder Verbänden und Vereinen. Auch die Bereitschaft, eine Familie zu gründen, könnte man durchaus als „Bereitschaft zur Führung“ einstufen.

Kurzum, sie übernahmen eine Führungsrolle. Und eine Führungsrolle impliziert, dass es so etwas gibt, wie Führungsziele, Strukturen und Führung von Menschen, die Vertrauen in Führung besitzen, etwas andere tun lassen, wozu sie sich selbst nicht ermutigt fanden.

Die „Vorbereitungsphasen“ auf diese Führungsrollen waren unterschiedlich lange, unterschiedlich intensiv. Es waren Phasen, vollgestopft mit lernen, Anhäufung von Wissen und ständig auf der Suche nach der „Neuesten Methode“. Manche – die Geld und Zeit dafür hatten – konnten sich sogar einen persönlichen Coach leisten.
Und nach jeder Qualifizierung meinten sie, jetzt die „richtige“ Antwort zu kennen, jetzt zu wissen, wie man ultimativ sein eigenes Leben und andere Menschen erfolgreich im Unternehmen führt.

Kurzfristig ging das durchaus gut, aber nur kurzfristig, wie z.B. das „Positiv-Denken“ zeigt. Die „Halb-Wert-Zeit“ reichte meist nicht länger als 48 Std., maximal eine Woche.

Natürlich war dann der Coach schuld, das Umfeld, die Politik oder – in der Familie - die Schule oder der Kindergarten.

Okay – also das nächste Mal wähle ich besser aus, so lautete bisher stets die beruhigende Einschätzung, von der der Betreffende ahnte, dass es eher eine Ausrede war …

Der einfache und recht banale „Erfolgs-Test“ solcher Seminare oder Coachings schien schon schiefzuschlagen: Die engste Umgebung reagierte zwar nach dieser Teilnahme zunächst beeindruckt, aber dann doch irritiert und fragte sich selbst: „Warum ist er oder sie schon wieder genauso wie vorher?“

Und die Führungskraft merkte das selbst. Im Seminar, im Coaching klang alles doch ganz plausibel. Warum will es einfach bei mir nicht funktionieren?  Und Gedanken wie: „Selbst schuld, ich habe es nicht richtig begriffen“ – oder so ähnlich ließen die „Führungskraft wieder zur Tagesordnung übergehen.

Dann begann es bei einigen zu dämmern und sie begannen Fragen zu sich selbst zu stellen. Darunter auch eine der bedeutendsten, der wirksamsten Fragen: Wieso habe ich so oft solche Gedanken, die meine Laune vermiesen, mir meine Leistungsfreude vermiesen, mich in einen Zustand versetzten, in dem ich weiß, dass ich unter meinen „Top-Ressourcen“ bleibe?

Sie versuchten also fortan, so etwas wie „Gedanken zu kontrollieren“. Dazu ließen sie sich Tipps geben, „googelten“ vielleicht entsprechende Artikel, begannen alles Mögliche, um dahinter zu kommen, ob es irgendwo so etwas wie eine „Gebrauchsanweisung für unser Gehirn“ gibt.

Natürlich wurden sie fündig. Jede Menge wichtige Menschen versprachen ihnen die Lösung. Ein bisschen Zeit, ein bisschen Geld, und das leidige Problem wäre zu lösen, wie es die Anbieter halt versprachen.

Wäre doch eigentlich toll, den „Regler für das Gehirn“ zu kennen. Sie wussten, sie ahnten, dass das nicht nur die Lösung für viele ihrer eigenen Themen war, sondern dass das auch die ultimative Führungskonzeption für ihre Geführten sein könnte.

Die Suche brachte zumindest eines, eine wichtige Einsicht: Wenn das bei ihnen selbst schon ein Problem war mit diesen hinderlichen Gedanken, wie wirke so etwas sich erst bei ihren Mitarbeitern, oder gar bei ihren Kindern, natürlich auch den eigenen Lebenspartnern aus.

Natürlich wird Ihnen als Unternehmer spätestens jetzt bewusst, was es heißen kann, besser heißen muss, was diese hinderlichen Gedanken in den vielen Köpfe in ihrem Unternehmen täglich verursachen – so oder so. Und das gegen Bezahlung – für so oder so.

Natürlich können Sie die fachlichen Leistungen messen. Nach fachlichen Gesichtspunkten werden auch die meisten Stellenbesetzungen letztlich entschieden. Das gibt uns die Fiktion, zukunftsfähig gerüstet zu sein.

Aber das ist „Oberfläche“. Der Mitarbeiter aber ist Mensch und der ist mehr als seine (vergängliche) Fachqualifikation.

Zukunft heißt in den nächsten Jahren massive Veränderungen erfahren und damit umgehen zu können, heißt vor allem auch immer bessere Kommunikationsleistungen zu erbringen. Um dies – auf möglichst hohem Level – erbringen zu können, werden Investitionen in die „Lebensführung“ der Menschen unausbleiblich sein.

Einige Beispiele:

·         Ihre Mitarbeiter haben gerade gehört, dass ein neuer, gefährlicher Virus grassiert
·         Die Nachrichten berichten über gravierende Störungen des Finanzsektors
·         Schlechte Nachrichten zur Lage der Umwelt
·         Die Strompreise steigen unaufhaltsam

Sie wissen, unsere Nachrichtensendungen werden gern gesehen, so etwas wie „Bild-Zeitung“ gern gelesen. Gemeinsam ist ihnen, dass Menschen so etwas wie „Dramen“ mögen, leider aber zu oft nur die schlechten erfahren und weiter im Kopf damit „spielen“...

Und was glauben Sie, passiert am nächsten Tag in Ihrem Unternehmen, in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter?

Gut für den Mitarbeiter, dass Gedanken nicht sichtbar oder hörbar sind. Nicht so gut für die Führung, die natürlich glaubt, dass der Mitarbeiter voller Konzentration für das Unternehmen tätig ist. Eigentlich verständlich, das zu glauben, denn dieser gute Glauben ist irgendwie Maßstab der Bezahlung. Und was glauben Sie?

Ahnen Sie jetzt, warum es Unternehmen so schwer haben könnten, Zeiten erforderlicher Konsolidierung rasch zu bewältigen oder gar eine notwendige Sanierung in der erwünschten Form mit Erfolg durchzustehen.

Prüfen Sie es selbst bei sich, wie Sie auf bestimmte Informationen aus Ihrem Umfeld reagieren und was danach in der Zeit - meist bis zum nächsten Drama -  passiert …

Also „Gegensteuern“? Sie beginnen also ab jetzt vielleicht tagtäglich in Ihrem Unternehmen eine „Positiv-Story“ nach der nächsten zu verbreiten. Was glauben Sie, wie lange es braucht, bis man ihnen das nicht mehr abnimmt, bis das beginnt, sich ins Gegenteil zu verkehren.

Dann haben Sie ein weiteres Problem und das heißt Vertrauensverlust und der ist meist gepaart mit Angst und Sorge. Und - energetisch ausgedrückt – sind Gedanken, die auf Angst und Sorge fußen gehören, so ziemlich  das Destruktivste, was sich ein Mensch antun kann – hoch wirksam und meist mit gesundheitlichen Spätfolgen verbunden.

Warum?

Weil  solche destruktiven Gedanken mit starken Emotionen beladen sind und Emotionen – haben anders als die Kraft der Gedanken – eine wesentlich größere Fähigkeit im Konzept der „Gestaltung von Realität“.

Und um „Gestaltung von Realität“, um die Fähigkeit, die Unternehmensentwicklung aus der Kraft des eigenen TEAMS heraus, recht gut . losgelöst von äußeren Einflüssen - zu gestalten und am Laufen zu halten, darum geht es, wenn wir über so etwas wie „Zukunftsfähigkeit“ von Unternehmen sprechen.

Welcher Fähigkeit bedarf es also für Unternehmen wirklich? Doch solcher Fähigkeit, die – im Interesse des Unternehmens - neue Potenziale von Lebensenergie freisetzt. Das bringt Vorteile, weil zu vermuten ist, dass andere Unternehmen diese Potenziale bisher nicht erkannt und genutzt haben. Nennen wir sie vereinfach die „Stillen Power-Reserven“. Und diese Reserven sind nicht nur latent vorhanden, es kostet auch wenig, sie zu heben. Neben den Fachqualifikationen treten sicherlich in Zukunft – mindestens gleichwertig – so etwas wie Lebensqualifikationen hinzu.

Die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik – über Jahrzehnte sträflich ignoriert – finden derzeit zwar zögerlich, aber sie finden ihren Weg in die Bildungssysteme und die Unternehmen.

Sie belegen deutlich, wie der „Versuchsleiter“ stets lebendiger Teil des Versuchsergebnisses ist. Nichts begegnet sich neutral, alles beeinflusst sich wechselseitig, alles ist irgendwie Energie in Bewegung.

Was ist die „Energie-Bilanz“ der Mitarbeiter Ihres Unternehmens? Und wie viel „Reserven“ liegen wohl in Ihrem Unternehmen brach?

Jetzt könnten Sie fragen: „ Und wenn ich die Gedanken meiner Mitarbeiter kräftig – und sogar nachhaltig - in Richtung „positiv“ lenken könnte, wäre dann das Problem gelöst. Unsere Antwort sollte Sie nicht ent-täuschen, Sie lautet ernüchternd: Ein wenig, aber nicht ausreichend für das, was wir unter „zukunftsfähig“ verstehen würden. Ein guter und wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber nur ein kleiner – da ist wesentlich mehr  machbar …

Sagen Sie uns genauer, wo Sie wirklich hinwollen? Das Unternehmen? Nein – das sieht nur so aus. Zunächst müssen Sie das ganz für sich selbst entscheiden, denn das Unternehmen ist letztlich IHR Projekt.

Wie wir von hieraus zur Zukunftsfähigkeit kommen, erörtern wir gern, wenn uns Ihre Antwort dazu vorliegt.

Lassen Sie sich bitte nicht täuschen davon, dass Sie meinen es würde nicht um Sie gehen, sondern um das Unternehmen. Das ist gängige Annahme vieler Coachs und Seminaranbieter. Vielleicht sogar einer der Gründe, warum die Ergebnisse für die teilnehmenden Führungskräfte so kraftlos und dann auch folgenlos blieben, zumindest auf Dauer gesehen.  



Danke für Ihre Frage, die gerade jetzt in einer Zeit erheblicher Veränderungen für viele nachdenkliche Unternehmer – bezüglich der Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen - von sehr großer Bedeutung sein wird.    

3.04.2013

Jeder Mensch ein potenzieller (Mit-) Unternehmer?



Frage

In der Neuen Energie wird davon gesprochen, dass der Mensch erkennt, dass er sein Leben selbst erschafft und damit für das, was geschieht, auch die Verantwortung hat. Wie lässt sich das übertragen auf einen Beruf, in dem man meist nur das tut, was andere vorgeben?

Antwort

Im tiefsten Inneren wissen die Menschen, dass sich nur wenig Zufriedenheit einstellt, für jemanden anderen etwas zu tun. Schau Dir an, wie viel Energie dafür aufgewandt werden muss, um mittels so etwas wie MOTIVATION, künstlich Zufriedenheit zu erzeugen. Und weil diese künstliche Zufriedenheit nie lange vorhält, bedarf es ständig der Zufuhr neuer Motivation.

Würden Unternehmen so etwas wie einen Selbst-Test bei ihren Beschäftigten machen („Ich könnte mir wirklich keinen anderen Job vorstellen“), würden sie leicht erkennen, dass ihre Mitarbeiter eigentlich nur auf „Sparflamme“ arbeiten. Viel lieber würden die meisten etwas anderes in dieser Zeit tun.

Die Menschen erbringen eigentlich eine große Bereitschaft zur Anpassung. Und das hat auf Dauer Folgen, besonders für die Gesundheit.

Sie argumentieren: Aber womit sollte ich sonst mein Geld verdienen, ich brauche diesen Job, muss meine Familie ernähren, muss meine Miete oder mein Haus bezahlen.

Eigentlich scheint es Sorge oder Angst zu sein, das sie in der Begrenzung und Routine ihrer „Fremdarbeit“ festhält. Es ist nicht „ihr Ding“, was sie Tag für Tag verrichten. Es ist das Ding derer, die sich Unternehmer nennen, denn es war deren Idee, dieses Unternehmen entstehen zu lassen.

Vergleiche den Gemüts- und Krankenstand von einem Unternehmer mit dem eines Mitarbeiters und erkenne den recht großen Unterschied. Es ist nicht die Belastung der Arbeit, denn Unternehmer arbeiten oft 12 und mehr Stunden pro Tag und viele sogar am Wochenende. Und dabei sind sie erfüllt und gesundheitlich fit.

In Unternehmen wird so oft von Selbstverantwortung und Selbstentfaltung gesprochen. Nur wird das wirklich auch so gemeint? Wenn ja, würde das gravierende Folgen für das gesamte Unternehmen haben: Denn dem SELBST entspricht nicht der begrenzte, angepasste Mensch. SELBST ist weitaus mehr, z.B. all das, was die gesammelten Erfahrungen aller gelebten Leben ausmacht. Mensch ist mehr, wesentlich mehr, als das er sich (reduziert) definiert.
In der Neuen Energie geht es nicht mehr um Begrenzung, geht es vielmehr um die Entfaltung von Potenzialen, die in jedem Menschen angelegt sind. Er erkennt sie, wenn sich so etwas ereignet, wie „Leidenschaft zu haben für …“

Leidenschaft in einem fremden Unternehmen haben zu können, setzt einen gezielten Auswahlprozess voraus. Vermittlung durch so etwas wie eine „Arbeits-Agentur“? Das wäre eher wie Lotto-Spielen, käme einem „Glücks-Spiel“ nahe.

Natürlich kann man das „Anpassungs-Spiel“ spielen. Daran gibt es nichts zu bewerten. Aber dann sollte man erkennen, dass man auch dies gewählt hat – auch wenn man das nicht so gern hört.

Das Spiel des Lebens ist recht einfach: Triff Deine Entscheidung, wähle!. Wenn Du das nicht tust, tun das andere für dich. Es ist dann – ganz einfach – wiederum Deine Wahl, das Spiel zu spielen, das andere für sich (und damit zugleich für Dich) gewählt haben.

Jeder also ein Unternehmer? Wie sollte das gehen?

Wir unterschätzen keineswegs die Programmierung des Massenbewusstseins, in der fest definiert zu sein scheint, wie „Arbeit“ zu verrichten sei. Wir hören es täglich in Nachrichten, wenn Politiker so stolz berichten, dass es gelungen sein, weitere x-tausend von Menschen „in Arbeit und Brot“ gebracht zu haben.

Der Kernsatz solcher Sendungen: „Arbeite für andere – sei dankbar dafür und fühle dich wohl dabei!“

Und Sie wissen genau, dass das so nicht stimmt.

In der Neuen Energie funktioniert diese Anpassung immer weniger. Je mehr Menschen erkennen, dass sie die wahren Gestalter ihrer Lebensverhältnisse sein können und wirklich sind, umso weniger sind sie bereit, sich in so etwas wie moderne „Massen-Arbeits-Haltungen“ einzwängen zu lassen.

FÜR jemanden zu arbeiten ist etwas völlig anderes als MIT jemanden zu arbeiten. Schon in Begriffen wie „Arbeitgeber“ / „Arbeitnehmer“ ist das Prinzip des Gegeneinanders (oder der Dualität) implantiert.

In Begriffen wie Unternehmer /  MitUnternehmer beginnt diese Dualität zu verwischen. Gegeneinander (Dualität) verändert sich in Richtung Kooperation.

In der Neuen Energie geht es um KOOPERATION, um das gewählte Miteinander. Eine solche – selbstgewählte – Struktur verfügt über ungleich mehr „Gestaltungs-Energie“ als die Alte Energie der Dualität.

Kommen wir den Zeiten des UNTERNEHMERTUMS zwangsläufig immer näher? JA – Alles nur eine Frage der Zeit, das Bewusstsein beginnt sich bereits zu wandeln.

Das Wirtschaftssystem wird immer mehr – nach innen und außen – geprägt von Standards des MITEINANDERS.

Wir sprechen gern von einem kommenden Zeitalter der KOOPERATION, der Kooperation von - etwas Sinnvolles - unternehmenden Menschen.

Jeder ein Unternehmer?

Was wäre daran ungewöhnlich, denn schließlich ist bereits jeder – ob er oder sie dies wahrhaben will oder nicht – ein Unternehmer seines eigenen LEBENS.

Und „etwas sinnvolles zu tun“ gehört irgendwie zum Leben dazu …      

  


Danke für Deine Frage, die gerade jetzt in der Parallelität der Neuen und Alten Energien für viele Berufstätige von sehr großer Bedeutung sein wird.    

2.03.2013

NEUE ENERGIEN - Folgerungen für Unternehmensgründungen ...


Frage

 

Ich möchte mich selbständig machen, ein Unternehmen gründen. Gibt es da Unterschiede zwischen der dualen und der Neuen Energie?

 

Antwort

 

Eindeutig Ja – es gibt Unterschiede und diese sind erheblich.

 

Wer in der Alten Energie (die Energie der Dualität, hier verkürzt „AE“ genannt), in der sich die allergrößte Mehrheit der Menschen befindet, ein Unternehmen gründen will, macht zunächst einen PLAN. Dieser ist entweder recht grob oder schon richtig durchstrukturiert, sozusagen das, was man als „Business-Plan“ ansieht.

 

Natürlich haben Gründer in der AE eine Geschäftsidee, die meist darauf aufbaut, was man als Kompetenz bezeichnet, natürlich berufs- oder verwertungsbezogen. Gleich nach der Kompetenz kommt der Markt, die Wettbewerbssituation des Produktes oder der Leistung. Auch strukturierte und von Geldgebern nachvollziehbare Finanzierungsüberlegungen spielen eine wichtige Rolle. Wer die sogenannten Engpässe überzeugend lösungsorientiert präsentieren kann, wird früher oder später an den Start gehen können, er / sie wird das Gründungsvorhaben realisieren.

 

 

Und was kann an solch vernünftigen Vorgehen auszusetzen sein?

 

Natürlich nichts, sofern Du auf der Ebene der AE bleibst, sozusagen den mühevolleren, härteren Weg wählst, den Weg, den die Menschen bisher gewählt haben, wählen mussten, weil die NEUE ENERGIE (NE) bisher nicht zur Verfügung stand.

 

Das ist jetzt anders, sofern Du das wählst und das Bestehende loslässt.

Das Bestehende, das was Du und andere bisher gewohnt waren zu tun, hieß strukturiert vorzugehen, planerisch und Schritt für Schritt. Genauso, wie eben Businesspläne aufgebaut sind.

 

Dabei stand der Verstand absolut im Mittelpunkt. Das ist verständlich, denn der Verstand ist hervorragend und geübt, wenn es um so etwas wie planen, strukturieren, analysieren und urteilen geht. Und genau diese Fähigkeiten benötigt man, wenn ein Businessplan erstellt werden muss, ein Bankgespräch erfolgreich verlaufen soll oder wenn geeignete erste Mitarbeiter gefunden und eingestellt werden müssen.

 

Du fragst, was daran auszusetzen wäre? Eigentlich nichts, sofern Du eine Gründung auf die AE beziehst. Fast alles, sofern es Dein Anspruch wäre, den leichten und viel erfolgversprechenderen Weg der NE zu wählen.

 

 

Also keinen Businessplan, vielleicht auch kein Konzept oder sogar ohne Idee bei der Gründung?

 

Wir haben Verständnis dafür, wenn Du da Zweifel bekommst und deshalb etwas ironisch formulierst.

 

Wenn wir den Verstand thematisiert haben, dann sollte das keine Kritik sein, wir wollten lediglich darauf hinweisen, ihn nicht dafür einzusetzen, wofür er nicht geübt und geeignet ist. Der Verstand kann z.B. eine Entwicklungslinie nicht überschauen oder wissen, was für Dich wirklich die wertvollere Geschäftsidee ist.

 

Und ein Unternehmen in der NE zu gründen, das kennt er einfach noch nicht, denn ihm ist die Funktionsweise der NE noch total unbekannt.

 

Nehmen wir die Antwort vorweg: Natürlich solltest Du einen Businessplan haben, sogar einen „Super-Businessplan“, denn Du musst ja Mensch, die in der AE wirken, überzeugen!

 

Nur bevor es zu diesem Businessplan kommt, gibt es etwas, was in der NE unverzichtbar ist:

 

Du musst Deine Leidenschaften kennen, denn darauf bauen Deine Potenziale auf, die mittels Deiner Unternehmensgründung in Erscheinung treten sollen – oder besser: wollen.

 

Das sind jedoch nicht die relativ begrenzten Wünsche des „kleinen ich“, sondern ist der Ausdruck deines „großen ICH“, das Verlangen dessen, was Du vielleicht als „Seele“ bezeichnen würdest, Dein SELBST, Dein wahres SELBST, das was Du wirklich bist. Und Du weißt es in Deinem tiefen Inneren, dass Du weit mehr bist, wie das, was hier auf dem Planeten Erde bisher als Mensch – nur als „kleines ich“ - in Erscheinung getreten ist.

 

Die optimale Gründung in der NE ist: Erkenne, fühle zunächst Deine Leidenschaften!

 

Leidenschaften sollten nicht mit begrenzten Wünschen verwechselt werden. Leidenschaften sind nicht wie Wünsche kurzlebig, Leidenschaften sind dauerhaft! Leidenschaften haben einen starken und anhaltenden Energielevel, während die Energie eines Wunsches nach der Erfüllung dramatisch schnell an Kraft verliert.

 

Prüfe deshalb:

 

Hast Du vielleicht eine technische, künstlerische, musische, kommunikative, heilende – oder andere - Leidenschaft? Du wirst es wissen, wenn Du Dir diese Frage stellst und sozusagen in Dich hineinhorchst. Oder Du kennst Sie bereits, aber denkst, dass man damit kein Unternehmen betreiben könne, weil so etwas nicht „zu verkaufen wäre“.

 

Wenn Du die Unternehmensgründung in der NE suchst, solltest Du keine Geschäftsidee umsetzen wollen, die nicht Deiner Leidenschaft entspricht.

Die Entscheidung liegt aber immer bei Dir, denn es ist Dein Unternehmen.

 

Auch wenn Du Dich für die AE entscheidest, ist daran nichts auszusetzen, aber es ist dann der Weg des ständigen Wechsels von  „Hoch nach Tief“,  der Weg der immerwährenden Kontraste. Denn die AE heißt nicht von ungefähr „Dualität“, sie heißt so, weil sie das (unaufhebbare) Prinzip beinhaltet, einen ständigen Wechsel zwischen zwei konträren Polen zu haben, genannt Kontraste. Dualität ist sozusagen das „Spielfeld“ der immerwährenden Gegensätze.

 

Im Gegensatz zur Energie der AE, die Polaritäten als Funktionsprinzip beinhaltet, ist das „Funktionsprinzip“ der NE die „Ausdehnung“. Und diese Ausdehnung ist der Ausdruck Deines wahren SELBST, nicht Deines „kleinen ich“, sondern des „großen ICH“.

 

Eine Unternehmens-Gründung in der NE beginnt deshalb stets mit dem Erkennen der Leidenschaften durch seinen Gründer oder seine Gründerin. Sie beinhaltet außerdem die Übernahme der totalen Selbstverantwortung für die Entfaltung des Unternehmens. Unternehmensgründung in der NE basiert vor allem darauf, Vertrauen in Dein wahres SELBST zu haben.

 

ICH SELBST – ist der eigentliche Unternehmensgründer in der NE. Und er nutzt auch die Werkzeugkiste dieses „ICH SELBST“. Er „reitet“ sozusagen mittels des Unternehmens „auf seinen Leidenschaften“, gibt seinem SELBST die gewünschte Ausdehnung, die dann sich Ausdruck verschafft.

 

Diese Leidenschaft fließt sozusagen als NE in das, was Du Deinen Businessplan nennst. Das ist zwar immer noch das gleiche Papier, aber zwischen den Zeilen steht eine andere Energie, stehen die Energien Deiner Leidenschaft, steht Dein neues Bewusstsein als Unternehmer.

 

Und diese neuen Energien werden den Leser des Businessplanes – unbewusst – erreichen, da kannst Du dir sehr sicher sein.

Du wirst sehen, ein solcher Businessplan wird ganz anders gesehen und gelesen als der Businessplan der AE.

 

Fazit:

 

Gründungserfolg in der NE ist Erfolg durch Leidenschaft.

 

Gründungserfolg in der AE ist immer (vorübergehender) Erfolg durch intensive, oftmals sogar harte Arbeit.

 

Ein NE-Unternehmer ist außerdem stets erfüllt bei seinem Tun, ausgeglichen und voller Tatendrang. Auch er handelt natürlich – denn er wird sich ausdrücken wollen (und noch müssen) -, aber dieses Handeln ist nunmehr inspiriertes Handeln und das ist Handeln in Freude.

 

Ein NE-Gründer ist sich auch bewusst, dass das Universum ein Universum der Fülle an Energie ist, die ebenfalls durch ihn bewegt wird und in Erscheinung tritt.

 

 

Kann ich ein NE-Unternehmen wirklich in der AE betreiben?

 

Du kannst. Versuche es aber nicht mit einer „Ver-Mischung“ von AE und NE, denn die NE lässt sich nicht „mischen“, sie ist „rein“ und bleibt „rein“, denn sie ist die Energie des Ursprungsfeldes.     

 

Du musst authentisch, sozusagen neuenergetisch bleiben.

 

Und das heißt: Stets zu handeln in dem Bewusstsein:

 

„Als der, der Du wirklich bist“. Zu handeln als „großes ICH“.

 

Aber erkenne auch den oder die anderen, mit denen Du Geschäfte machst als den/die an, das sie wirklich ist bzw. sind. Denn auch Deine Geschäftspartner sind eigentlich wesentlich mehr als das „kleine ich“. Erkenne dass sie sich eigentlich nur „tarnen“, sozusagen sich nicht erinnern, und beharrlich vergessen, WER sie eigentlich sind.

 

Sie werden es merken, dass bei Dir irgendetwas anders ist als bei Ihnen und Geschäftspartnern die noch in der AE „spielen“. Und sie werden Dich insgeheim bewundern...

 

Aber:

 

Höre auf, sie „missionieren“ zu wollen. Es reicht völlig aus, wenn Deine NE von Dir ihnen zur Verfügung gestellt wird. Und das wird sie, durch jedes Wort und jeden Gedanken, den ihr miteinander austauscht.

 

 

Und wie ist das mit meinen Mitarbeitern?

 

Hierzu werden wir in Kürze gezielt Antwort im Rahmen einiger uns diesbezüglich vorliegender Anfragen geben.

 

Deshalb an dieser Stelle nur so viel, was Dich jedoch vielleicht nicht befriedigen wird:

 

Die beste Lösung wäre, Du hättest keine Menschen, die du für Dich arbeiten lässt.

 

Das Konzept der NE heißt miteinander zu arbeiten. Nicht für Irgendjemanden zu arbeiten, weil dessen Leidenschaften wahrscheinlich nicht deckungsgleich mit Deinen Leidenschaften sein werden.

 

Er oder sie arbeitet sozusagen im Rahmen der Leidenschaften eines Anderen – den Leidenschaften von Dir!

 

Du wirst mit Mitarbeitern mehr zufrieden sein, je mehr Du darauf achtest, dass sie nicht nur einen x-beliebigen Job suchen, sondern Erfüllung. Und das geht nur, je mehr eure Leidenschaften sich decken.

 

Arbeite deshalb besser mit jemandem zusammen. Reduziere Deine Mitarbeiter nicht auf „Leistungsgeber gegen Entgelt“.

 

Um das zumindest annähernd hinzubekommen, kannst Du den Auswahlprozess eigentlich nicht delegieren.

 

Du wirst nur erfahren, wie sehr eure Leidenschaften sich „begegnen“, wenn Du Dich entsprechend mit ihnen beschäftigst. Ausscheiden dürfte deshalb so ein Weg, wie „Vermittlung“ durch einen Berater oder eine staatliche Einrichtung. Von dort kann allenfalls nur so etwas wie „erste Vorschläge“, auch wenn Du entsprechende Vorgaben gemacht hast.

 

Allgemein gilt:

 

Je mehr sich Eure Leidenschaften decken, umso mehr werden Energie-Synergien geschaffen, umso erfolgsbezogener und erfüllter wird eure Zusammenarbeit sein.

 

Sieh jede Zusammenarbeit mit einer Person in Deinem Unternehmen als eine

 

„WIN-WIN-Situation“ für beide Seiten

 

an. Dann wirst Du - zumindest annährend – meist richtig entscheiden...   

 

 

Danke für Deine Frage, die gerade jetzt in der Parallelität der Energien für viele Menschen von sehr großer Bedeutung sein wird.    

1.28.2013

Schule - Bildung und die Chancen der NEUEN ENERGIE

(Obgleich das  Thema zunächst nicht auf das Thema WIRTSCHAFT hinzudeuten scheint, haben wir es veröffentlicht. Denn die dynamisch wachsenden Anforderungen in der Wirtschaft scheinen immer weniger von den Schulen erfüllbar zu sein, die NEUES LERNEN ignorieren. Die Möglichkeiten, die  die NEUEN ENERGIE beinhaltet, könnten zugleich für die Wirtschaft immer interessanter werden)
 

Frage

 

Wie vereinbart sich LERNEN in der NEUEN ENERGIE mit dem bisherigen Formen des Lernens in der Schule?

 

Antwort

 

Unsere Antwort könnte kurz ausfallen: Eigentlich lässt sie sich überhaupt nicht vereinbaren, weil NEUE ENERGIE  (NE) nichts mit der bisher genutzten Energie, der Energie der Dualität gemein hat, keine Kompromisse eingeht, auch nicht im Geringsten vermischbar ist.

 

Du meist aber wahrscheinlich, wie Din Kind oder wie Du lernen kann, wenn sie verhält, wenn man sich in Strukturen verhält, die nach den Mustern der dualen oder alten Energien (DE) funktionieren? 

 

Erkenne bitte zunächst, dass die Nutzung der NE bewusst gewählt sein muss. Es steht jedem frei, sich weiterhin in der Energie aufzuhalten, die er kennt und die er noch irgendwie mag, obgleich er oder sie oft genug darunter leiden. Daran ist überhaupt nichts auszusetzen.

 

Wenn Du z.B. ein Elternteil bist, das die Entscheidung getroffen hat, mit der NEUEN ENERGIE zu arbeiten, musst Du respektieren, wenn Dein Kind das nicht tut. Erkenne auch, dass es nicht Deine Aufgabe ist, Dein Kind zu „missionieren“ und es in die NE hineinzudrängen. So funktioniert das nicht.

 

Die NE ist etwas, was jeder Mensch bewusst selbst wählen muss. Wenn Du es jedoch für Dich entschieden hast, in der NE zu leben, wird das Deine gesamte Energie verändern. Das wird Deinem Kind nicht verborgen bleiben. Es wird nachfragen und Du wirst es ihm erklären, warum dies für Dich wichtig war zu tun. Mehr solltest Du und brauchst Du nicht zu tun.

Bleibe aber stets sozusagen neuenrgetisch authentisch und achte genau darauf um Dich herum was passiert, besonders in Bezug auf Dein Kind. Gehe aber auch Deinen Weg Konsequent weiter und respektiere dabei zugleich den Weg der anderen.

In der NE gibt es einen wichtigen Grundsatz: Dränge keinem Menschen, auch nicht Deinem Kind, Deine Ansichten auf. Diese Erfahrungen muss jeder selbst machen, und wird dies tun, wenn für ihn der richtige Moment gekommen ist.

 

Nehmen wir an, Dein Kind möchte in eine Schule, in der – wie vermutlich noch in fast allen Schulen überhaupt – Lernen nach altenergetischen Mustern erfolgt. Dann respektiere das und lass es seine Erfahrungen machen, wie auch Du Deine Erfahrungen gemacht hast. Es wird ihm genauso wenig schaden oder nützen, wie es das bei Dir tat. Schließlich waren Deine „Lernanstalten“ vermutlich noch „verschlossener“ als dies die heutigen für Kinder sind.

 

Dein Kind wird irgendwann aus der Schule kommen und Dich fragen wie Du z.B. ein Thema beurteilst, vielleicht das Thema Gesundheit. Es wird Dir vielleicht erklären, dass Bazillen und Viren den Körper krankmachen und wie wichtig dabei vielleicht ist, sich zu schützen, vielleicht durch so etwas wie eine Grippeimpfung.

 

Bitte werde jetzt nicht selbst zu so etwas wie einem „Oberlehrer“, bleib einfach Du selbst, bleibe authentisch. Gibt deshalb Deinem Kind lediglich so etwas wie eine „ICH-Botschaft“, sage ihm vielleicht, wie Du das für Dich selbst siehst und handhabst. Je nachdem, wie der Verstand Deines Kindes jetzt reagiert, wird es Dich vermutlich jetzt zu so etwas wie einer Diskussion herausfordern. Bedenke bitte, es ist die Aufgabe des Verstandes zu analysieren, dies zu tun, denn dieser Verstand hat Deinem Kind auch offensichtlich nahe gelegt, zu glauben, was der Lehrer sagte. Erwarte nicht, dass dieser Verstand „widerruft“, weil Du Elternteil bist.

 

Es ist Deine Erkenntnis und Erfahrung mit der NE, die Dir jetzt sagt, Dich in keine dieser Diskussionen einzulassen, die der Verstand so gern mag. Du kennst die unendlichen „Abers“ in den Diskussionen, die letztlich keinen befriedigen.

 

Tritt stattdessen „einen Schritt zurück“ und schaue Dir die Situation genauer an, vor allem energetisch. Du weißt, dass NEUE ENERGIE und DUALENERGIE nicht so etwas eingehen können, was das, was man als Kompromisse bezeichnet. Wer dennoch glaubt, solche Kompromisse seien angemessen, fällt einfach wieder aus der NE heraus. Und dann könntest Du für Dein Kind überhaupt nicht mehr nützlich sein.

 

Bleibe einfach bei Deiner Erkenntnis und mache Deinem Kind vielleicht zwei Vorschläge:

 

1.   Es möge das Wissen des Lehrers einfach selbst beurteilen, vielleicht im Internet recherchieren, um zu sehen, dass es auch andere Ansichten gibt.

2.   Begründe ihm, warum Du bei Deiner Meinung bleiben wirst, und dass es in Ordnung ist, das es bei seiner bleiben kann. Du bietest ihm aber an, dass Du jederzeit bereit bist, ihm zu erklären, wieso und weshalb Du zu Deiner – eigenen und vom Bewusstsein der Mehrheit – abweichenden Erkenntnis gekommen bist.

 

Wenn nun eines Tages Dein Kind zu Dir kommen sollte, weil es meint, dass die Lehrer-Meinungen für es nicht mehr stimmig sind, dann bist Du wirklich gefordert, denn jetzt wirst Du es nicht mehr beim Erzählen bewenden lassen können, denn Dein Kind wird fragen, wie man – wie es - das ändern kann. Auf diese Situation solltest Du vorbereitet sein.

 

Denn wenn Dein Kind – und vor allem viele Kinder, die ab 2007 geboren wurden, tun dies eher schneller als langsamer – Dich jetzt fragt, was zu tun sei, steht Deine Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Aber „schrecke“ davor nicht zurück, denn Du hast es so gewollt, als Du beschlossen hast, mit der NE zu arbeiten. Mit dieser Wahl war dazu, war zugleich die Bereitschaft zum „Tun“ verbunden.

Stelle Dir nun die Frage nach Deinen Potenzialen, nach dem, was Deine Leidenschaften in diesem Leben sind. Und frage Dich auch, ob Bildung – in welcher Form auch immer – vielleicht dazu gehört. Du wirst Antworten bekommen, Du wirst das bald erfahren.

 

Wir vermuten, dass dieses Kind recht bewusst Dich als Mutter oder Vater gewählt hat, denn sonst wäre eine solche „Begegnung“, wie Du Sie erfährst, so intensiv nicht anzunehmen.

 

Dein Kind macht Dich sozusagen nur darauf aufmerksam, dass Du Dir endlich über Deine Potenziale bewusst wirst und sie nutzt. Wäre es ein Potenzial von Dir – Du wirst das spüren – dann solltest Du endlich handeln. Denn NE erfordert geradezu das Handeln, um Energien nicht zu blockieren. Blockierte Energien machen sich sonst recht bald an und in Deinem Körper bemerkbar.  Du solltest eine solche Folge möglichst vermeiden.

 

Es kann aber auch sein, dass Dein Kind sich mit der Situation irgendwie abzufinden scheint, Deine andere Meinung akzeptiert, und der Meinung des Lehrers oder der Lehrerin zu folgen scheint. Mach Dir nichts daraus, ehre es trotzdem, es scheint, seine Zeit zur Veränderung ist noch nicht gekommen.

 

Bleibe weiterhin authentisch und vermeide vor allem deshalb Konflikte. Es geht nicht darum, ob Dein Kind jetzt Deinem Weg folgt oder nicht. Es war für Dich bereits hilfreich genug, denn jetzt fordert es Dich vielleicht heraus, zu prüfen, wie authentisch Du wirklich bereits bist und dass Du Dich um Deine Potenziale, Deine Leidenschaften in diesem Leben bemühst.

 

Erkenne bitte, dass es in der NE nur um Dich oder Dich oder Dich SELBST geht, um Deine Verbindung von „kleinem ich“ und „großem ICH“, um Deine Vervollständigung und Entwicklung.

 

Auch wenn Du das nicht sogleich akzeptieren möchtest, es ist stimmig: Du nützt allen anderen am besten dadurch, dass Du vollwertiger Energieerzeuger wirst, ein Erzeuger der NEUEN ENERGIE. Damit schaffst Du für Viele – und natürlich auch Dein Kind – ein wichtiges Energie- oder Bewusstseinsfeld, in das eingetreten werden kann, wenn der andere - wenn Dein Kind - dies möchte. Du erleichterst und erhöhst damit für viele Menschen die Eintrittswahrscheinlichkeiten. Damit hast Du als Mutter oder Vater das Wichtigste erreicht, was Du je ein Elternteil für sein Kind zu tun vermag: Du zeigst ihm, dass es das auch kann und dass es nicht in der Leidensrolle des „kleinen menschlichen ichs“ verloren geht muss, sondern – durch die Vereinigung von seinem „ich und ICH“ - zu einem machtvollen Lebensgestalter werden kann, ein solch machvoller, der z.B. auch erkennt und weiß, dass sein Körper niemals von so etwas wie Bazillen oder Viren oder etwas anderem von außen „angegriffen“ werden kann. Es sei denn, es habe es so gewählt. 

 

Danke für Deine Frage, die gerade jetzt in der Parallelität der Energien für viele Eltern und Kinder von sehr großer Bedeutung sein wird.    

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